18 Identitäten, Drogendealer, Islamist? Kein Problem in Berlin!

»Ich bin schon sehr verwundert, dass ein islamistischer Gefährder, der 18 Identitäten missbraucht und für den Passersatzdokumente zum Zwecke der Abschiebung vorliegen, bei einer polizeilichen Maßnahme nicht festgesetzt wird und nicht in Sicherungshaft genommen wird, obwohl im Grunde alle Voraussetzungen vorliegen«, sagt Dregger.

Ich nicht. Willkommen in Berlin! So schaut das halt aus, wo Rote und Grüne regieren. Vielleicht sollte man vorrangig erst mal die aus dem Verkehr ziehen. Nur so als Idee…

Quelle: https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2018/02/berlin-polizei-liess-islamistischen-gefaehrder-frei-drogendealer.htm/

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5 Mio. Euro Steuergelder für »Flüchtlings«-Drogendealer-Schule

5 Mio. Euro Steuergelder für »Flüchtlings«-Drogendealer-Schule
Bürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne). Foto: dpa

Bei der Lektüre des nachfolgenden Artikels musste ich mich mehrfach selbst kneifen und vergewissern, dass ich weder spontan in einen halbkomatösen Fiebertraum gefallen, noch einem Postillon‐Scherz aufgesessen bin. Aber die meinen das tatsächlich ernst. Und mir geht es gut. Nun, bis auf den rapide steigenden Blutdruck vielleicht und schmerzende Lachmuskeln. Das kann man sich unmöglich ausdenken:

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Hoher Migrantenanteil: Berliner Polizei senkt Ausbildungsniveau

Demnach falle seitens der Anwärter vermehrt ein „herablassender Umgang mit weiblichen Angestellten“ sowie „Kommunizieren in einem besorgniserregenden Sprachgebrauch“ auf. Außerdem soll das Anforderungsniveau in Fächern wie Deutsch und Verhaltenstraining laut „Welt“ drastisch reduziert worden. Der Grund: Die Berliner Polizei bekomme nicht mehr die Bewerber, die sie gerne hätte. Diejenigen, die sie hat, sollen dann aber zumindest den Abschluss schaffen. […] Ein Polizeiführer sagte: „Es gab Vorfälle, in denen sich Araber und Türken weigerten, gemeinsam den Unterricht zu besuchen. Wie sollen diese Leute später zusammen in den Einsatz gehen?“

Wie wäre es mit: Gar nicht? Nicht nur nicht zusammen, sondern überhaupt nicht. Jemals. Solche Leute dürften nicht mal in die Nähe einer Uniform kommen, geschweige denn einer Waffe. Völlig inakzeptabel. Aber was erwarte ich eigentlich von einer Stadt, die ihren Drogendealern huldigt [1] und in der schwerst Kriminellen nicht nur im Bundestag eine steile Karriere bevorsteht? [2] Hm. Eigentlich nix bzw. genau das da. Berlin braucht gar keine Polizei mehr. Berlin braucht wieder eine Mauer. Und diesmal bitte komplett drumherum…

[1] https://dunkeldeutschland.blog-net.ch/2017/10/29/drogendealer-arbeiten-tapfer-im-oeffentlichen-raum/
[2] http://www.focus.de/politik/deutschland/anonymer-brief-lka-beamter-warnt-berliner-polizei-wird-von-kriminellen-clans-unterwandert_id_7794757.html

Quelle: http://www.focus.de/politik/videos/insider-klagt-hoher-migrantenanteil-berliner-polizeiakademie-senkt-angeblich-ausbildungsniveau_id_7800050.html

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»Drogendealer arbeiten tapfer im öffentlichen Raum«

Der Bezirk Friedrichshain‐Kreuzberg widmet sich dem Problem »Drogendealer« aus einer besonderen Perspektive. Mit einer umfangreichen Ausstellung möchte das Bezirksmuseum Verständnis für afrikanische Drogendealer wecken. […] »Vor dem Hintergrund dieser vielfältigen Widerstände arbeiten Drogenverkäufer unerschrocken und tapfer im öffentlichen Raum.« […] Hinter dem Museum steht das von den Grünen geführte Bezirksamt Friedrichshain‐Kreuzberg. […] Gefördert wird das Projekt von der Rosa‐Luxemburg‐Stiftung der Linken, dem Hanf Museum, einer Firma für medizinisches Cannabis sowie dem Kreuzberger Fußballverein THC Franziskaner.

Hmm. Wahrscheinlich mache ich mich mit dieser Aussage unbeliebt, aber mir erscheint die philippinische Herangehensweise irgendwie zielführender und vor allem auch deutlich sympathischer. Nur ein toter Dealer ist ein guter Dealer. Punkt.

Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article170037114/Drogendealer-arbeiten-tapfer-im-oeffentlichen-Raum.html

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