Andere Länder, andere Schnitte.

Nach BILD-Informationen wurde dem Mädchen (2) die Kehle durchgeschnitten. Der mutmaßliche Täter: der Vater des Kindes, der sich nach Polizeiangaben jetzt auf der Flucht befindet. Die Familie stammt aus Pakistan. Sie war wegen häuslicher Gewalt polizeibekannt. Eine Sprecherin des Bezirksamtes Harburg sagte dem „Abendblatt“, dass die Familie unter Betreuung des Jugendamtes stand.

Glück im Unglück sozusagen. Wenigstens ist das Mädchen nicht ohne Betreuung des Jugendamtes ermordet worden…

Quelle: http://www.bild.de/regional/hamburg/kindesmord/maedchen-getoetet-vater-auf-der-flucht-53638482.bild.html

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TAZ macht Rassismus salonfähig.

Unter der sensiblen Überschrift »Deutsche, schafft Euch ab!« hat es die TAZ in ihrer unendlichen Wurstblattigkeit fertig gebracht, einen Artikel zu veröffentlichen, der von Volksverhetzung kaum zu unterscheiden ist. [1] Zumindest, wenn davon nicht Deutsche, pardon »Kartoffeln«, betroffen wären. Köterrassekartoffeln, das haben wir gelernt, sind per Definition nicht beleidigbar. Weil es noch zu viele davon gibt. Sehr zum Bedauern der Autoren-Person (Geschlecht nicht eindeutig bestimmbar) mit dem zungenschmeichelnden Namen Hengameh Yaghoobifarah. Ganz ehrlich, beim Verdacht auf Hangemeh bin ich nach einem längeren Tropenaufenthalt immer gleich zum Arzt…

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Ich sehe was, was Du nicht siehst!

Petitionen, bei denen der Empfänger der Petition nicht ermächtigt ist in der Sache des Petitionsanliegens zu entscheiden, werden nicht öffentlich gelistet und die Unterstützer werden darauf hingewiesen. Für den Empfänger der Petition ist die Meinungsfreiheit ein hohes Gut. Der Börsenverein hat sich bewusst dafür entschieden den Verlagen Antaios, Manuscripum/TUMULT Stände anzubieten. Der Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins, Alexander Skipis, hat sich explizit von den Angriffen auf die Stände distanziert und spricht sich aktiv für die Meinungsfreiheit aus.

Mit anderen Worten: OpenPetition hat einfach mal entschieden, dass das Anliegen der Petition nur imaginiert ist und daher auch niemand die Petition sehen muss. »Shadow-Banning« nennt man das wohl heutzutage. Das wird immer dann gern angewandt, wenn eine »harte« Löschung selbst mit viel Phantasie durch die eigenen schwammigen Nutzungsbedingungen nicht mehr plausibel erklärbar ist und/oder aufgrund der bereits vorhandenen Aufmerksamkeit mit einem »Shitstorm« gerechnet werden muss.

Zu spät, meine offenen Freunde! Jetzt habe ich erst recht Lust, dieser Petition über die Ziellinie zu helfen. Ich werde den Link an Hinz und Kunz schicken, schon aus Prinzip. Und wo wir grad bei Fachbegriffen sind, googelt mal »Streisand-Effekt«…

»Charta 2017« hier unterschreiben und weitersagen:

Quelle: https://www.openpetition.de/petition/online/charta-2017-zu-den-vorkommnissen-auf-der-frankfurter-buchmesse-2017

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AfD-Wähler sind besonders anfällig für »Fake News«?

Die Berliner Denkfabrik »Stiftung Neue Verantwortung« hat in einer repräsentativen Telefonumfrage in den Tagen nach der Wahl mehr als 1000 Bürger mit ausgewählten Falschnachrichten konfrontiert, die im Wahlkampf eine Rolle gespielt hatten und sie nach ihrer Einschätzung gefragt. Das Ergebnis: Bei AfD-Wählern war die Bereitschaft, diesen Fake News zu glauben, mit Abstand am größten.

Diese Art von Humor muss man wirklich mögen. Eine dubiose »Denkfabrik« produziert eine Fake-News, der SPIEGEL verbreitet sie dankbar weiter und ich wette, 99,99999 Prozent seiner Leser glauben sie. Genial. Warum das eine Falschmeldung ist? Ganz einfach: AfD-Wähler erzählen nicht wildfremden Leuten am Telefon, wen sie wählen! Die sind ja nicht blöd. Darüber hinaus lohnt sich ein Blick auf das »hochkarätig besetzte Präsidium« dieser Organisation: u.a. Hubertus Heil (SPD), Cem Özdemir (Bündnis 90/DIE GRÜNEN), Petra Pau (DIE LINKE), Peter Tauber (CDU). [1] Das Ergebnis der »Umfrage« ist ungefähr so aussagekräftig, als würde man bei BMW eine Studie über Volkswagen in Auftrag geben.

