Jung und verblendet

Jung und verblendet
Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD, Mitte), Irena Rudolph-Kokot (SPD) und Jürgen Kasek (Grüne) im März 2017 an der Spitze einer linksextremen Demonstration. Vermummungsverbot? Geschenkt! Foto: LVZ.

Mein Tipp gegen die gefürchtete Schreibblockade: LVZ ansteuern. Das ist, als würde eine unsichtbare Hand von hinten den eigenen Kopf packen und ihn mit Karacho auf die Tastatur schmettern. Man fühlt sich ganz benommen, weiß nicht so recht, was grad passiert ist, hat aber plötzlich unheimlich viel zu sagen. Funktioniert immer. Wie auch in diesem Fall:

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Auf der Mauer, auf der Lauer…

Insgesamt sollen bis Ende Oktober acht Mauer-Designs entstehen, davon sind vier aus Zement und weitere vier aus anderen Materialien. Am Ende wird voraussichtlich ein »Gewinner« ausgesucht. Die entsprechende Firma erhält dann den Milliarden-Auftrag. […] Jeder Prototyp soll bis knapp über neun Meter hoch und neun Meter breit sein. Die Entwürfe unterscheiden sich sowohl in den verwendeten Baumaterialien als auch in den entsprechenden Elementen an der Spitze der Mauer. […] Unklar ist allerdings immer noch die Finanzierung des auf 20 Milliarden Dollar geschätzten Projekts.

Schaut vielversprechend aus! Vielleicht lassen sich die Kosten noch etwas drücken, wenn man eine Sammelbestellung aufgibt? Ich habe gehört, dass sich Spanien auch grad nach einem geeigneten Ersatz für seinen lächerlichen Zaun in Ceuta umsieht. Übrigens: 20 Milliarden Dollar? Mehr nicht? Diesen Betrag gibt Deutschland jährlich für die Bewältigung der Migrationskrise aus. Hmm. Ich hätte da so eine Idee, wie wir uns extrem beliebt machen und gleichzeitig mittelfristig jede Menge Geld sparen könnten…

Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/donald-trump/prototypen-mexiko-mauer-53456178.bild.html

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Linke Sorgen müsste man haben…

Die Linken-Abgeordnete (!) Schneider sagte dem SPIEGEL, sie sehe nicht, dass die Polizei ihre bisherige Darstellung der Ereignisse im Schanzenviertel aufrechterhalten könne. »Die viele Menschen bewegende Frage, warum die Polizei die Anwohner nicht geschützt hat, muss endlich zweifelsfrei aufgeklärt werden.«

Meine persönliche Theorie (aber was weiß ich schon) ist ja: Sie war einfach nicht mehr in der Lage, Anwohner und Täter zweifelsfrei zu unterscheiden. Das ist oft so in Bürgerkriegsgebieten. Oder, wie es »Rote Flora«-Anwalt Andreas Beuth vor laufender Kamera formulierte: „Wir haben gewisse Sympathien für solche Aktionen. Aber bitte doch nicht im eigenen Viertel, wo wir wohnen. Warum nicht in Pöseldorf oder Blankenese?“ Tja. Vielleicht wollte die Polizei auch einfach nicht die Partystimmung im Schanzenviertel versauen. Sie ist dort eh nicht so gern gesehen.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/g20-polizei-findet-keine-beweise-fuer-hinterhalt-im-schanzenviertel-a-1171599.html

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Erfolgreiche Entschwanzung!

Der Mann sei von mehreren Tschetschenen in der Unterkunft festgehalten und von dem 28-jährigen Ukrainer brutal vergewaltigt worden, so die uns vorliegenden Informationen. […] Der 47-jährige Mann rächte sich offenbar an seinem Vergewaltiger mit einer unfassbaren Brutalität. Offenbar schlug der später verhaftete 47-Jährige seinen Vergewaltiger nieder, fesselte ihn – und entmannte ihn. Der 28-Jährige verblutete noch im Asylbewerberheim! […] Der festgenommene 47-Jährige zeige „jedoch psychische Auffälligkeiten, sodass am Wochenende eine Untersuchung durch einen psychiatrischen Sachverständigen stattgefunden hat.“

Was genau meinen die mit »psychische Auffälligkeiten«? Sowas wie… exzessive Homophobie? Ausgehend von dem Bericht scheint er der Einzige in diesem Zirkus gewesen zu sein (die Zeitung eingeschlossen), der absolut geistesgegenwärtig und rational gehandelt hat. Das war eine nachvollziehbare und folgerichtige Maßnahme, die geeignet ist, weitere unerwünschte Penetrationen endgültig zu unterbinden. Ich wäre sogar geneigt, diesen Vorgang als proaktive Notwehr auszulegen. Irgendwie.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/474162

