Katastrophe mit Ansage: Migrationskrise 2.0

Katastrophe mit Ansage: Migrationskrise 2.0
Foto: New York Times

Wer schon beim Gedanken an die Jahreszahl 2015 nervöse Zuckungen bekommt, sollte sich jetzt besser hinsetzen und ein paar Liter Baldriantee griffbereit halten. Es kommt bald noch viel, viel schlimmer. Millionen Afrikaner werden sich in Bewegung setzen und, infiltriert von Terroristen, Europa ins Chaos stürzen. Diese düstere Prophezeiung stammt nicht von mir oder irgendeinem esoterischen Wurstblatt, sondern von David Beasley, Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms der UNO.

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Die Siedler von Brüssel

Die Siedler von Brüssel
Flüchtlingskinder spielen in der Warteschlange am Flughafen Ceuta. Oder so. Foto: Reuters.

Foto und Bildunterschrift hat T‑Online vermeintlich clever gewählt, dabei aber offenbar die durch konstante Reibung an der Realität seit 2015 gebildete Hornhaut auf den Tränendrüsen der Deutschen unterschätzt: »Spielende Kinder in einem Camp für irakische Binnenflüchtlinge bei Bagdad« [1] Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Ein schiefes brüllt sie derart verzweifelt in die Nacht, dass einem glatt die Trommelfelle davonschwimmen.

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Südafrika: Es ist kein Platz für Weiß im Regenbogen

Die deutsche Wohlfühl-Presse feiert eine völlig unverhältnismäßige Gefängnisstrafe wegen »Hate Speech« — in einem Land, in dem alle paar Sekunden eine Frau vergewaltigt wird (meist folgenlos für die Täter), in dem regelmäßig Menschen gefoltert und ermordet werden (meist folgenlos für die Täter), in dem die Korruption allgegenwärtig ist und staatlich geförderte rassistische Diskriminierung ein knappes Viertel Jahrhundert nach dem Ende der Rassentrennung wieder zum Alltag gehört (hatte ich es schon erwähnt, meist folgenlos für die Täter?). Kurz: In einem Land, das gerade zielstrebig auf einen Genozid an der weißen Minderheit zusteuert und somit keine echten Probleme hat, die deutsche Journalisten beunruhigen würden. Warum bin ich nicht überrascht.

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Wie Südafrika in Bürgerkrieg, Genozid und Hungersnot taumelt

Südafrikas neuer Präsident Cyril Ramaphosa hat die Enteignung weißer Farmer angekündigt. […] Laut Ramaphosa […] sollen weiße Farmer für die Enteignung keine Entschädigung erhalten. […] »Wir dürfen diesen Prozeß beschleunigter Landumverteilung nicht als Bedrohung, sondern als Chance sehen. Als eine Chance, uns von der Bitterkeit und dem Schmerz der Vergangenheit zu befreien.«

Und wie schmerzhaft eine solche Befreiung von der Vergangenheit tatsächlich werden kann, wurde bereits im Nachbarland »Simbabwe« (Rhodesien) erfolgreich getestet. [1] Wohin zukünftig die Gutmenschen in ARD-Fernsehfilmen flüchten werden, ist derweil völlig unklar. [2]

[1] http://www.spiegel.de/politik/ausland/enteignungen-in-simbabwe-weisse-farmer-leisten-widerstand-gegen-diktator-mugabe-a-210469.html
[2] https://dunkeldeutschland.blog-net.ch/2018/01/04/ard-gehirnakrobatik-deutsche-fliehen-vor-nazis-nach-afrika/

Quelle:
https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2018/suedafrika-will-weisse-farmer-enteignen/

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Schwarze Horden plündern H&M

Schwarze Horden plündern H&M
Pavian-Party bei H&M. Foto: Alex Mitchell / Twitter.

»Die Aufregung um einen schwarzen Jungen in einem Pullover mit Affen-Schriftzug eskaliert in Südafrika. Einige Demonstranten drangen in H&M‑Läden ein, verwüsteten sie zum Teil und stahlen Gegenstände. Sie werfen dem Konzern Rassismus vor«, berichtet die WELT. [1] Was nicht einer gewissen Tragikomik entbehrt, wenn man sowohl die Umstände, als auch die dümmlich-naive Berichterstattung dieser mittlerweile von bedrucktem Klopapier kaum noch zu unterscheidenden Zeitung betrachtet.

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Trump plädiert für saubere Einwanderungspolitik

Trump (angeblich): »Warum wollen wir alle diese Leute aus Afrika hier haben? Das sind Drecksloch-Länder. (…) Wir sollten mehr Leute aus Norwegen haben.« — UNO (empört): »Es geht darum, die Tür zur schlimmste Seite der Menschheit zu öffnen.« Es werde zu Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ermutigt, was potentiell »die Leben vieler Menschen zerstört«, sagte Colville.

