Nachgedacht: Was machen wir nur mit Dir, Afrika?

Eine Milliarde Menschen heute, zwei Milliarden in 30 Jahren und bis zur Jahrhundertwende werden es vier Milliarden sein. Der Kontinent, der es sich am wenigsten leisten kann, explodiert sprichwörtlich vor unseren Augen und fliegt uns dabei um die Ohren. Einige provokante Thesen, was man dagegen tun (oder unterlassen) könnte.

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Ungarn hält uns täglich 5.000 illegale Migranten vom Hals

Ungarn hält uns täglich 5.000 illegale Migranten vom Hals
Ungarn schützt "unsere" Grenzen. Foto: Ungarische Regierung

Kaum verpufft der politische Budenzauber vom Wochenende in einem ranzigen Wölkchen aus Nichts (überrascht?) [1], sitzt unser Heimathorst schon im Ruderboot und versucht panisch, aus Merkels Torpedoreichweite zu paddeln — während eben jene (ganz in ihrer Tradition staatlich organisierter Kriminalität) Asylsuchende ohne Bleibeperspektive mit üppigen Bestechungsgeldern zur Heimreise überredet. [2] Na, heute schon gekotzt?

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Ich werde arbeitslos!?

Die Tagesschau grillt Angela Merkel, Italien spielt munter Schiffe versenken, und plötzlich haben sehr viele mysteriöse Einzelfälle doch mit Irgendetwas zu tun. Ausgerechnet die Lügenpresse schreddert wollüstig die Überreste der Willkommenskultur und lässt sie als bunte Konfetti überm Volk abregnen. Mittendrin, freudig entsetzt — ich. Und die bange Frage: Was mache ich hier eigentlich noch?

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Katastrophe mit Ansage: Migrationskrise 2.0

Katastrophe mit Ansage: Migrationskrise 2.0
Foto: New York Times

Wer schon beim Gedanken an die Jahreszahl 2015 nervöse Zuckungen bekommt, sollte sich jetzt besser hinsetzen und ein paar Liter Baldriantee griffbereit halten. Es kommt bald noch viel, viel schlimmer. Millionen Afrikaner werden sich in Bewegung setzen und, infiltriert von Terroristen, Europa ins Chaos stürzen. Diese düstere Prophezeiung stammt nicht von mir oder irgendeinem esoterischen Wurstblatt, sondern von David Beasley, Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms der UNO.

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Zynisch: Der Mörder, der eben zufällig zu uns kam

Wer kennt sie nicht, diese Berichte, deren Lektüre einem das Messer in der Tasche aufgehen lassen (darf man das noch so formulieren?). Hier ist wieder mal so einer — Produkt einer »Journalistin«, die seit 2015 den Schuss nicht gehört hat (auch das ist nur so eine Redensart). Wie weit sie damit von der Realität entfernt ist, kann sich jeder bei Bedarf selbst ausrechnen.

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Schicksalsdatum 4. März: Keine Festung Europa ohne Italien! (3/3)

Wer jetzt spontan in seinen Kalender geschaut hat, was zur Hölle für diesen Tag geplant ist, dürfte sich in guter Gesellschaft befinden. Der Termin wirkt auf den ersten Blick ziemlich unverdächtig. Dabei hat er in dreifacher Hinsicht das Potential für ein politisches Erdbeben: Der SPD‐Mitglieder‐Entscheid zur GroKo endet, Italien wählt ein neues Parlament und die Schweizer dürfen (oh süßer Luxus!) über die Abschaffung ihrer Rundfunk‐Zwangsgebühren abstimmen. Drei Fragezeichen für Europa. Teil 3 von 3.

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Gefahr für Dänemark: Wir.

Gefahr für Dänemark: Wir.
Dänische Soldaten eingesetzt für Grenzschutz. Foto: Jouwatch.

»Auch die dänische Regierung will die Grenzkontrollen wegen Terrorgefahr verlängern. In einem Brief an die EU heißt es, die hohe Zahl illegaler Einwanderer in Deutschland sei ›eine echte Sicherheitsbedrohung‹.«, berichtet der SPIEGEL. [1] Anscheinend haben die Dänen aus dem Zweiten Weltkrieg die richtigen Schlussfolgerungen gezogen: Ein Deutschland mit einer geisteskranken Person an der Spitze mauert man besser rechtzeitig ein.

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