Umtausch ausgeschlossen: Halbierte Gefährder und andere Geschenke.

»In Deutschland werden derzeit etwa 720 Personen als sogenannte islamistische Gefährder geführt. Bei etwa der Hälfte liegt aber womöglich kein besonderes terroristisches Risiko vor. Das berichten die Süddeutsche Zeitung sowie der NDR und WDR unter Berufung auf eine Untersuchung durch die Polizeibehörden der Länder und das Bundeskriminalamt. Demnach gilt allerdings auch eine fast gleich große Gruppe als hochgefährlich.« [1]

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Hoffentlich zeigt sie nicht wieder ein »freundliches Gesicht«…

Während Noch- oder Bald-wieder-Kanzlerin Merkel der frostigen Stimmung daheim im Rahmen ihrer ausverkaufenden Afrika-Tournee entflieht und so lästigen Kleinkram wie Regierung bilden den Zurückgebliebenen überlässt, verplappert sich das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen und verrät erstaunlich offen die schöne Bescherung, die doch eigentlich eine böse Überraschung werden sollte: »UNHCR will Flüchtlinge aus libyschen Lagern nach Europa bringen« [1]

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Wenn der »Flüchtling« per »All-inclusive-Angebot« kommt

Sedrick erzählt von einem Pauschalreisepaket, das Flüchtlinge in Guinea für 4500 Euro buchen könnten. Wie ihm Immigranten aus dem westafrikanischen Land berichteten, beinhalte das »All-inclusive-Angebot« einen Flug nach Casablanca, die Abholung vom Flughafen, Unterbringung in einem Privathaus und Überfahrt nach Spanien. Das sei die Luxusvariante. »Sobald die Flüchtlinge auf der iberischen Halbinsel angekommen sind, geben sie zu Hause Bescheid und das Geld wird bezahlt.«

Tja. Irgendwie müssen die Ärmsten der Armen ja nach Europa kommen, damit sie ihren hungernden Familien daheim… äh, Moment mal. Irgendwie hängt das Bild schief. Haben die die Reisewarnung nicht gelesen?

Quelle: https://www.welt.de/politik/ausland/article170800171/Afrikanische-Migranten-kommen-jetzt-per-All-inclusive-Angebot.html

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Abschieben lernen von Israel

Rund 40.000 afrikanische Flüchtlinge leben derzeit illegal in Israel. […] Mit dem Bau einer Sperranlage an der Grenze zu Ägypten sei der Zustrom von Flüchtlingen praktisch auf null zurückgegangen. Rund 20.000 Eindringlinge aus Afrika seien bereits abgeschoben worden. Die dritte Phase der »intensivierten Abschiebung« sei dank einer internationalen Vereinbarung möglich. »Dies ermöglicht es uns, die verbleibenden 40.000 Eindringlinge ohne ihre Zustimmung abzuschieben«, sagte Netanyahu in Jerusalem. […] Bislang hat Israel nur zehn afrikanische Asylbewerber als Flüchtlinge anerkannt.

So sieht eine »nationale Kraftanstrengung« aus. Da kann man schon neidisch werden…

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-will-40–000-fluechtlinge-nach-ruanda-und-uganda-abschieben-a-1179112.html

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Der Rassist im Spiegel

Unter der selten dämlichen Überschrift »(Trotz rassistischer Tweets) So schwer wird man einen Professor los« ist dem SPIEGEL mal wieder ein neuer Rekord beim journalistischen Niveaulimbo geglückt. Und nein, das ist kein Kompliment. Dieser schöne Freitag steht also unter dem Motto Rassismus — oder was man grad dafür hält.

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#BlackMonday: Wie die BBC Südafrikas Mordopfer verhöhnt.

#BlackMonday: Wie die BBC Südafrikas Mordopfer verhöhnt.
Foto: Instagram.

Nach den jüngsten brutalen »Farmmorden« (plaasmoorde) haben am Montag etwa 10.000 südafrikanische Bauern den Verkehr auf den Schnellstraßen um Kapstadt, Johannesburg und Pretoria zum Erliegen gebracht. Allein in diesem Jahr wurden 72 Farmer bei mehr als 340 extrem gewalttätigen Übergriffen ermordet. Man würde vermuten, dass der altehrwürdigen BBC dazu etwas Gescheites einfällt, aber nein, es kam das dabei heraus:

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Jagd auf die Geisterflotte

Im ersten Halbjahr 2017 wuchs die »Rettungs«-Armada der NGOs im Mittelmeer auf 23 Schiffe an (Kleinstboote, Flugzeuge und Drohnen nicht mitgerechnet), von denen sich zeitweilig fast alle im Dauereinsatz befanden. Das Geschäft brummte und war auf stetige Expansion ausgelegt; der Erwerb zusätzlicher Schiffe durch »die üblichen Verdächtigen« und auch neue Akteure (z.B. »Mission Lifeline« aus Dresden) wurde eifrig vorangetrieben. Bis die Mission »Defend Europe« dazwischengefunkt hat. Was hat sich seither getan?

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