Die EU zeigt ihr wahres Gesicht — und hübsch ist es nicht.

Wegen der Weigerung, »Flüchtlinge« aufzunehmen, verklagt die EU‐Kommission Ungarn, Polen und Tschechien beim Europäischen Gerichtshof. […] Die EU‐Kommission verklagte Ungarn zudem noch im Streit um Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die aus dem Ausland finanziert werden.

Gut so, kommen die ganzen Schweinereien gleich gebündelt auf den Tisch. Sie gehören inhaltlich ohnehin zusammen. Zu welchem Urteil diese Klagen letztlich führen, ist erst einmal nebensächlich. Wichtiger sind zwei Botschaften: 1. Die EU schreckt nicht davor zurück Recht zu beugen, um die eigenen Mitglieder zu disziplinieren und ihre irrwitzige Migrationspolitik durchzusetzen. Das darf ruhig die ganze Welt live verfolgen. 2. Die Verklagten scheißen drauf.

Quelle: http://www.zeit.de/politik/ausland/2017–12/eu-kommission-verklagt-ungarn-tschechien-und-polen

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Weltwunder am Samstag: Meuthen will die Bundesregierung entsorgen.

Natürlich war es nicht die Intention der WELT, mir mit diesem Artikel [1] den Tag zu versüßen — ganz im Gegenteil. Aber er kann immer noch als gutes Beispiel dafür herhalten, was genau nicht mehr mit dem Journalismus stimmt. Früher hätte man so ein Pamphlet als »Meinung« oder »Kommentar« gekennzeichnet und sich zumindest formal davon distanziert. Heute tarnt es sich als neutrale Berichterstattung. Schauen wir uns das, zumindest auszugsweise, mal im Detail an:

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