»Tödlichste Grenze« ohne Tote

Im Mittelmeer spielt sich derzeit wieder ein tränenreiches Drama der untersten Schublade ab: Mangels »natürlicher« Notfälle produzieren die selbsternannten »Retter« von Sea Watch sie einfach selbst. Doch statt einer Tracht Prügel und Stubenarrest gibt es zur Belohnung eine Ehrenbürgerschaft.

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#Seebruecke: Orange ist das neue Blöd — Stoppt die Schlepper!

Ein Jahr, nachdem die Mission #DefendEurope die aktuelle Politik im Mittelmeer vorweg genommen hat, sind die meisten »Seenotretter« (Schlepper) effektiv lahmgelegt. Doch in einem letzten verzweifelten Aufbäumen nehmen sie viel Geld in die Hand, um daheim Lobby‐Arbeit für ihre kriminellen Aktivitäten zu betreiben. Wer sind die Drahtzieher, Profiteure und Unterstützer? Vor allem: Was kann man dagegen tun?

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Blöd gelaufen: Gott existiert — und sie hat echt Humor!

Kürzlich berichtete Domradio.de, dass die Evangelische Kirche gemeinsam mit dem Vatikan — nein, keinen neuen Kreuzzug, »es ist 2018« — selbst ins Schlepper‐Geschäft einsteigen will. [1] Ernsthaft, keine Satire! So war das mit der »christlichen Seefahrt« zwar nicht gedacht, doch der Nachschub ist ins Stocken geraten und beim Mangel an unbegleiteten Minderjährigen hört für die KirchenväterInnen definitiv der Spaß auf.

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Mittäter deutsche Presse: Bezahl mir das Lied vom Tod

Jeder Tag, an dem Schlepper von ihrem perfiden Geschäft abgehalten werden, rettet Menschenleben. Man sollte meinen, dass dies sowohl nach gesundem Menschenverstand, als auch juristisch begrüßenswert ist. Doch weit gefehlt! Die deutsche Presse sieht das erstaunlicher Weise ganz anders. Und macht sich damit mitschuldig an jedem weiteren Toten.

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Demographiekratie

»Wem es hier nicht passt, der kann ja gehen!« — Eine Aussage, die klingt, als wäre sie an Zuwanderer gerichtet, die mit Demokratie, säkularem Staat und westlichen Werten generell auf dem Kriegsfuß stehen. Tatsächlich aber gilt diese Forderung den »integrationsunwilligen« Niederländern! Ein Vorgeschmack für Deutschland?

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Ungarn hält uns täglich 5.000 illegale Migranten vom Hals

Ungarn hält uns täglich 5.000 illegale Migranten vom Hals
Ungarn schützt "unsere" Grenzen. Foto: Ungarische Regierung

Kaum verpufft der politische Budenzauber vom Wochenende in einem ranzigen Wölkchen aus Nichts (überrascht?) [1], sitzt unser Heimathorst schon im Ruderboot und versucht panisch, aus Merkels Torpedoreichweite zu paddeln — während eben jene (ganz in ihrer Tradition staatlich organisierter Kriminalität) Asylsuchende ohne Bleibeperspektive mit üppigen Bestechungsgeldern zur Heimreise überredet. [2] Na, heute schon gekotzt?

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Von aufgewärmten Faschisten und vereisten Synapsen

Der Spiegel bittet die türkisch‐amerikanische »Philosophin« Seyla Benhabib (Spezialgebiete: Ideengeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, feministische Theorie und Frankfurter Schule) zum Gespräch über Nationalstaaten, Europa, Politik und natürlich »Flüchtlinge« [1] — oder vielleicht hat sie sich auch selbst eingeladen. Da kann einem wirklich das Gruseln kommen.

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Kandels überraschendes Problem: Nazis. Überall Nazis!

Wenn jemand dafür bekannt ist, die berechtigten Sorgen der Kandeler und Kandlererinnen ernst zu nehmen, dann wohl ihr geliebter Bürgermeister Volker Poß: »Angst und tiefe Verunsicherung« spürt er zielsicher bei seinen Bürgern. Nein, nicht etwa vor »minderjährigen« Messerstechern, natürlich nicht — sondern vor denjenigen Menschen, die deshalb protestieren!

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Das Gute liegt so nah

Während die ganze Republik gebannt auf das melodramatische Kasperletheater in Berlin starrt, präsentieren uns die Propaganda‐Azubis von Web.de bei dem Versuch, eine Nebelkerze der Extraklasse zu zünden, die Lösung all unserer Probleme! Das war so sicher nicht beabsichtigt.

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