#Seebruecke: Orange ist das neue Blöd — Stoppt die Schlepper!

Ein Jahr, nachdem die Mission #DefendEurope die aktuelle Politik im Mittelmeer vorweg genommen hat, sind die meisten »Seenotretter« (Schlepper) effektiv lahmgelegt. Doch in einem letzten verzweifelten Aufbäumen nehmen sie viel Geld in die Hand, um daheim Lobby‐Arbeit für ihre kriminellen Aktivitäten zu betreiben. Wer sind die Drahtzieher, Profiteure und Unterstützer? Vor allem: Was kann man dagegen tun?

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Von Sea Watch zu Tode gerettet?

Die libysche Küstenwache hat das deutsche NGO‐Schiff „Sea Watch“ für den Tod von fünf Menschen im Mittelmeer verantwortlich gemacht. Das Schiff sei ein Wolf im Schafspelz, sagte der Sprecher der Libyschen Marine, Ayoub Qasim […] „Als das deutsche NGO‐Schiff vor Ort eintraf, stürzten alle in ihre Richtung, auch die, die bereits in Sicherheit an Bord des libyschen Schiffs waren“, beklagte der Sprecher. „Die meisten sprangen ins Wasser, wobei fünf von ihnen starben.“ Parallel dazu habe ein italienischer Militärhubschrauber schlimmeres verhindert und Rettungsboote über dem Wasser abgeworfen.

Nicht das erste Mal, und leider vermutlich auch nicht das letzte, dass eines dieser NGO‐Schiffe durch die Behinderung einer Rettungsaktion oder eigenen Dilettantismus den Tod von Menschen verursacht, die ohne ihre Anwesenheit gar nicht in Seenot geraten wären. Unnütz zu erwähnen auch, dass Sea Watch daraus ein wüstes Seemannsgarn spinnt (Details dazu im verlinkten Artikel). Die libysche Küstenwache und die italienische Marine lügen natürlich, was sonst. Jetzt raten wir mal, wer sich über eine Anzeige wegen fahrlässiger Tötung freuen darf…

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/tote-im-mittelmeer-kuestenwache-beschuldigt-ngo-schiff/

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