Wenn der NafrI 20-mal klingelt

Leipzig! O, Du permanente Gewitterwolke der Unvernunft, die Du den strahlend blauen sächsischen Himmel besudelst. Ich glaube, ich habe Dich in letzter Zeit etwas vernachlässigt. Das geht natürlich nicht. Zumal es neben jeder Menge Einfalt auch immer mehr Vielfalt gibt. Beispielsweise in Form von zusätzlichen Kriminalitätsschwerpunkten. Da steht der Service-Gedanke offenbar im Vordergrund: Kurze Wege für Täter, Opfer und Konsumenten. Schauen wir uns das mal aus der Nähe an.

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Rechtsfreier Raum: Dreiste Drogendealer in Leipzig

Rechtsfreier Raum: Dreiste Drogendealer in Leipzig
Nafri-Osterhase bei der Arbeit. Foto: TAG24

»Als rechtsfreier Raum wird in den Massenmedien und in der Öffentlichkeit ein zeitlich, räumlich oder thematisch begrenzter Bereich bezeichnet, in dem keine Gesetze wirken, vorhanden sind, beachtet oder durchgesetzt werden«, meint Wikipedia. [1] Wem das zu theoretisch ist, dem sei ein Besuch Leipziger Grünanlagen ans Herz gelegt. Sicherheitshalber als Reisegruppe.

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18 Identitäten, Drogendealer, Islamist? Kein Problem in Berlin!

»Ich bin schon sehr verwundert, dass ein islamistischer Gefährder, der 18 Identitäten missbraucht und für den Passersatzdokumente zum Zwecke der Abschiebung vorliegen, bei einer polizeilichen Maßnahme nicht festgesetzt wird und nicht in Sicherungshaft genommen wird, obwohl im Grunde alle Voraussetzungen vorliegen«, sagt Dregger.

Ich nicht. Willkommen in Berlin! So schaut das halt aus, wo Rote und Grüne regieren. Vielleicht sollte man vorrangig erst mal die aus dem Verkehr ziehen. Nur so als Idee…

Quelle: https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2018/02/berlin-polizei-liess-islamistischen-gefaehrder-frei-drogendealer.htm/

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5 Mio. Euro Steuergelder für »Flüchtlings«-Drogendealer-Schule

5 Mio. Euro Steuergelder für »Flüchtlings«-Drogendealer-Schule
Bürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne). Foto: dpa

Bei der Lektüre des nachfolgenden Artikels musste ich mich mehrfach selbst kneifen und vergewissern, dass ich weder spontan in einen halbkomatösen Fiebertraum gefallen, noch einem Postillon-Scherz aufgesessen bin. Aber die meinen das tatsächlich ernst. Und mir geht es gut. Nun, bis auf den rapide steigenden Blutdruck vielleicht und schmerzende Lachmuskeln. Das kann man sich unmöglich ausdenken:

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»Drogendealer arbeiten tapfer im öffentlichen Raum«

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg widmet sich dem Problem »Drogendealer« aus einer besonderen Perspektive. Mit einer umfangreichen Ausstellung möchte das Bezirksmuseum Verständnis für afrikanische Drogendealer wecken. […] »Vor dem Hintergrund dieser vielfältigen Widerstände arbeiten Drogenverkäufer unerschrocken und tapfer im öffentlichen Raum.« […] Hinter dem Museum steht das von den Grünen geführte Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg. […] Gefördert wird das Projekt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung der Linken, dem Hanf Museum, einer Firma für medizinisches Cannabis sowie dem Kreuzberger Fußballverein THC Franziskaner.

Hmm. Wahrscheinlich mache ich mich mit dieser Aussage unbeliebt, aber mir erscheint die philippinische Herangehensweise irgendwie zielführender und vor allem auch deutlich sympathischer. Nur ein toter Dealer ist ein guter Dealer. Punkt.

Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article170037114/Drogendealer-arbeiten-tapfer-im-oeffentlichen-Raum.html

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