ZDF: Der Große Austausch in einem kleinen Nebensatz

Folge 6 der ZDF‐Dokureihe »Die Australien‐Saga«. [1] Typisch amerikanische Machart, reichlich Pathos und endlose Wiederholungen der selben Sätze und Bilder, aber egal. Durchaus anschaubar. Irgendwie. Aber schließlich passiert das Unvermeidliche, es wird wieder mal subtil eine »wichtige Botschaft« eingestreut. Ungefähr so:

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Südafrika: Es ist kein Platz für Weiß im Regenbogen

Die deutsche Wohlfühl‐Presse feiert eine völlig unverhältnismäßige Gefängnisstrafe wegen »Hate Speech« — in einem Land, in dem alle paar Sekunden eine Frau vergewaltigt wird (meist folgenlos für die Täter), in dem regelmäßig Menschen gefoltert und ermordet werden (meist folgenlos für die Täter), in dem die Korruption allgegenwärtig ist und staatlich geförderte rassistische Diskriminierung ein knappes Viertel Jahrhundert nach dem Ende der Rassentrennung wieder zum Alltag gehört (hatte ich es schon erwähnt, meist folgenlos für die Täter?). Kurz: In einem Land, das gerade zielstrebig auf einen Genozid an der weißen Minderheit zusteuert und somit keine echten Probleme hat, die deutsche Journalisten beunruhigen würden. Warum bin ich nicht überrascht.

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Zynisch: Der Mörder, der eben zufällig zu uns kam

Wer kennt sie nicht, diese Berichte, deren Lektüre einem das Messer in der Tasche aufgehen lassen (darf man das noch so formulieren?). Hier ist wieder mal so einer — Produkt einer »Journalistin«, die seit 2015 den Schuss nicht gehört hat (auch das ist nur so eine Redensart). Wie weit sie damit von der Realität entfernt ist, kann sich jeder bei Bedarf selbst ausrechnen.

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Wie Südafrika in Bürgerkrieg, Genozid und Hungersnot taumelt

Südafrikas neuer Präsident Cyril Ramaphosa hat die Enteignung weißer Farmer angekündigt. […] Laut Ramaphosa […] sollen weiße Farmer für die Enteignung keine Entschädigung erhalten. […] »Wir dürfen diesen Prozeß beschleunigter Landumverteilung nicht als Bedrohung, sondern als Chance sehen. Als eine Chance, uns von der Bitterkeit und dem Schmerz der Vergangenheit zu befreien.«

Und wie schmerzhaft eine solche Befreiung von der Vergangenheit tatsächlich werden kann, wurde bereits im Nachbarland »Simbabwe« (Rhodesien) erfolgreich getestet. [1] Wohin zukünftig die Gutmenschen in ARD‐Fernsehfilmen flüchten werden, ist derweil völlig unklar. [2]

[1] http://www.spiegel.de/politik/ausland/enteignungen-in-simbabwe-weisse-farmer-leisten-widerstand-gegen-diktator-mugabe-a-210469.html
[2] https://dunkeldeutschland.blog-net.ch/2018/01/04/ard-gehirnakrobatik-deutsche-fliehen-vor-nazis-nach-afrika/

Quelle:
https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2018/suedafrika-will-weisse-farmer-enteignen/

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Wenn die eigene Filterblase drückt: Zu links für die Antifa

Diese linksradikale Szene ist eine soziale Blase, in der ich mich schon lange nicht mehr willkommen oder anschlussfähig fühle. Weder meine Sprache noch meine Erfahrungen haben dort einen Platz. Die Szene macht mir eher Angst. Manchmal höre und lese ich von den Leuten Sätze, in denen so viel Hass steckt, dass ich am liebsten den Verfassungsschutz rufen würde. Aber das kann ich als antiautoritärer Linker doch nicht tun – oder?

Weiß nicht? Veröffentliche den Text doch mal unter Deinem richtigen Namen, danach fällt das Rufen deutlich leichter. Aber da antwortet eh keiner. Der Clou an dieser Geschichte ist, dass der Autor, den die ZEIT »aus Sicherheitsgründen« lieber mit »Mustafa Saeed« anredet, nach eigener Beschreibung so eine Art muslimischer Che Guevara ist, der sich vom Weltbild her in diesem Milieu eigentlich super wohl fühlen müsste — würde er nicht persönlich am Rassismus der Linksextremen scheitern… Kann man sich unmöglich ausdenken.

Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/2018–02/rassismus-politische-linke-migration-rechtspopulismus/komplettansicht

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Schwarze Horden plündern H&M

Schwarze Horden plündern H&M
Pavian-Party bei H&M. Foto: Alex Mitchell / Twitter.

»Die Aufregung um einen schwarzen Jungen in einem Pullover mit Affen‐Schriftzug eskaliert in Südafrika. Einige Demonstranten drangen in H&M-Läden ein, verwüsteten sie zum Teil und stahlen Gegenstände. Sie werfen dem Konzern Rassismus vor«, berichtet die WELT. [1] Was nicht einer gewissen Tragikomik entbehrt, wenn man sowohl die Umstände, als auch die dümmlich‐naive Berichterstattung dieser mittlerweile von bedrucktem Klopapier kaum noch zu unterscheidenden Zeitung betrachtet.

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Kennste den schon: Treffen sich zwei Rassisten…

»Im Vergleich zu Prag oder Budapest ist Berlin eine schwarze Stadt. Grüßt mich heute ein anderer weißer Mann, verhalte ich mich nach diesen diversen negativen Erlebnissen viel solidarischer mit meinen Brüdern«, beklagt sich Jens Maier im Interview. Woraufhin Noah Becker auf Twitter ausrastet: »Dem kleinen Vollweißbrot scheint einfach zu wenig Beachtung geschenkt worden zu sein, anders lässt sich sein Verhalten nicht erklären.«

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Kahane‐Stiftung erforscht AfD

Der ostdeutsche Mann wurde als Prototyp des AfD‐Wählers auserkoren – arbeitslos, fremdenfeindlich, fortschrittsskeptisch. Dass in diesem Klischee viel Wahrheit steckt, es aber wie so viele Verallgemeinerungen zu einfach gedacht ist, zeigt nun eine Wahlkreisanalyse des Jenaer Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft, die im Auftrag der antirassistischen Amadeu‐Antonio‐Stiftung entstanden ist.

Das ist so genuin lustig, dass mir nicht mal ein blöder Spruch dazu einfällt… Komischer ist eigentlich nur noch, dass die Studie es teilweise nur mit knapper Not, größtenteils gar nicht (wieder mal) geschafft hat, zum erwünschten Ergebnis zu führen. Unterhalb eines gewissen Niveaus wird es selbst mit Geld und schlechtem Willen schwierig. Oh, und übrigens, liebe WELT: Die AA‐Stiftung ist ganz klar rassistisch und einheimischenfeindlich.

Quelle: https://www.welt.de/politik/article170805421/Wo-die-AfD-besonders-erfolgreich-war.html

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