Wenn die eigene Filterblase drückt: Zu links für die Antifa

Diese linksradikale Szene ist eine soziale Blase, in der ich mich schon lange nicht mehr willkommen oder anschlussfähig fühle. Weder meine Sprache noch meine Erfahrungen haben dort einen Platz. Die Szene macht mir eher Angst. Manchmal höre und lese ich von den Leuten Sätze, in denen so viel Hass steckt, dass ich am liebsten den Verfassungsschutz rufen würde. Aber das kann ich als antiautoritärer Linker doch nicht tun – oder?

Weiß nicht? Veröffentliche den Text doch mal unter Deinem richtigen Namen, danach fällt das Rufen deutlich leichter. Aber da antwortet eh keiner. Der Clou an dieser Geschichte ist, dass der Autor, den die ZEIT »aus Sicherheitsgründen« lieber mit »Mustafa Saeed« anredet, nach eigener Beschreibung so eine Art muslimischer Che Guevara ist, der sich vom Weltbild her in diesem Milieu eigentlich super wohl fühlen müsste — würde er nicht persönlich am Rassismus der Linksextremen scheitern… Kann man sich unmöglich ausdenken.

Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/2018–02/rassismus-politische-linke-migration-rechtspopulismus/komplettansicht

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Flächenbrand in Merkelland

Nach den niederträchtigen Antifa-Angriffen auf die Hamburger »Merkel muss weg«-Initiatorin Uta Ogilvie [1], die sich zum Schutz ihrer Familie aus verständlichen Gründen vorerst zurückhält [2], ist nun genau das Vorhersehbare passiert: Die Menschen solidarisieren sich spontan. Sie denken gar nicht daran, sich von solch verkeimten Spargeltarzans einschüchtern zu lassen. Bereits am Montag geht es unbeirrt weiter in Hamburg! Und nicht nur dort. Auf diesen »heißen Winter« könnte tatsächlich ein »Deutscher Sommer« folgen, wie es unlängst jemand in ironischem Bezug auf den »Arabischen Frühling« formuliert hat.

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Doppel-Pack: Steuerfinanzierter Terror und Lügenpresse

Die Fassade wurde komplett mit brauner Farbe beschmiert, auf der Hauswand war eine große Aufschrift zu finden »HEUTE KNALLTS«. […] Ein großes Glas […] gefüllt mit brauner Farbe [wurde] durch die Fensterscheibe in das Kinderzimmer geworfen. Auch die Reifen der Autos der Familie wurden zerstochen […] die Fahrzeuge ebenfalls mit Farbe überschüttet. […] 30.000 Euro Schaden.

Was die Schlägertrupps des Merkel-Regimes, üppig gemästet mit dem Großteil der 100 Millionen Euro (jährlich!) Steuergelder aus dem »Gegen Extremismus«-Topf hier attackierten, war übrigens keine Neonazi-Kneipe, sondern die gutbürgerliche Familie der »Merkel muss weg«-Demo-Initiatorin Uta Ogilvie in Hamburg.

Quelle: https://juergenfritz.com/2018/02/13/buergerliche-mitte-erheben/

Dazu die Zeile des Boulevardblattes »MoPo«, das tatsächlich die Frechheit besitzt, von »friedlichen Linken« und »Rechten« bzw. »Neo-Nazis« zu texten. […] Wenn ich es nicht selber erlebt hätte, würde ich es nicht glauben. Die ganze Sache ist so schamlos verdreht, so offen gelogen, dass das ehrwürdige Wort von der Lügenpresse hier zu kurz greift. Das geht schon in Richtung Anstiftung zur Gewalt. (Matthias Matussek)

Auch hier wieder: Friedliche Bürger protestieren gegen die Regierung Merkel und der von der Lügenpresse aufgehetzte linksextreme Gewaltmob nötigt die Polizei, ein paar hundert politisch unverdächtige Demonstranten mit einem Großaufgebot zu schützen, das sich vor keinem G20-Gipfel verstecken muss. Was stimmt nicht in diesem Bild?

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/hamburg-bericht-aus-einer-verwunschenen-welt/

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Nachsichtige Methoden

Durch das Geschrei des Mannes wurden mehrere Passanten auf den Vorfall aufmerksam; es sammelte sich eine Gruppe von rund 20 Personen in der Unterführung. Sie beschwerten sich über die Polizeiaktion und nannten den Vorfall »Nazimethoden«.

Da liegt offensichtlich eine Verwechslung vor. Durch die Anwendung von Nazimethoden wäre das Geschrei an Ort und Stelle abgestellt, die Unterführung spontan ethnisch gesäubert und der krakeelende Mob mit dauerhaft geräuschmindernder Arbeit versorgt worden. Scheinbar hat es sich doch nur um die üblichen, nachsichtigen Methoden gehandelt. Kann man schon mal verwechseln.

Quelle: https://www.tz.de/muenchen/stadt/pasing-obermenzing-ort43353/einsatz-nach-streit-am-pasinger-bahnhof-eskaliert-voellig-polizei-setzt-hund-ein-9586891.html

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Linke Szene verkauft Sammelbildchen vom G20-Terror in Hamburg

Mit warmen Worten wird „Riotini“ auf verschiedenen Blogs vertrieben. „Verschenke das Album an Freund_innen, an Familie und alle, die leider nicht selber dabei sein konnten“, heißt es dort, und: „Zelebrieren wir die Auflehnung, die Verwüstung der Stadt der Reichen, des Käfigs, in dem wir leben müssen.“

Sobald ihr in dem Käfig leben müsst, in den ihr von Rechts wegen gehört, bastle ich auch ein Sammelalbum mit euren verkeimten Fressen. Das wird der Renner.