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Schön tief Luft holen…

Feiertage, wie kürzlich der Tag der Deutschen Einheit, sind immer eine gute Gelegenheit, für einen Moment innezuhalten, die quirlige Welt auszublenden, neugierig in die plötzlich einsetzende Stille zu lauschen und entspannt Bilanz zu ziehen. Nun, so hatte ich mir das zumindest vorgestellt… Es kam natürlich alles ganz anders. (Das hätte ich mir freilich auch denken können!) Und zwar:

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Demokratiefeind Nr. 1

Mit Blick auf die Bundestagswahl unterstrich Steinmeier: Nicht alle, die sich von den etablierten Parteien abgewendet hätten, seien Feinde der Demokratie. »Aber sie alle fehlen der Demokratie.«

Sie fehlen doch nicht. Sie haben sich lediglich anderen demokratischen Parteien zugewendet. Das ist der Witz an einer Demokratie: man darf wählen, wie einem grad so zumute ist. Und gewählt haben zusätzlich mehr als eine Million Menschen, die ohne Alternative der Demokratie als »Nichtwähler« abhanden gekommen wären. Das ist ein wunderbarer Erfolg! Und es ist ein klares Signal gegen die Feinde der Freiheit und Rechtsstaatlichkeit, gegen die Merkels und Steinmeiers, gegen Maas, Kahane und andere etablierte Grundgesetzverächter. Darüber muss sich das deutsche Volk sicher nicht von einem aufgeblasenen Hetzer belehren lassen, der gerade mal von 931 Menschen »gewählt« wurde. Heute ist unser »Einheiztag«. Ab sofort ganzjährig!

Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/steinmeier-einheitsfeier-101.html

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Identitäre Bewegung verklagt Innenminister

Die Identitäre Bewegung Deutschland hat am Mittwoch dem Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) eine Unterlassungsklage zugestellt. Dies sei eine erste Maßnahme, um sich gegen die Beobachtung durch den deutschen Verfassungsschutz zu wehren. […] Die Identitären fordern Innenminister de Maizière dazu auf, „die weitere Beobachtung der Identitären Bewegung einzustellen und die Nennung in den jährlichen Verfassungsschutzberichten zu unterlassen“. Das gleiche gelte auch für die öffentliche Bezeichnung der Identitären Bewegung als „rechtsextrem“.

Das wurde aber auch Zeit. Dem fleißigen Leser dieser Berichte dürfte die ausgesprochene Kargheit an Argumenten kaum entgangen sein, die zudem von an den Haaren herbeigezogener Grütze kaum unterscheidbar sind. Nicht, dass Grütze Haare hätte. Wie dem auch sei, wer an weiteren Informationen interessiert ist und eventuell sogar die Klage unterstützen möchte, findet einen entsprechenden Verweis im hier verlinkten Nachrichten-Artikel.

Quelle: http://info-direkt.eu/2017/09/29/identitaere-unterlassungsklage-bundesinnenminister/

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Rassistischer Muslim definiert deutsche Werte

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime berichtet über Anfeindungen gegen seine Person nach der Bundestagswahl. Der AfD spricht er ab, dass sie gemeinsame deutsche Werte vertrete. »Er ist ein vorläufiger Höhepunkt einer Entwicklung, die ich seit etwa zehn Jahren beobachte, und die sich auch gegen den Islam wendet. Der Rassismus ist seitdem wieder salonfähig geworden.«

Der Islam ist keine Rasse. Muslime gehören nicht zu einer bestimmten Rasse. Wenn ein Deutscher zum Islam konvertiert, wird er nicht zum Araber oder was auch immer. So funktioniert das einfach nicht. Wenn jemand unabhängig von seinen ethnischen Wurzeln angefeindet wird, einfach in seiner Funktion als hetzerisches Arschloch, dann ist das das exakte Gegenteil von Rassismus. Dieses Wort derartig inflationär bei jeder unpassenden Gelegenheit zu verwenden ist nicht hilfreich… Oh, und übrigens: Ja, tatsächlich, der Islam ist kein »gemeinsamer deutscher Wert«. Er gehört nicht mal zu Deutschland.

Quelle: http://www.stimme.de/deutschland-welt/politik/dw/Aiman-Mazyek-AfD-im-Bundestag-entlarven;art295,3918484

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Überflüssig: Eine weitere CSU

Überflüssig: Eine weitere CSU
Frauke Petry und Marcus Pretzell. Foto: DPA

»Die AfD-Abtrünnigen Frauke Petry und Marcus Pretzell bereiten die Gründung einer eigenen Partei vor. Vorbild soll laut einem Zeitungsbericht die CSU sein — und Emmanuel Macron«, berichtet der SPIEGEL [1]. Und man fragt sich unwillkürlich, ob man lachen oder weinen soll. Es gibt ja bereits eine CSU. Wer würde da noch eine brauchen, geschweige denn überhaupt eine, und das gar bundesweit? Und was, um Himmels willen, hat Macron in diesem Satz zu suchen…

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