Südafrika: Es ist kein Platz für Weiß im Regenbogen

Die deutsche Wohlfühl‐Presse feiert eine völlig unverhältnismäßige Gefängnisstrafe wegen »Hate Speech« — in einem Land, in dem alle paar Sekunden eine Frau vergewaltigt wird (meist folgenlos für die Täter), in dem regelmäßig Menschen gefoltert und ermordet werden (meist folgenlos für die Täter), in dem die Korruption allgegenwärtig ist und staatlich geförderte rassistische Diskriminierung ein knappes Viertel Jahrhundert nach dem Ende der Rassentrennung wieder zum Alltag gehört (hatte ich es schon erwähnt, meist folgenlos für die Täter?). Kurz: In einem Land, das gerade zielstrebig auf einen Genozid an der weißen Minderheit zusteuert und somit keine echten Probleme hat, die deutsche Journalisten beunruhigen würden. Warum bin ich nicht überrascht.

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Wie Südafrika in Bürgerkrieg, Genozid und Hungersnot taumelt

Südafrikas neuer Präsident Cyril Ramaphosa hat die Enteignung weißer Farmer angekündigt. […] Laut Ramaphosa […] sollen weiße Farmer für die Enteignung keine Entschädigung erhalten. […] »Wir dürfen diesen Prozeß beschleunigter Landumverteilung nicht als Bedrohung, sondern als Chance sehen. Als eine Chance, uns von der Bitterkeit und dem Schmerz der Vergangenheit zu befreien.«

Und wie schmerzhaft eine solche Befreiung von der Vergangenheit tatsächlich werden kann, wurde bereits im Nachbarland »Simbabwe« (Rhodesien) erfolgreich getestet. [1] Wohin zukünftig die Gutmenschen in ARD‐Fernsehfilmen flüchten werden, ist derweil völlig unklar. [2]

[1] http://www.spiegel.de/politik/ausland/enteignungen-in-simbabwe-weisse-farmer-leisten-widerstand-gegen-diktator-mugabe-a-210469.html
[2] https://dunkeldeutschland.blog-net.ch/2018/01/04/ard-gehirnakrobatik-deutsche-fliehen-vor-nazis-nach-afrika/

Quelle:
https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2018/suedafrika-will-weisse-farmer-enteignen/

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Schwarze Horden plündern H&M

Schwarze Horden plündern H&M
Pavian-Party bei H&M. Foto: Alex Mitchell / Twitter.

»Die Aufregung um einen schwarzen Jungen in einem Pullover mit Affen‐Schriftzug eskaliert in Südafrika. Einige Demonstranten drangen in H&M-Läden ein, verwüsteten sie zum Teil und stahlen Gegenstände. Sie werfen dem Konzern Rassismus vor«, berichtet die WELT. [1] Was nicht einer gewissen Tragikomik entbehrt, wenn man sowohl die Umstände, als auch die dümmlich‐naive Berichterstattung dieser mittlerweile von bedrucktem Klopapier kaum noch zu unterscheidenden Zeitung betrachtet.

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