Wie das aussieht, wenn man die Tür zur schlimmsten Seite der Menschheit öffnet und dadurch die Leben vieler Menschen zerstört werden, kann sich dieser Colbert-Kasper ja mal in Nord‑, West‑, Süd- und Mitteleuropa anschauen.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/un-kritisieren-trumps-drecksloch-aussage-als-rassistisch-15390567.html

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ARD-Gehirnakrobatik: Deutsche fliehen vor Nazis nach Afrika…

Der Fernsehfilm »Aufbruch ins Ungewisse« […] am 14. Februar 2018, um 20:15 Uhr, schildert das Schicksal einer Familie […]: In naher Zukunft: Europa ist im Chaos versunken. Rechtsextreme haben in vielen Ländern die Macht übernommen. Aus dem demokratischen Staat, der Deutschland einmal war, ist ein totalitäres System geworden, das Andersdenkende, Muslime und Homosexuelle verfolgt. Jan Schneider (Fabian Busch) hat sich als Anwalt auf die Seite enteigneter Opfer gestellt. Als er erfährt, dass ihn das Regime erneut ins Gefängnis stecken will, beschließt er zu fliehen. Sein Ziel ist die Südafrikanische Union, die nach einem Wirtschaftsboom politische und ökonomische Stabilität genießt… blah blah blah blah

Kein Scherz. So sieht es im Kopf von ARD-Verantwortlichen aus. Deutsche fliehen nicht etwa in die europäischen Länder, die sie vor Muslimen schützen — welche bekanntermaßen nichts mehr lieben als Andersdenkende, Andersgläubige und Homosexuelle — nein, sie fliehen ausgerechnet in das einzige Land in Afrika, in dem sie mit hoher Wahrscheinlichkeit mitten in den Genozid an der weißen Minderheit geraten. Die leider hier nicht asylberechtigt ist. Genial.

Scheint so, dass meine Rundfunkgebühren auch ins Ungewisse aufgebrochen sind…

Quelle: http://www.daserste.de/specials/ueber-uns/themenabend-flucht-aus-europa-100.html

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Mehr Gewaltkriminalität durch mehr Flüchtlinge? Drauf gepfeiffert!

»Zusammenhang festgestellt. Mehr Gewaltkriminalität durch mehr Flüchtlinge: Kriminologe erklärt brisante Studie«, titelt der FOCUS [1] und mir schwant Böses. Wenn es darum geht, der eigenen verheerenden Studie noch einen positiven Drall zu geben und sie so umzudeuten, dass am Ende die Erklärung zwar keinen Sinn ergibt, aber für linksgrüne Volldeppen leichter verdaulich wird — dann gibt es dafür in Deutschland eigentlich nur einen berüchtigten »Experten«: »Eine neue Studie des ›Kriminalwissenschaftlers‹ Christian Pfeiffer ist zu dem Ergebnis gekommen, dass es durch Flüchtlinge zu einem Anstieg der Gewalttaten gekommen ist.« Wer sonst. Schauen wir uns zunächst die Fakten an, bevor wir uns der haarsträubenden Fiktion hingeben:

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Schöne Bescherung: Sicher und legal.

Schöne Bescherung: Sicher und legal.
Handverlesen: Kleine Kinder, Kranke und Senioren. Foto: AFP / ZEIT

Wer jetzt schon so richtig in Weihnachtsstimmung ist, sollte besser die Gans anschnallen: »Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen UNHCR hat 162 Personen aus einem Flüchtlingslager in Libyen nach Italien gebracht. Über einen sogenannten humanitären Korridor konnten die ›Flüchtlinge‹ am Freitagabend per Flugzeug einreisen«, berichtet die ZEIT. [1] Und das ist erst der Auftakt. Tausende weitere sollen und werden folgen.

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Welt soll erfahren, wie Deutschland »Einwanderer« behandelt

Im bayerischen Deggendorf protestieren Flüchtlinge aus Sierra Leone gegen ihre Unterkunft im Transitzentrum. Sie kritisieren die Hygiene, das Essen und die medizinische Versorgung. […] In ihrem Statement teilten die Flüchtlinge mit, dass sie hier in Deutschland Schutz suchten, seien „aber enttäuscht statt beschützt“ worden. Durch ihren Protest solle „die ganze Welt erfahren, wie Deutschland die Einwanderer behandelt“.

Jetzt mal unabhängig davon, dass es alles erstunken und erlogen ist (wie aus dem Artikel dankenswerterweise auch detailliert zu entnehmen ist) und die Tatsache ignorierend, dass sich die Asylbewerber entlarvend selbst als »Einwanderer« bezeichnen: Himmel, ja! Bitte erzählt das der ganzen Welt. Deutschland ist scheiße, hier werden systematisch Flüchtlinge misshandelt, als Sklaven verkauft, zu Negerküssen verarbeitet, etc. — um dieses barbarische Land im Norden muss man einen riesigen Bogen machen!

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article171787427/Protestmarsch-von-Fluechtlingen-aus-Sierra-Leone-in-Bayern-Wie-Deutschland-Einwanderer-behandelt.html

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