Wie man Terroristen erkennt

Der Gruppe sei es darauf angekommen, »ein Klima der Angst zu schaffen«, sagte Hauschild. __________ und politischen Gegnern hätten die Mitglieder »das Recht abgesprochen, in Frieden zu leben«. Den Taten habe eine __________feindliche, __________extreme und zum Teil __________ Ideologie zugrunde gelegen. Insofern handele es sich um Angriffe »gleichsam auf das demokratische Grundprinzip«, die auch den »inneren Frieden der Bundesrepublik Deutschland« stören sollten.

Bitte selbständig ausfüllen und bei Bedarf anklagen. Oh, und nach Möglichkeit die Betroffenen nicht wieder vorher warnen, so dass sie Beweismittel vernichten und/oder abtauchen können. Und auch die ideologischen Scheuklappen ablegen. Und sich zur Abwechslung nicht komplett dumm (an)stellen. Das wäre extrem hilfreich. Danke.

Quelle: https://www.focus.de/regional/dresden/prozesse-plaedoyers-im-prozess-gegen-gruppe-freital-beginnen_id_8309996.html

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Frauenmarsch zum Kanzleramt

Normalerweise mache ich nicht unbedingt in einem extra Artikel »Werbung« für Veranstaltungen, denn es gibt schlichtweg zu viele davon, die es verdient hätten. Diese hier fällt allerdings etwas aus dem Rahmen und kann ein bisschen zusätzliche Aufmerksamkeit gut gebrauchen. Leyla Bilge organisiert derzeit für den 17. Februar einen Frauenmarsch zum Kanzleramt. Ohne Muschimützen und Burkas. Männer dürfen natürlich mitgebracht werden 😉

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Linke Szene verkauft Sammelbildchen vom G20-Terror in Hamburg

Mit warmen Worten wird „Riotini“ auf verschiedenen Blogs vertrieben. „Verschenke das Album an Freund_innen, an Familie und alle, die leider nicht selber dabei sein konnten“, heißt es dort, und: „Zelebrieren wir die Auflehnung, die Verwüstung der Stadt der Reichen, des Käfigs, in dem wir leben müssen.“

Sobald ihr in dem Käfig leben müsst, in den ihr von Rechts wegen gehört, bastle ich auch ein Sammelalbum mit euren verkeimten Fressen. Das wird der Renner.

Quelle: https://www.mopo.de/hamburg/g20/-riotini–linke-szene-provoziert-mit-g20-stickeralbum-29444442

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Neid: Österreich erwägt Ausgangssperre für Asylbewerber!

»Österreichs neue Regierung hat die Asylpolitik zu einem Schwerpunkt ihrer Arbeit erklärt: Der rechte FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat dabei offenbar eine besonders abschreckende Idee entwickelt«, berichtet der SPIEGEL. [1] Und wenn der es so besonders abschreckend findet, wie ich seine Berichterstattung, dann muss es eine ziemlich gute Idee sein. Schauen wir uns das mal näher an.

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Mehr Gewaltkriminalität durch mehr Flüchtlinge? Drauf gepfeiffert!

»Zusammenhang festgestellt. Mehr Gewaltkriminalität durch mehr Flüchtlinge: Kriminologe erklärt brisante Studie«, titelt der FOCUS [1] und mir schwant Böses. Wenn es darum geht, der eigenen verheerenden Studie noch einen positiven Drall zu geben und sie so umzudeuten, dass am Ende die Erklärung zwar keinen Sinn ergibt, aber für linksgrüne Volldeppen leichter verdaulich wird — dann gibt es dafür in Deutschland eigentlich nur einen berüchtigten »Experten«: »Eine neue Studie des ›Kriminalwissenschaftlers‹ Christian Pfeiffer ist zu dem Ergebnis gekommen, dass es durch Flüchtlinge zu einem Anstieg der Gewalttaten gekommen ist.« Wer sonst. Schauen wir uns zunächst die Fakten an, bevor wir uns der haarsträubenden Fiktion hingeben:

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Die wohlwollende Berichterstattung der LVZ zum Antifa-Anschlag

In der Silvesternacht haben »Unbekannte« im Leipziger Haus des Jugendrechts Feuer gelegt — nun ist ein Bekennerschreiben aufgetaucht. »Mutmaßliche« »Linksautonome« wollten damit »Protest« gegen die Institution ausdrücken. […] Wegen des »mutmaßlich« politischen Hintergrunds des Anschlags hat inzwischen das seit Oktober 2017 bestehende Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum (PTAZ) des Landeskriminalamtes (LKA) die Ermittlungen übernommen.

