Demotermine 22.10.–28.10.2018

Von AfD bis Zukunft Heimat ist diese Woche wieder viel Schönes dabei in Berlin, Binz, Bischofsheim, Bremen, Chemnitz, Cottbus, Dieburg, Dresden, Frankfurt am Main, Friedberg, Halle (Saale), Hamburg, Kemnitz, München, Neubrandenburg, Radevormwald, Taunusstein, Wartenberg, Wien, Wiesbaden, Zwickau. Und natürlich die Landtagswahl in Hessen!

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Demotermine 10.09.–16.09.2018

Jeden Tag ist irgendwo Kandel, Chemnitz, Köthen… Ich ertrage diese Scheiße einfach nicht mehr! Raus auf die Straße, und zwar alle, die noch mindestens kriechen können! Bald steht wieder ein 9. November vor der Tür — und der sollte angemessen zelebriert werden.

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Ungarn hält uns täglich 5.000 illegale Migranten vom Hals

Ungarn hält uns täglich 5.000 illegale Migranten vom Hals
Ungarn schützt "unsere" Grenzen. Foto: Ungarische Regierung

Kaum verpufft der politische Budenzauber vom Wochenende in einem ranzigen Wölkchen aus Nichts (überrascht?) [1], sitzt unser Heimathorst schon im Ruderboot und versucht panisch, aus Merkels Torpedoreichweite zu paddeln — während eben jene (ganz in ihrer Tradition staatlich organisierter Kriminalität) Asylsuchende ohne Bleibeperspektive mit üppigen Bestechungsgeldern zur Heimreise überredet. [2] Na, heute schon gekotzt?

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Warum sie die AfD wirklich hassen, oder: Die haben auch allen Grund dazu!

Wird die AfD vom politischen Gegner und seinen Propaganda‐Organen attackiert, geht es dabei meist um vermeintliche oder echte »Reizthemen« wie Migration, Islam, Ehe, Wehrpflicht, etc. Damit lassen sich Menschen emotional ansprechen und abholen (oder in die politische Wüste treiben, je nach Intention). Dass es in der Politik und im Wahlkampf weder nett noch fair zugeht, ist keine bahnbrechende Erkenntnis.

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Dreierpack: Wahlen in Absurdistan

Den Spitzenkräften der FDP mangelt es kurz vor der Bundestagswahl einer neuen Forsa‐Umfrage zufolge an Bekanntheit. Rund die Hälfte der Befragten konnte ohne Namensvorgabe spontan keinen einzigen FDP‐Politiker nennen, teilte das Magazin «Stern» mit. Grund sei, dass die Partei in der vergangenen Legislaturperiode nicht im Bundestag vertreten war. Deshalb sähen es ebenfalls knapp die Hälfte der Befragten gern, wenn die FDP nach der Wahl wieder ins Parlament einziehen würde.

Ich hoffe ja inständig, dass es nicht die selbe Hälfte der Befragten war, die »deshalb« gern die FDP im Bundestag sähe. Einfach mal auf gut Glück wählen, um danach im Parlament ein paar neue Leute kennenzulernen, wäre in der Tat ein besorgniserregendes demokratisches Konzept… Übrigens, wie schaut es eigentlich mit dem Bekanntenheitsgrad von AfD‐Politikern aus? Diese Partei war noch nie im Bundestag vertreten. Ich fürchte fast, dass die Antwort darauf für die FDP so peinlich ausfällt, dass Forsa gar nicht erst danach gefragt hat.

Quelle: http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/fdp-spitzenpersonal-kaum-bekannt-15196350.html

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Das Potemkinsche Gesicht der CSU

Politiker von Union und SPD sehen nach den Rassismusvorwürfen gegen AfD‐Spitzenkandidatin Alice Weidel keinen Platz für die Partei im Bundestag. Die AfD wies die in der Welt am Sonntag Weidel zugeschriebene E‐Mail mit rassistischen und fremdenfeindlichen Äußerungen als Falschmeldung zurück und sprach von einer Kampagne. […] CSU‐Generalsekretär Andreas Scheuer sagte dem Blatt: »Hinter der pseudo‐bürgerlichen Fassade von Frau Weidel verbirgt sich die erschreckende Ideologie einer Reichsbürgerin.«

Ich habe bei der Gelegenheit mal nachgesehen und hinter der pseudo‐konservativen Fassade von Herrn Scheuer verbirgt sich… gar nichts. Das könnte der Grund sein, warum der Mann nicht kurz vor der Wahl mit lächerlichen Anschuldigungen belästigt wird. Ich wusste bis eben nicht mal, wer eigentlich momentan CSU‐Generalsekretär ist. Wozu auch.

Quelle: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017–09/alternative-fuer-deutschland-alice-weidel-e-mail

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