Schlagwort-Archiv: Kriminalität

Feb 20 2018

Was bekommt man in Deutschland für Polygamie und Kinderfickerei?

Wer jetzt spontan geantwortet hat „ein paar Jahre gesiebte Luft“, liegt damit zumindest nicht komplett falsch. Für Menschen, die hier schon länger leben (ehemals „das deutsche Volk“) gilt das wohl durchaus und ein derartiges Treiben könnte zu vielfältigen Konsequenzen führen. Aber die gesuchte Antwort im vorliegenden Fall lautet leider: Ein Haus! Und jede Menge Geld …

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Feb 19 2018

Wenn die eigene Filterblase drückt: Zu links für die Antifa

Diese linksradikale Szene ist eine soziale Blase, in der ich mich schon lange nicht mehr willkommen oder anschlussfähig fühle. Weder meine Sprache noch meine Erfahrungen haben dort einen Platz. Die Szene macht mir eher Angst. Manchmal höre und lese ich von den Leuten Sätze, in denen so viel Hass steckt, dass ich am liebsten den …

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Feb 15 2018

ADAC vs. Personengruppen

SZ: Können Sie eine typische Situation schildern, in der Ihren Mitarbeitern aggressiv gegenübergetreten wird? — ADAC: Ein Pannenhelfer wird zu einem Einsatz gerufen. Am Einsatzort angekommen, steht er nicht einem einzelnen Havaristen mit einer Panne, sondern einer Gruppe von Personen gegenüber. Diese fordern den Pannenhelfer unter Bedrohung auf, zum Beispiel ein vor Ort befindliches Ersatzteil …

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Feb 13 2018

Doppel-Pack: Steuerfinanzierter Terror und Lügenpresse

Die Fassade wurde komplett mit brauner Farbe beschmiert, auf der Hauswand war eine große Aufschrift zu finden „HEUTE KNALLTS“. […] Ein großes Glas […] gefüllt mit brauner Farbe [wurde] durch die Fensterscheibe in das Kinderzimmer geworfen. Auch die Reifen der Autos der Familie wurden zerstochen […] die Fahrzeuge ebenfalls mit Farbe überschüttet. […] 30.000 Euro Schaden. Was …

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Feb 12 2018

#120db wirkt: Wenn „Männer“ Frauen vorschreiben, was Feminismus ist

Die „120 Dezibel“-Kampagne ist derzeit in aller Munde — und bekommt eine ungeahnte Reichweite nicht zuletzt ausgerechnet durch jene hyperventilierenden Clowns im Journalistenkostüm, die sie diffamieren, diskreditieren und die Gründe für ihre Notwendigkeit lieber weiterhin ausblenden würden. Ausblenden. Merken, dieses Wort wird später noch wichtig.

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Feb 09 2018

„Schatz, das ist nichts Persönliches… Oh, warte, doch!“ #120db

Ein Mann aus Syrien tötete in den späten Abendstunden seine Ehefrau. Laut dem Online-Bericht der „Leipziger Volkszeitung“ erstach der 33-Jährige seine Frau vor den Augen der gemeinsamen Kinder mit einem Messer. […] Der Mord sei innerhalb eines Gebäudes geschehen und habe sich familienintern abgespielt, lautet der nicht ganz verständliche Grund für die tagelange Geheimhaltung durch …

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Feb 08 2018

Linkes Wehklagen: Aber es müssen doch mehr kommen…

Was passiert, wenn ein linksgrünes Hirn nicht nur stehen bleibt, sondern den Rückwärtsgang einlegt und kräftig Gas gibt, kann man aktuell in der ARD bestaunen. Ich habe aufrichtig versucht, mir „Aufbruch ins Ungewisse“ [1] [2] anzuschauen, musste dann aber wegen Feuergefahr bei Minute 18 abbrechen… Da sind definitiv nicht nur die Zwangsgebühren ins Ungewisse aufgebrochen! …

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Feb 07 2018

18 Identitäten, Drogendealer, Islamist? Kein Problem in Berlin!

„Ich bin schon sehr verwundert, dass ein islamistischer Gefährder, der 18 Identitäten missbraucht und für den Passersatzdokumente zum Zwecke der Abschiebung vorliegen, bei einer polizeilichen Maßnahme nicht festgesetzt wird und nicht in Sicherungshaft genommen wird, obwohl im Grunde alle Voraussetzungen vorliegen“, sagt Dregger. Ich nicht. Willkommen in Berlin! So schaut das halt aus, wo Rote …

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Feb 06 2018

Armbändchen nicht angelegt?

Zum Jahreswechsel gab es in Berlin offenbar mehr sexuelle Übergriffe als bislang bekannt. Einem Bericht zufolge zeigen die neuen Zahlen auch die Problemviertel: So habe es in Berlin-Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln neben den meisten Übergriffen auch die meisten Gewaltdelikte gegeben. Ist ja merkwürdig. Dafür kann es eigentlich nur eine plausible Erklärung geben: Nazis. Und russische …

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Feb 05 2018

Nachsichtige Methoden

Durch das Geschrei des Mannes wurden mehrere Passanten auf den Vorfall aufmerksam; es sammelte sich eine Gruppe von rund 20 Personen in der Unterführung. Sie beschwerten sich über die Polizeiaktion und nannten den Vorfall „Nazimethoden“. Da liegt offensichtlich eine Verwechslung vor. Durch die Anwendung von Nazimethoden wäre das Geschrei an Ort und Stelle abgestellt, die …

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