Quelle: https://www.mopo.de/hamburg/g20/-riotini–linke-szene-provoziert-mit-g20-stickeralbum-29444442

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Die wohlwollende Berichterstattung der LVZ zum Antifa-Anschlag

In der Silvesternacht haben »Unbekannte« im Leipziger Haus des Jugendrechts Feuer gelegt — nun ist ein Bekennerschreiben aufgetaucht. »Mutmaßliche« »Linksautonome« wollten damit »Protest« gegen die Institution ausdrücken. […] Wegen des »mutmaßlich« politischen Hintergrunds des Anschlags hat inzwischen das seit Oktober 2017 bestehende Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum (PTAZ) des Landeskriminalamtes (LKA) die Ermittlungen übernommen.

Merkt ihr’s? Da fragt man sich natürlich schon, was eigentlich noch passieren muss, damit Terroristen endlich als Terroristen benannt werden. Nicht, dass ich ein Problem damit hätte, die Anführungszeichen selbständig zu ergänzen oder so…

Quelle: http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Linksautonome-bekennen-sich-zu-Brandanschlag-auf-Leipziger-Haus-des-Jugendrechts

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Gesundheit: Linksextremen schmeckt die eigene Medizin nicht

In Treffpunkten der Berliner Linksradikalen sind in der Woche vor Weihnachten brisante anonyme Briefe eingegangen. Die Absender kündigen nach Informationen des SPIEGEL an, 42 angebliche »Aktivisten der autonomen Szene« [gemeint sind Terroristen, Anm. Sina] an die Polizei oder rechtsextreme Gruppen zu verpfeifen. Zudem drohen sie: »Eure Gesichter Namen Adressen Fahrzeuge Eltern Geschwister sind sehr lange schon bekannt.« Die Aktion hat den Geruch eines Racheakts.

Ach was. Die Aktion hat den Geruch von Karma! Ich liebe den Geruch von Karma am Morgen. Riecht nach… Sieg.

Keine Sorge, Mädels! Ihr könnt ja die Polizei einschalten, die hilft immer gerne 🤣

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/g20-autonome-erhalten-hochbrisante-drohbriefe-a-1185445.html

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Mordversuch: Antifa überfällt AfD-Mitglied in dessen Wohnung

Gegen 2 Uhr nachts sei die Tür von Dennis B. von außen geöffnet worden. Die Täter hätten die Tür samt Türrahmen aus der Wand gebrochen. […] Als B. den Wohnungsflur betreten habe, seien ihm zwei große Steine auf Kopfhöhe entgegengeworfen worden. Die Täter hätten antifaschistische Parolen gebrüllt, dann habe einer ein Messer gezogen und Dennis B. bedroht. […] Der Staatsschutz habe die Ermittlungen übernommen, weil die Tat möglicherweise einen politischen Hintergrund habe, berichtet ein Polizeisprecher.

Möglicherweise. Kann man zumindest nicht ausschließen. Eventuell waren es aber auch nur gewöhnliche Einbrecher, die… tja, ich weiß nicht… rein zufällig in diese Wohnung eingebrochen sind, vor Schreck ihre Steine weggeworfen, das Messer aus Angst vor einem rechtspopulistischen Übergriff durch den AfD-Mieter gezogen und antifaschistische Parolen gebrüllt haben, um ihre Tat zu vertuschen und den Verdacht auf die Antifa zu lenken? Oder so. Kann man das denn zu 100% ausschließen?

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/leverkusen-unbekannte-greifen-afd-mitglied-in-dessen-wohnung-an-aid‑1.7280759

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Maas und Schwesig verprügeln Thomas de Maizière

Als Reaktion auf die Öffentlichkeitsfahndung haben Berliner Linksautonome Fotos von Polizisten veröffentlicht. Gleichzeitig drohten sie den Polizeibeamten im Internet indirekt. Die Polizeigewerkschaften reagierten entsetzt und sprachen von einer Gefahr durch »linksextremistische Terroristen«.

Endlich nennt mal jemand das Kind beim Namen. Blöd nur: Diese Strukturen werden durch irrwitzige Beträge aus dem 100 Millionen Euro schweren Steuerbudget zur »Extremismus-Bekämpfung« finanziert. Das ist so, als würden Heiko Maas und Manuela Schwesig den Innenminister im Bundestag verprügeln und dafür Prämien und Applaus bekommen. Bildlich gesprochen. Darüber sollten wir uns mal ernsthaft unterhalten.

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/G20-Gewalt-Polizei-startet-Foto-Fahndung,gipfeltreffen740.html

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Die Genossen-Hotline funktioniert

Am frühen Dienstagmorgen haben Ermittler mehr als 20 Wohnungen mutmaßlicher G20-Randalierer durchsucht. In der linken Szene sollen aber bereits am Montag Warnungen über die bevorstehende Razzia kursiert sein. Nach Informationen des SPIEGEL warnten sich linke Aktivisten über den verschlüsselten Kurznachrichtendienst Signal. In einer Nachricht heißt es, es werde am Dienstag Hausdurchsuchungen geben.

Komisch, oder? Da das Wohlwollen für diese Szene in Polizeikreisen aus unerfindlichen Gründen gegen Null tendiert, lohnt sich vielleicht mal ein strenger Blick in Richtung der Staatsanwaltschaften. Nur so als Idee.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/g20-razzia-linke-szene-soll-gewarnt-gewesen-sein-a-1181825.html

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