Ungarn hält uns täglich 5.000 illegale Migranten vom Hals

Ungarn hält uns täglich 5.000 illegale Migranten vom Hals
Ungarn schützt "unsere" Grenzen. Foto: Ungarische Regierung

Kaum verpufft der politische Budenzauber vom Wochenende in einem ranzigen Wölkchen aus Nichts (überrascht?) [1], sitzt unser Heimathorst schon im Ruderboot und versucht panisch, aus Merkels Torpedoreichweite zu paddeln — während eben jene (ganz in ihrer Tradition staatlich organisierter Kriminalität) Asylsuchende ohne Bleibeperspektive mit üppigen Bestechungsgeldern zur Heimreise überredet. [2] Na, heute schon gekotzt?

Weiterlesen

Befremdlich: Die »Erklärung 2018« unter Eigenbeschuss

Dass ein politisch nicht korrektes Aufbegehren Intellektueller die üblichen Verdächtigen schwer triggern würde, hat sicher niemanden überrascht. Und so setzt der erwartungsmäße Beißreflex nicht nur in der Stromlinienpresse ein, mal mit schauriger Musik unterlegt, mal nur neutrales Unverständnis heuchelnd (da muss dann natürlich »illegale Masseneinwanderung« von Gänsefüßchen eingerahmt werden, ganz so, als ginge es hier um den »Klimawandel« oder den »Osterhasen«). So weit, so wenig spannend. Aber warum heult nun ausgerechnet der Cicero mit den Wölfen?

Weiterlesen

Der unmöglich‐mögliche Grenzschutz

Sozialdemokrat Lars Castellucci. Der Antrag sei »schlicht überflüssig«, einen vollständigen Grenzschutz gebe es nämlich nicht. »Wenn wir das machen wollten, dann würden wir eine Mauer hochziehen, … einen Todesstreifen einrichten, und wir würden die Gewehre auf die Leute nach draußen richten.«

Ja, was denn nun? Erst sagt er, es geht nicht, und dann listet er eine Reihe vernünftiger Vorschläge auf, die es sehr wohl möglich machen. So sichert man eine Grenze. Genau so. Es geht aber auch deutlich preiswerter und weniger dramatisch. Ungarn schafft es mit viel gutem Willen und ein wenig Stacheldraht auch ohne »Mauertote«. Mensch, bin ich froh, dass die AfD im Bundestag sitzt!

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article171571409/Ja-Menschen-koennen-illegal-sein-sagt-Gauland-unter-Buhrufen.html

Weiterlesen

AfD‐Parteitag: Wenigsten drinnen hat die Vernunft gesiegt!

AfD‐Parteitag: Wenigsten drinnen hat die Vernunft gesiegt!
Foto: AfD-Internetauftritt

Inmitten eines politischen Kriegsgebietes wurde in Hannover die Parteispitze der AfD gewählt und ein starker Akzent für die weitere Entwicklung gesetzt: Gemeinsam für Deutschland, und Koalitionsverantwortung dann, wenn man mehr als nur Mehrheitsbeschafferin ist. Und zwar nur dann. Nicht früher, aber auch keinen Tag später. Die Partei hat sich somit gewissermaßen für einen realpolitisch‐fundamentaloppositionellen Kurs entschieden und die von Frauke Petry im Keller deponierte Spaltbombe endlich entschärft. Mit zwei Flügeln kann eben man Besseres anstellen, als sie gegeneinander kämpfen zu lassen, wie Millionen Vögel bestätigen werden: Damit kann man vor allem super abheben.

Weiterlesen

Warum sie die AfD wirklich hassen, oder: Die haben auch allen Grund dazu!

Wird die AfD vom politischen Gegner und seinen Propaganda‐Organen attackiert, geht es dabei meist um vermeintliche oder echte »Reizthemen« wie Migration, Islam, Ehe, Wehrpflicht, etc. Damit lassen sich Menschen emotional ansprechen und abholen (oder in die politische Wüste treiben, je nach Intention). Dass es in der Politik und im Wahlkampf weder nett noch fair zugeht, ist keine bahnbrechende Erkenntnis.

Weiterlesen

AfD: Wahlkampf unter Feuer!

Noch vor wenigen Jahren verstand man unter den unangenehmsten Folgen eines Wahlkampfes vor allem, trotz großer Mühen an dessen Ende ein schlechtes Ergebnis einzufahren. Mensch, was waren das für beschauliche Zeiten! Mittlerweile kann man froh sein, ihn zu überleben. Sprichwörtlich, nicht politisch. Zumindest gilt diese Feststellung für die AfD. Genau genommen ausschließlich für die AfD. Wie konnte es soweit kommen?

Weiterlesen

Weltwunder am Samstag: Meuthen will die Bundesregierung entsorgen.

Natürlich war es nicht die Intention der WELT, mir mit diesem Artikel [1] den Tag zu versüßen — ganz im Gegenteil. Aber er kann immer noch als gutes Beispiel dafür herhalten, was genau nicht mehr mit dem Journalismus stimmt. Früher hätte man so ein Pamphlet als »Meinung« oder »Kommentar« gekennzeichnet und sich zumindest formal davon distanziert. Heute tarnt es sich als neutrale Berichterstattung. Schauen wir uns das, zumindest auszugsweise, mal im Detail an:

Weiterlesen
Menü schließen