Linke Szene verkauft Sammelbildchen vom G20-Terror in Hamburg

Mit warmen Worten wird „Riotini“ auf verschiedenen Blogs vertrieben. „Verschenke das Album an Freund_innen, an Familie und alle, die leider nicht selber dabei sein konnten“, heißt es dort, und: „Zelebrieren wir die Auflehnung, die Verwüstung der Stadt der Reichen, des Käfigs, in dem wir leben müssen.“

Sobald ihr in dem Käfig leben müsst, in den ihr von Rechts wegen gehört, bastle ich auch ein Sammelalbum mit euren verkeimten Fressen. Das wird der Renner.

Quelle: https://www.mopo.de/hamburg/g20/-riotini–linke-szene-provoziert-mit-g20-stickeralbum-29444442

Weiterlesen

Gesundheit: Linksextremen schmeckt die eigene Medizin nicht

In Treffpunkten der Berliner Linksradikalen sind in der Woche vor Weihnachten brisante anonyme Briefe eingegangen. Die Absender kündigen nach Informationen des SPIEGEL an, 42 angebliche »Aktivisten der autonomen Szene« [gemeint sind Terroristen, Anm. Sina] an die Polizei oder rechtsextreme Gruppen zu verpfeifen. Zudem drohen sie: »Eure Gesichter Namen Adressen Fahrzeuge Eltern Geschwister sind sehr lange schon bekannt.« Die Aktion hat den Geruch eines Racheakts.

Ach was. Die Aktion hat den Geruch von Karma! Ich liebe den Geruch von Karma am Morgen. Riecht nach… Sieg.

Keine Sorge, Mädels! Ihr könnt ja die Polizei einschalten, die hilft immer gerne 🤣

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/g20-autonome-erhalten-hochbrisante-drohbriefe-a-1185445.html

Weiterlesen

Maas und Schwesig verprügeln Thomas de Maizière

Als Reaktion auf die Öffentlichkeitsfahndung haben Berliner Linksautonome Fotos von Polizisten veröffentlicht. Gleichzeitig drohten sie den Polizeibeamten im Internet indirekt. Die Polizeigewerkschaften reagierten entsetzt und sprachen von einer Gefahr durch »linksextremistische Terroristen«.

Endlich nennt mal jemand das Kind beim Namen. Blöd nur: Diese Strukturen werden durch irrwitzige Beträge aus dem 100 Millionen Euro schweren Steuerbudget zur »Extremismus-Bekämpfung« finanziert. Das ist so, als würden Heiko Maas und Manuela Schwesig den Innenminister im Bundestag verprügeln und dafür Prämien und Applaus bekommen. Bildlich gesprochen. Darüber sollten wir uns mal ernsthaft unterhalten.

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/G20-Gewalt-Polizei-startet-Foto-Fahndung,gipfeltreffen740.html

Weiterlesen

Die Genossen-Hotline funktioniert

Am frühen Dienstagmorgen haben Ermittler mehr als 20 Wohnungen mutmaßlicher G20-Randalierer durchsucht. In der linken Szene sollen aber bereits am Montag Warnungen über die bevorstehende Razzia kursiert sein. Nach Informationen des SPIEGEL warnten sich linke Aktivisten über den verschlüsselten Kurznachrichtendienst Signal. In einer Nachricht heißt es, es werde am Dienstag Hausdurchsuchungen geben.

Komisch, oder? Da das Wohlwollen für diese Szene in Polizeikreisen aus unerfindlichen Gründen gegen Null tendiert, lohnt sich vielleicht mal ein strenger Blick in Richtung der Staatsanwaltschaften. Nur so als Idee.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/g20-razzia-linke-szene-soll-gewarnt-gewesen-sein-a-1181825.html

Weiterlesen

Linke Sorgen müsste man haben…

Die Linken-Abgeordnete (!) Schneider sagte dem SPIEGEL, sie sehe nicht, dass die Polizei ihre bisherige Darstellung der Ereignisse im Schanzenviertel aufrechterhalten könne. »Die viele Menschen bewegende Frage, warum die Polizei die Anwohner nicht geschützt hat, muss endlich zweifelsfrei aufgeklärt werden.«

Meine persönliche Theorie (aber was weiß ich schon) ist ja: Sie war einfach nicht mehr in der Lage, Anwohner und Täter zweifelsfrei zu unterscheiden. Das ist oft so in Bürgerkriegsgebieten. Oder, wie es »Rote Flora«-Anwalt Andreas Beuth vor laufender Kamera formulierte: „Wir haben gewisse Sympathien für solche Aktionen. Aber bitte doch nicht im eigenen Viertel, wo wir wohnen. Warum nicht in Pöseldorf oder Blankenese?“ Tja. Vielleicht wollte die Polizei auch einfach nicht die Partystimmung im Schanzenviertel versauen. Sie ist dort eh nicht so gern gesehen.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/g20-polizei-findet-keine-beweise-fuer-hinterhalt-im-schanzenviertel-a-1171599.html

Weiterlesen
Menü schließen