Wir schreiben Geschichte! #FreeTommy

Unter fadenscheiniger Begründung festgenommen, im Schnellverfahren abgeurteilt und am selben Tag inhaftiert, während der Presse ein Maulkorb angelegt wurde — nein, nicht in der Türkei. 69 Tage lang saß Journalist und Islam‐Kritiker Tommy Robinson unschuldig im britischen Gefängnis! [1] Zusammen mit muslimischen Schwerkriminellen. Es hätte sein Todesurteil sein sollen. Heute kam er frei. [2]

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Demotermine 23.–29. Juli, IBÖ‐Prozess, Säure‐Attacke auf Tommys Frau geplant

Während die aktuelle Demo‐Woche mit mehreren Veranstaltungen in Berlin, Dresden und Wiesbaden vergleichsweise überschaubar ausfällt und sich die Identitäre Bewegung in Graz vor Gericht zu Tode langweilt, müssen wir uns vor Augen führen, dass nicht jeder Widerstand so »billig« zu haben ist: Tommy Robinson läuft weiterhin Gefahr, im Gefängnis ermordet zu werden, radikale Islamisten kündigten zudem eine Säure‐Attacke auf seine Frau an.

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Bescheiden: Türkei »wünscht« sich EU‐Beitritt zum Geburtstag

Wobei das Wünschen in diesem Fall von einer Erpressung kaum zu unterscheiden ist. Aber gut. Bald feiert die Türkei ihr Hundertjähriges und da darf es ruhig etwas Größeres sein. Also warum nicht gleich Europa? Dachte sich wohl auch der türkische Vize‐Premier Recep Akdag (heißen dort neuerdings alle Recep?) und hat sich über dies und andere Sonderwünsche mit der WELT unterhalten. Das wird anstrengend. Wieder mal.

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Domian ruft sich selbst an

»Nicht mehr mein Land, meine Heimat«, betitelt Jürgen Domian seine Kolumne im Kölner Stadtanzeiger [1] und ich reibe mir ungläubig die Augen: Kritik an der Größten Kanzlerin aller Zeiten (GröKaZ), an der linksgrünen Gesinnungspolizei, der Lügenpresse, an Multikulti‐Spinnern, verlogenen Politikern und — Schreck lass nach — am Islam? Um Himmels willen! Jürgen, bist Du das? Der Mann ist reif für die AfD, denke ich mir noch so, aber schon zwei Meter nach dem Start… verheddert er sich hoffnungslos in den eigenen Schnürsenkeln und klatscht der Länge nach hin. Was ist passiert?

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Diagnose: Kann man sich spahn

Die Neuer Zürcher Zeitung erweist dem Ruf der Schweizer Presse als »Westfernsehen für Leseratten« alle Ehre und lädt den neuen deutschen Gesundheitsminister Jens Spahn zum Interview. Vielleicht hatte er gehofft, dass er damit in Deutschland keine große Aufmerksamkeit erregt. Nur um sicher zu gehen, dass jene Hoffnung in jedem Fall vergeblich ist, und weil Herr Spahn als so eine Art Anti‐Merkel und letzter Rettungsring der CDU gehandelt wird, kümmere ich mich darum. Diese konservative Mogelpackung gehört frühzeitig ins Recycling.

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Wir schaffen es. Ohne Dich.

»Der Streit um diesen eigentlich so banalen Satz steht seither gerade symptomatisch dafür, was unser Land und wir gemeinsam schaffen können und vor allem auch, was wir gemeinsam schaffen wollen.« [1] Diese Satzattrappe ist zweifellos das rhetorische Äquivalent zum ambitionierten Versuch, den Eiffelturm maßstabgetreu mit Pudding nachzubauen. Kann man machen, nimmt aber kein gutes Ende. Doch es kommt noch schlimmer.

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Was bekommt man in Deutschland für Polygamie und Kinderfickerei?

Wer jetzt spontan geantwortet hat »ein paar Jahre gesiebte Luft«, liegt damit zumindest nicht komplett falsch. Für Menschen, die hier schon länger leben (ehemals »das deutsche Volk«) gilt das wohl durchaus und ein derartiges Treiben könnte zu vielfältigen Konsequenzen führen. Aber die gesuchte Antwort im vorliegenden Fall lautet leider: Ein Haus! Und jede Menge Geld vom Staat obendrauf.

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Wenn die eigene Filterblase drückt: Zu links für die Antifa

Diese linksradikale Szene ist eine soziale Blase, in der ich mich schon lange nicht mehr willkommen oder anschlussfähig fühle. Weder meine Sprache noch meine Erfahrungen haben dort einen Platz. Die Szene macht mir eher Angst. Manchmal höre und lese ich von den Leuten Sätze, in denen so viel Hass steckt, dass ich am liebsten den Verfassungsschutz rufen würde. Aber das kann ich als antiautoritärer Linker doch nicht tun – oder?

Weiß nicht? Veröffentliche den Text doch mal unter Deinem richtigen Namen, danach fällt das Rufen deutlich leichter. Aber da antwortet eh keiner. Der Clou an dieser Geschichte ist, dass der Autor, den die ZEIT »aus Sicherheitsgründen« lieber mit »Mustafa Saeed« anredet, nach eigener Beschreibung so eine Art muslimischer Che Guevara ist, der sich vom Weltbild her in diesem Milieu eigentlich super wohl fühlen müsste — würde er nicht persönlich am Rassismus der Linksextremen scheitern… Kann man sich unmöglich ausdenken.

Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/2018–02/rassismus-politische-linke-migration-rechtspopulismus/komplettansicht

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