ARD-Gehirnakrobatik: Deutsche fliehen vor Nazis nach Afrika…

Der Fernsehfilm »Aufbruch ins Ungewisse« […] am 14. Februar 2018, um 20:15 Uhr, schildert das Schicksal einer Familie […]: In naher Zukunft: Europa ist im Chaos versunken. Rechtsextreme haben in vielen Ländern die Macht übernommen. Aus dem demokratischen Staat, der Deutschland einmal war, ist ein totalitäres System geworden, das Andersdenkende, Muslime und Homosexuelle verfolgt. Jan Schneider (Fabian Busch) hat sich als Anwalt auf die Seite enteigneter Opfer gestellt. Als er erfährt, dass ihn das Regime erneut ins Gefängnis stecken will, beschließt er zu fliehen. Sein Ziel ist die Südafrikanische Union, die nach einem Wirtschaftsboom politische und ökonomische Stabilität genießt… blah blah blah blah

Kein Scherz. So sieht es im Kopf von ARD-Verantwortlichen aus. Deutsche fliehen nicht etwa in die europäischen Länder, die sie vor Muslimen schützen — welche bekanntermaßen nichts mehr lieben als Andersdenkende, Andersgläubige und Homosexuelle — nein, sie fliehen ausgerechnet in das einzige Land in Afrika, in dem sie mit hoher Wahrscheinlichkeit mitten in den Genozid an der weißen Minderheit geraten. Die leider hier nicht asylberechtigt ist. Genial.

Scheint so, dass meine Rundfunkgebühren auch ins Ungewisse aufgebrochen sind…

Quelle: http://www.daserste.de/specials/ueber-uns/themenabend-flucht-aus-europa-100.html

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30.000 Einzelfälle »verschwunden«

Behörden wissen nichts über den Verbleib von 30.000 abgelehnten Asylbewerbern […] „Es kann nicht ausgeschlossen werden“, erklärte das Bundesinnenministerium auf Anfrage der „Bild“-Zeitung, „dass im Ausländerzentralregister registrierte Ausreisepflichtige im Einzelfall möglicherweise bereits ausgereist oder untergetaucht sind, ohne dass die zuständige Ausländerbehörde hiervon schon Kenntnis bzw. den Sachverhalt an das AZR gemeldet hat.“

Mit anderen Worten: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Behörden nicht nur nicht wissen, wer diese Leute eigentlich sind, sondern auch wo. Oder ob. Und wenn ja, warum… Was für ein Armutszeugnis im Mutterland der Bürokratie! Es gab im ersten Halbjahr 2017 übrigens 16.700 freiwillige Ausreisen und 12.500 Abschiebungen, in Summe also 29.200 korrekt Verschwundene. Das sind ca. 13 Prozent der (bekannten) Ausreisepflichtigen und gefühlte 1 bis 4 Prozent der tatsächlich illegal im Land befindlichen Ausländer. Ich kann nicht ausschließen, dass die 30.000 Verschwundenen angesichts dieser peinlichen Zahlen die »nationale Kraftanstrengung« (O‑Ton Merkel) selbst in die Hand genommen haben. Ich kann auch nicht ausschließen, dass es den Osterhasen wirklich gibt. Vielleicht sollten die zuständigen Behörden mal ihre Jobs mit den GEZ-Eintreibern tauschen — das brächte für alle entspanntere Resultate.

Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/abgetaucht-ausgereist-behoerden-wissen-nichts-ueber-den-verbleib-von-30–000-abgelehnten-asylbewerbern_id_7790659.html

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Integration fehlgeschlagen — Abschiebung ratsam.

Integration fehlgeschlagen — Abschiebung ratsam.
Mohammed Meyerhoff. Foto: DPA.

Es gibt so Tage… Ich weiß nicht, ist das hier so eine Art Wettbewerb zwischen Leipzig und Hamburg um die goldene Arschkarte mit Eichenlaub? Aber fangen wir vorne an. Die Hamburger Morgenpost berichtet:

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Rentnerin für Pfandflasche verknackt

[…] Dieses Mal griffen die Bahn-Mitarbeiter härter durch: Sie verständigten die Polizei, Leeb wurde wegen Hausfriedensbruchs angezeigt. Es kam zu einem Strafverfahren, in dem gegen sie eine Geldstrafe von 2000 Euro verhängt wurde. Zuerst hatte die Münchner »tz« über den Fall berichtet. 2000 Euro – viel Geld für die »Beute« im Wert von acht Cent, viel Geld für die 76-Jährige. Mit dem Pfandsammeln hatte sie überhaupt erst angefangen, um sich die knappe Rente aufzubessern.

Echt mutig, ihr Bahn-Helden! Anstatt mal das Gesocks wegzuräumen, das da unbehelligt herumlungert, Frauen belästigt und Drogen vertickt. Dafür müsste man allerdings Eier in der Hose haben. Ganz großes Kino. Tja, was soll man der armen Frau nun empfehlen? Sie hat natürlich in jeglicher Hinsicht die Arschkarte: Sie lebt schon länger hier, kommt mit ihrer mickrigen Rente nicht über die Runden und besitzt wahrscheinlich nur eine Identität. Ganz schlechte Karten in Deutschland 2017. Und ich weiß nicht, ob sie es mit dem Rollator noch mal über die Grenze… egal.

Wir machen das mal anders, Vorschlag zur Güte: Die Bahn zahlt für jede Minute Verspätung einfach 2.000 Euro in einen Fonds für Rentner ein. Das sind, mal rechnen, bei 7.974 Stunden Verspätung pro Tag x 365 = 2.910.510 Stunden pro Jahr = 174.630.600 Minuten x 2.000 = 349.261.200.000 Euro. 349 Milliarden Euro. Es gibt so Pi mal Daumen 20 Millionen Altersrentner in Deutschland. Wenn wir das Geld gleichmäßig ausschütten, bekommt jeder davon 17.463 Euro pro Jahr bzw. 1.455 Euro pro Monat. Zusätzlich. Im Gegen-Zug darf die Bahn jede einzelne Pfandflasche in ihrem Müll behalten. Deal?

Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article168896572/2000-Euro-Strafe-weil-sie-Pfandflaschen-sammelte.html

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