Knackt den Pakt!

Spätestens heute dürfte dem letzten Zweifler klar geworden sein: Das deutsche Altlasten‐Kartell wird den UN‐Migrationspakt auf Teufel komm raus unterschreiben und schnellstmöglich in die Tat umsetzen. Wir werden es vermutlich nicht rechtzeitig stoppen können. Aber das macht nichts.

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Von aufgewärmten Faschisten und vereisten Synapsen

Der Spiegel bittet die türkisch‐amerikanische »Philosophin« Seyla Benhabib (Spezialgebiete: Ideengeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, feministische Theorie und Frankfurter Schule) zum Gespräch über Nationalstaaten, Europa, Politik und natürlich »Flüchtlinge« [1] — oder vielleicht hat sie sich auch selbst eingeladen. Da kann einem wirklich das Gruseln kommen.

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Die Spinne ist wieder da

Oder, drastischer formuliert: »US‐Milliardär George Soros will neues Brexit‐Votum erzwingen« [1]. Während der SPIEGEL sich um eine möglichst reißerische Schlagzeile bemüht, um gleich danach im eigenen Artikel wieder alles zu relativieren, zu beschönigen und Fake‐News zu streuen — versuche ich es mal genau anders herum.

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ZDF: Der Große Austausch in einem kleinen Nebensatz

Folge 6 der ZDF‐Dokureihe »Die Australien‐Saga«. [1] Typisch amerikanische Machart, reichlich Pathos und endlose Wiederholungen der selben Sätze und Bilder, aber egal. Durchaus anschaubar. Irgendwie. Aber schließlich passiert das Unvermeidliche, es wird wieder mal subtil eine »wichtige Botschaft« eingestreut. Ungefähr so:

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Wie die UNO den Großen Austausch gezielt vorantreibt

»Von der hiesigen Öffentlichkeit und den Medien eher wenig beachtet, bereiten die Vereinten Nationen (UN), unterstützt von zahlreichen Organisationen, derzeit zwei weltweite Verträge zum Umgang mit Flüchtlingen und Migranten vor. Sie sollen noch in diesem Jahr beschlossen werden«, berichtet Heise in einem sehr umfangreichen und ziemlich guten Artikel. [1] Was ein wenig überraschend ist, denn Heise habe ich bisher als tendenziell eher linkslastig wahrgenommen. Die UN‐Pläne jedenfalls haben es in sich.

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Verplappert: EU verplant unser Geld für Migration schon bis 2027

Möglicherweise aber sollten sich Ungarn und Polen nicht zu früh freuen. Denn aus Tusks Umfeld hieß es auch, dass die Ad‐hoc‐Finanzierung durch die Mitgliedstaaten im Migrationsmanagement nicht funktioniere. Tusk schwebe stattdessen ein »permanenter Mechanismus« vor, der im EU‐Haushalt von 2021 bis 2027 verankert werden könnte.

Richtig gelesen. 2027. Die EU weiß jetzt schon, dass sie in zehn Jahren ein »Migrationsmanagement« permanent finanzieren muss. Besser noch: Damit keine Querulanten die schöne Neuansiedlung behindern, wird einfach das Geld von allen eingesammelt, auch den Invasionsgegnern, und danach in einen speziellen Topf umgeleitet. Raffiniert, und fatal zugleich. Aus der Nummer kommt man nämlich nur noch durch einen »Exit« raus. Weiter so!

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-tusk-eklat-um-verteilung-von-fluechtlingen-in-der-eu-a-1183114.html

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