Die Vertrags‐Maler

Die Vertrags‐Maler
Foto: Creative Contracts

»All di local and world tori wey you suppose know in 60 seconds!« Alles klar? Das sind die BBC‐Nachrichten für Leute, die wenig Zeit und noch weniger Lust haben, ihre Englischkenntnisse zu vertiefen. Ernsthaft. [1] Es geht aber noch bekloppter: Südafrika testet Comic‐Verträge. Auch ernsthaft.

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Südafrika: Es ist kein Platz für Weiß im Regenbogen

Die deutsche Wohlfühl‐Presse feiert eine völlig unverhältnismäßige Gefängnisstrafe wegen »Hate Speech« — in einem Land, in dem alle paar Sekunden eine Frau vergewaltigt wird (meist folgenlos für die Täter), in dem regelmäßig Menschen gefoltert und ermordet werden (meist folgenlos für die Täter), in dem die Korruption allgegenwärtig ist und staatlich geförderte rassistische Diskriminierung ein knappes Viertel Jahrhundert nach dem Ende der Rassentrennung wieder zum Alltag gehört (hatte ich es schon erwähnt, meist folgenlos für die Täter?). Kurz: In einem Land, das gerade zielstrebig auf einen Genozid an der weißen Minderheit zusteuert und somit keine echten Probleme hat, die deutsche Journalisten beunruhigen würden. Warum bin ich nicht überrascht.

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Wie Südafrika in Bürgerkrieg, Genozid und Hungersnot taumelt

Südafrikas neuer Präsident Cyril Ramaphosa hat die Enteignung weißer Farmer angekündigt. […] Laut Ramaphosa […] sollen weiße Farmer für die Enteignung keine Entschädigung erhalten. […] »Wir dürfen diesen Prozeß beschleunigter Landumverteilung nicht als Bedrohung, sondern als Chance sehen. Als eine Chance, uns von der Bitterkeit und dem Schmerz der Vergangenheit zu befreien.«

Und wie schmerzhaft eine solche Befreiung von der Vergangenheit tatsächlich werden kann, wurde bereits im Nachbarland »Simbabwe« (Rhodesien) erfolgreich getestet. [1] Wohin zukünftig die Gutmenschen in ARD‐Fernsehfilmen flüchten werden, ist derweil völlig unklar. [2]

[1] http://www.spiegel.de/politik/ausland/enteignungen-in-simbabwe-weisse-farmer-leisten-widerstand-gegen-diktator-mugabe-a-210469.html
[2] https://dunkeldeutschland.blog-net.ch/2018/01/04/ard-gehirnakrobatik-deutsche-fliehen-vor-nazis-nach-afrika/

Quelle:
https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2018/suedafrika-will-weisse-farmer-enteignen/

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Schwarze Horden plündern H&M

Schwarze Horden plündern H&M
Pavian-Party bei H&M. Foto: Alex Mitchell / Twitter.

»Die Aufregung um einen schwarzen Jungen in einem Pullover mit Affen‐Schriftzug eskaliert in Südafrika. Einige Demonstranten drangen in H&M-Läden ein, verwüsteten sie zum Teil und stahlen Gegenstände. Sie werfen dem Konzern Rassismus vor«, berichtet die WELT. [1] Was nicht einer gewissen Tragikomik entbehrt, wenn man sowohl die Umstände, als auch die dümmlich‐naive Berichterstattung dieser mittlerweile von bedrucktem Klopapier kaum noch zu unterscheidenden Zeitung betrachtet.

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ARD‐Gehirnakrobatik: Deutsche fliehen vor Nazis nach Afrika…

Der Fernsehfilm »Aufbruch ins Ungewisse« […] am 14. Februar 2018, um 20:15 Uhr, schildert das Schicksal einer Familie […]: In naher Zukunft: Europa ist im Chaos versunken. Rechtsextreme haben in vielen Ländern die Macht übernommen. Aus dem demokratischen Staat, der Deutschland einmal war, ist ein totalitäres System geworden, das Andersdenkende, Muslime und Homosexuelle verfolgt. Jan Schneider (Fabian Busch) hat sich als Anwalt auf die Seite enteigneter Opfer gestellt. Als er erfährt, dass ihn das Regime erneut ins Gefängnis stecken will, beschließt er zu fliehen. Sein Ziel ist die Südafrikanische Union, die nach einem Wirtschaftsboom politische und ökonomische Stabilität genießt… blah blah blah blah

Kein Scherz. So sieht es im Kopf von ARD‐Verantwortlichen aus. Deutsche fliehen nicht etwa in die europäischen Länder, die sie vor Muslimen schützen — welche bekanntermaßen nichts mehr lieben als Andersdenkende, Andersgläubige und Homosexuelle — nein, sie fliehen ausgerechnet in das einzige Land in Afrika, in dem sie mit hoher Wahrscheinlichkeit mitten in den Genozid an der weißen Minderheit geraten. Die leider hier nicht asylberechtigt ist. Genial.

Scheint so, dass meine Rundfunkgebühren auch ins Ungewisse aufgebrochen sind…

Quelle: http://www.daserste.de/specials/ueber-uns/themenabend-flucht-aus-europa-100.html

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#BlackMonday: Wie die BBC Südafrikas Mordopfer verhöhnt.

#BlackMonday: Wie die BBC Südafrikas Mordopfer verhöhnt.
Foto: Instagram.

Nach den jüngsten brutalen »Farmmorden« (plaasmoorde) haben am Montag etwa 10.000 südafrikanische Bauern den Verkehr auf den Schnellstraßen um Kapstadt, Johannesburg und Pretoria zum Erliegen gebracht. Allein in diesem Jahr wurden 72 Farmer bei mehr als 340 extrem gewalttätigen Übergriffen ermordet. Man würde vermuten, dass der altehrwürdigen BBC dazu etwas Gescheites einfällt, aber nein, es kam das dabei heraus:

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