Merkt ihr’s? Da fragt man sich natürlich schon, was eigentlich noch passieren muss, damit Terroristen endlich als Terroristen benannt werden. Nicht, dass ich ein Problem damit hätte, die Anführungszeichen selbständig zu ergänzen oder so…

Quelle: http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Linksautonome-bekennen-sich-zu-Brandanschlag-auf-Leipziger-Haus-des-Jugendrechts

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»So schön war 2017«

Dieses Jahr neigt sich ebenso unerbittlich seinem Ende zu wie Merkels Kanzlerschaft und draußen nähert sich die Geräuschkulisse dem passenden Soundtrack für dieses irre Land an. Die Einschläge kommen näher. Offenbar wohne ich in einem Indigenen-Reservat, in dem die Jahresendpyrotechnik der Einheimischen noch nicht zu ihrem eigenen Schutz konfisziert wird. Weiße Zelte, in denen weißen Frauen die Beichte abgenommen und die Schuld am Trieb »südländischer« Spermaböller einfühlsam übergeben wird, gibt’s hier übrigens auch nicht. Also, noch nicht.

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Gesundheit: Linksextremen schmeckt die eigene Medizin nicht

In Treffpunkten der Berliner Linksradikalen sind in der Woche vor Weihnachten brisante anonyme Briefe eingegangen. Die Absender kündigen nach Informationen des SPIEGEL an, 42 angebliche »Aktivisten der autonomen Szene« [gemeint sind Terroristen, Anm. Sina] an die Polizei oder rechtsextreme Gruppen zu verpfeifen. Zudem drohen sie: »Eure Gesichter Namen Adressen Fahrzeuge Eltern Geschwister sind sehr lange schon bekannt.« Die Aktion hat den Geruch eines Racheakts.

Ach was. Die Aktion hat den Geruch von Karma! Ich liebe den Geruch von Karma am Morgen. Riecht nach… Sieg.

Keine Sorge, Mädels! Ihr könnt ja die Polizei einschalten, die hilft immer gerne 🤣

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/g20-autonome-erhalten-hochbrisante-drohbriefe-a-1185445.html

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Wir lassen uns unsere Lebensart nicht vermiesen. Oder so.

»Wir bieten es an, falls jemand den Bedarf haben sollte, sich zu unterhalten«, sagte Veranstaltungssprecherin Anja Marx […]. In dieser Sicherheitszone gibt es weiße Zelte, in denen psychologisch geschultes Personal vom Kriseninterventionsdienst zur Verfügung steht. […] Eine gute sechsstellige Summe gebe man heuer in Berlin allein für die Sicherheitsvorkehrungen aus, sagte Marx. Neben dem Festgelände wird auch der umliegende Tiergarten mit doppelten Zäunen abgesperrt, rund 500 Ordner werden im Einsatz sein. Betonpoller sichern die Zufahrten, Koffer und Rucksäcke müssen draußen bleiben, Taschen werden durchsucht…

Unnütz zu erwähnen, dass Raketen und Böller »strengstens« untersagt sind. Und, ist fast wie früher, oder? Also ich merke da kaum einen Unterschied. Gut, es gab keine Zelte, wo man mal reden konnte, wenn einem ungebeten an die Muschi gefasst wurde. Und keine doppelten Zäune. Okay, und keine Betonpoller, Polizeigroßaufgebote, Ordner, Psychologen… Und wir haben unsere Rucksäcke nicht abgeben müssen. Wäre auch blöd gewesen, da steckte nämlich das ganze Feuerwerkszeug drin. Aber davon mal abgesehen.

Quelle: http://www.krone.at/1602797

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Emanzipation auf Islamisch: Kochen, Putzen, Bomben basteln.

Der Verfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen warnt davor, dass in Deutschland salafistische Parallelgesellschaften entstehen – gefährliche Frauen-Netzwerke! […] Die 40 „Schwestern“, die in NRW beobachtet werden, haben laut Freier ein komplettes salafistisches Programm – von der Kindererziehung über das Kochen und die Interpretation von Religionsvorschriften bis zur Hetze gegen „Nichtgläubige“. Ihr Netzwerk werbe und missioniere aggressiv im Netz. […] Rund 50 deutsche Islamistinnen sind bisher aus den umkämpften Regionen in Syrien und Irak nach Deutschland zurückgekehrt.«

Wenn ich so drüber nachdenke, war die Unterdrückung der Frau im Islam irgendwie doch weniger problematisch…

Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/isis/frauen-kinder-gefaehrder-54302698.bild.html

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