Die nächsten 365 Tage

Normalerweise ist an dieser Stelle der obligatorische »Jahresrückblick« fällig. Wer allerdings die letzten Monate nicht im Koma lag, dürfte eh schon wissen, wie 2018 gelaufen ist. Wagen wir stattdessen einen Blick nach vorn!

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Geschenke. Überall Geschenke!

Der AfD wurde Annegret Krenz‐Karrenbauer unter den Baum gelegt, Schonklod freut sich über eine große Kiste Ischias, Frankreich schenkt sich selbst eine Revolution und der SPIEGEL bekommt — nun, was ein schäbiges Wurstblatt halt verdient. Nur Deutschland geht wieder mal leer aus. Oder?

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29 Jahre später

Keine 30 Jahre hat es nach dem Mauerfall und der deutschen Wiedervereinigung gedauert, um nicht nur dieses Land, sondern ganz Europa, den Westen schlechthin tiefer zu spalten, als es der Eiserne Vorhang je vermochte.

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Sachsen‐CDU möchte 2019 Junior‐Partner einer AfD‐Koalition werden

Die Christdemokraten stecken tief in der Krise, seitdem sie bei der Bundestagswahl von der AfD als stärkste Partei überholt wurden. […] Anders als Tillich ist Kretschmer ein guter Rhetoriker. Wo der alte Landesvorsitzende müde über die eigenen Sätze stolpert, lässt der Neue keine Zweifel an seinem Aktivismus: »Wir müssen raus gehen, mit den Leuten reden, ansprechbar sein, den Leuten Politik erklären«, ruft er den Delegierten zu.

Einer der Gründe, warum die AfD in Sachsen keine Angst vor der CDU haben muss: Diese ist offenbar lernresistent. Man muss den Leuten die Politik nicht erklären, sie verstehen sie sehr gut. Sie mögen sie nur nicht. Sie möchten eine andere. Und die bekommen sie von der CDU nicht. Ziemlich simpel. Das heißt nicht, dass der Herr Kretschmer nach 2019 nicht trotzdem rausgehen und den Leuten die Politik des künftigen AfD‐Ministerpräsidenten erklären kann, wenn ihn das glücklich macht.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/parteitag-in-loebau-wie-sachsens-cdu-waehler-von-der-afd-zurueckgewinnen-will-1.3785270

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