Südafrika: Es ist kein Platz für Weiß im Regenbogen

Die deutsche Wohlfühl-Presse feiert eine völlig unverhältnismäßige Gefängnisstrafe wegen »Hate Speech« — in einem Land, in dem alle paar Sekunden eine Frau vergewaltigt wird (meist folgenlos für die Täter), in dem regelmäßig Menschen gefoltert und ermordet werden (meist folgenlos für die Täter), in dem die Korruption allgegenwärtig ist und staatlich geförderte rassistische Diskriminierung ein knappes Viertel Jahrhundert nach dem Ende der Rassentrennung wieder zum Alltag gehört (hatte ich es schon erwähnt, meist folgenlos für die Täter?). Kurz: In einem Land, das gerade zielstrebig auf einen Genozid an der weißen Minderheit zusteuert und somit keine echten Probleme hat, die deutsche Journalisten beunruhigen würden. Warum bin ich nicht überrascht.

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Der Rassist im Spiegel

Unter der selten dämlichen Überschrift »(Trotz rassistischer Tweets) So schwer wird man einen Professor los« ist dem SPIEGEL mal wieder ein neuer Rekord beim journalistischen Niveaulimbo geglückt. Und nein, das ist kein Kompliment. Dieser schöne Freitag steht also unter dem Motto Rassismus — oder was man grad dafür hält.

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Demokratiefeind Nr. 1

Mit Blick auf die Bundestagswahl unterstrich Steinmeier: Nicht alle, die sich von den etablierten Parteien abgewendet hätten, seien Feinde der Demokratie. »Aber sie alle fehlen der Demokratie.«

Sie fehlen doch nicht. Sie haben sich lediglich anderen demokratischen Parteien zugewendet. Das ist der Witz an einer Demokratie: man darf wählen, wie einem grad so zumute ist. Und gewählt haben zusätzlich mehr als eine Million Menschen, die ohne Alternative der Demokratie als »Nichtwähler« abhanden gekommen wären. Das ist ein wunderbarer Erfolg! Und es ist ein klares Signal gegen die Feinde der Freiheit und Rechtsstaatlichkeit, gegen die Merkels und Steinmeiers, gegen Maas, Kahane und andere etablierte Grundgesetzverächter. Darüber muss sich das deutsche Volk sicher nicht von einem aufgeblasenen Hetzer belehren lassen, der gerade mal von 931 Menschen »gewählt« wurde. Heute ist unser »Einheiztag«. Ab sofort ganzjährig!

Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/steinmeier-einheitsfeier-101.html

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Polizeilicher als die Polizei erlaubt

Leipzig. Noch bevor er seinen Asylantrag stellte, geriet er das erste Mal mit dem Gesetz in Konflikt: Ein 19-jähriger Libyer ist innerhalb weniger Wochen teilweise fast täglich bei Straftaten erwischt worden. Nach mindestens 26 Delikten seit Mitte Juli kam er, wie berichtet, nun hinter Gitter.

Das ist übrigens nicht die Nachricht. Nach einer beeindruckenden Serie von Straftaten wurde der junge Mann nun ENDLICH, zumindest vorübergehend, aus dem Verkehr gezogen. Und nun beginnt das eigentliche Drama: „Ob es sich bei den Diebstählen und Raubstraftaten um angemessene Begrüßungshandlungen gegenüber der Bevölkerung handelt, werden die Opfer mit Sicherheit zu verneinen wissen“, fügte Behördensprecherin Katharina Geyer an. Wohl wahr.

Eben diese Aussage der Polizeisprecherin verursachte gestern einigen Wirbel, vor allem in den sozialen Medien. Gebrandmarkt wurde sie als „rechtspopulistisch“. Die Polizeidirektion Leipzig entschuldigte sich im Verlauf des frühen Dienstagabends für die Wortwahl. Die Meldung über die Straftaten des 19-jährigen Libyers habe „pauschalisierenden Äußerungen Vorschub geleistet“, hieß es.

Allen Ernstes. Nicht etwa seine Straftaten oder so. Aber die Meldung darüber… Langsam habe ich das Gefühl, dass sich Leipzig als Welthauptstadt des Schwachsinns etablieren möchte. Die Polizei muss sich entschuldigen? Geht’s noch?! Was kommt als Nächstes? Wird dem jungen Mann als Entschädigung für diese traumatisierende Meldung die deutsche Staatsbürgerschaft ausgehändigt?

Quelle: http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Leipzig-Erste-Straftaten-noch-vor-dem-Asylantrag

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Die christliche Echokammer

Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm hat den Erfolg der AfD bei der Bundestagswahl als „Weckruf für alle“ bezeichnet […] deshalb müssten jetzt alle zusammen helfen, „dass ausgrenzende und hasserfüllte Stimmen nicht das Leben in unserem Land vergiften“.

Amen. Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung! Fehlt noch das Statement von Imam Woelki, aber das wird nicht lange auf sich warten lassen. Ganz ehrlich, wäre ich Gott, würde ich die zwei Radaubrüder mal zum Mitarbeitergespräch einbestellen. Wobei, wenn ich Gott wäre… dann würde als erste Amtshandlung Merkel der Blitz beim Scheißen treffen.

Quelle: http://www.focus.de/regional/hannover/wahlen-bedford-strohm-afd-erfolg-weckruf-fuer-alle_id_7633493.html

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Blöd gelaufen: Unkraut vergeht nicht!

Das hatte sich Facebook ja schön ausgedacht: Einfach mal bei der ollen Sina das Licht ausknipsen! Damit sie Ruhe gibt und nicht mehr so böse AfD-Beiträge »liked« und ihr ungehöriges Falschdenk unters Volk streut. Keine Warnung, keine Begründung, nicht mal eine Benachrichtigung. Nichts. Einfach so »entsorgt«. Weil sie es halt können.

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