[1] https://www.stiftung-nv.de/de/präsidium

Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/afd-waehler-besonders-anfaellig-fuer-fake-news-a-1173884.html

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Auf einem Gehirn tot?

»Zögerliche Ermittlungen« gegen die rechtsextreme Gruppe Freital, mehrere Verfahren wegen »zivilen Ungehorsams« bei Demonstrationen, ein Dresdner Richter mit AfD-Parteibuch, bisher keine Verurteilungen nach dem rechten Angriff auf die Wolfgang-Heinze-Straße, offenbar »maßlose Überwachungsmaßnahmen« in Leipzigs linker Szene und die »angeblich« rechtsfreien Räume und linksradikalen Attacken in der Messestadt – immer wieder gerät Sachsens Justiz öffentlich in Kritik, wird den Behörden auch politische Befangenheit vorgeworfen.

Um die Frage schon vor der Podiumsdiskussion zu beantworten: Ja, die Justiz ist auf einem Auge blind. Die LVZ übrigens auch (die Anführungszeichen musste ich selbst ergänzen!). Es ist übrigens das gleiche Auge. Und es ist nicht das rechte. Übrigens, seit wann dürfen Richter keiner politischen Partei angehören? Habe ich da etwas verpasst? Sollten wir mal die Parteibücher aller anderen Richter und Staatsanwälte prüfen? Das würde sicher Einiges erklären…

Quelle: http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Auf-einem-Auge-blind-Diskurs-zu-Sachsens-Justiz-in-Leipzig

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Wenn friedliches Miteinander gegen die Nutzungsbedingungen verstößt.

Nach den einer Buchmesse von Weltrang absolut unwürdigen Vorkommnissen in Frankfurt wurde auf OpenPetition die »Charta 2017« gestartet, zu deren namhaften Erstunterzeichnern beispielsweise Vera Lengsfeld, Michael Klonovsky, Matthias Matussek, das Stasimuseum Berlin und viele andere Autoren, Publizisten, Buchhändler und Kritiker gehören. Mit folgender Begründung, ich zitiere:

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Bunter Strauß Propaganda

Die ARD und ihre Landesrunfunkanstalten, das ZDF, der Deutschlandfunk und die Spartenkanäle würden einen Strauß an öffentlich-rechtlichen Sendern bilden und das habe sich bewährt, so der Kulturrat. Die Sender würden »die Meinungsvielfalt in unserem Land nachhaltig unterstützen«.

Eine gewagte These. Welcher dieser Sender berichtet denn positiv über Trump, neutral über die AfD oder kritisch über Merkel? Falls den jemand findet, sagt mir unbedingt Bescheid, den würde ich gern schauen! Aber mal ehrlich: Nur weil man Abfälle unterschiedlich serviert, ergibt sich dadurch nicht automatisch eine kulinarische Vielfalt und verschiedene Arten von daraus resultierendem Durchfall gelten jetzt auch nicht wirklich. Ohne Scheiß. Das kann weg.

Quelle: http://www.focus.de/kultur/videos/minister-will-ard-und-zdf-umbauen-angst-vor-afd-vorschlag-zur-abschaffung-der-tagesschau-sorgt-weiter-fuer-riesen-wirbel_id_7735846.html

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Ist Weibsvolk anwesend?

Im neu gewählten Landtag ist der Frauenanteil von 31,4 auf knapp 28,5 Prozent gesunken. […] Der Frauenanteil der CDU etwa sank von 25,5 auf 18 Prozent, obwohl CDU-Spitzenkandidat Althusmann im Wahlkampf angekündigt hatte, im Falle eines Wahlsieges die Hälfte seines Kabinetts mit Frauen zu besetzen.

Interessant, worüber sich manche Zeitgenossen Gedanken machen. Ich bin eine Frau und mich interessiert vor allem, welche Parteien im Landtag vertreten sind. Mit oder ohne Regel ist egal. Ging es nicht ursprünglich darum in der Politik? Davon abgesehen: Da hat jemand »Gleichberechtigung« nicht verstanden:

Wenn beispielsweise 85 Prozent Frauen gewählt wurden und weniger als 50 Prozent im Kabinett landen, dann könnte das ein Hinweis auf Diskriminierung sein. Könnte, muss nicht. Wenn überhaupt nur 15 Prozent ein Mandat erringen und 50 Prozent ins Kabinett einziehen — dann ist es ganz sicher Diskriminierung. Und Schwachsinn obendrein.

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/live169643811/Schlafwagen-Wahlkampf-In-der-CDU-waechst-der-Unmut.html

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