Lob von der SPD: Die AfD tut der Demokratie gut

»Die AfD tritt morgens geschlossen an, und alle anderen sind auch da: Sie kommen früh und zahlreich ins Plenum, wohl auch, um der AfD nicht das Feld zu überlassen«, sagte Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (SPD) dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Politische Präsenz zeige sich durch physische Anwesenheit. »Das verändert das Erscheinungsbild des deutschen Bundestags.«

Sicher eine Umgewöhnung für viele Parlamentarier. Kein Wunder, dass sie sich wegen solch unmenschlicher Arbeitsbedingungen mehr Gehalt gönnen müssen.

Quelle: http://www.t‑online.de/nachrichten/deutschland/bundestagswahl/id_82932006/tid_amp/afd-sorgt-im-bundestag-fuer-unerwarteten-effekt.html

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Schule verlegt Weihnachtsfeier nach Kritik von Muslimin

Ein Gymnasium in Lüneburg reagiert auf den Protest einer muslimischen Schülerin und verlegt die Weihnachtsfeier in die Freizeit. Im vergangenen Jahr hatte sich dieselbe Schülerin bereits über die gesungenen Lieder beklagt.

Seltsame Entscheidung. Wäre das meine Schule, gäb’s jetzt Lebkuchen aus Schweinefleisch zur Weihnachtsfeier. Und wenn dem Mädel das nicht passt, kann sie ja ihre Koffer packen und sich in eines dieser islamischen Länder verkrümeln, wo Frauenrechte ganz oben auf Prioritätsliste stehen. Iran, Saudi-Arabien, oder vielleicht Schweden.

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article171736964/Lueneburg-Schule-verlegt-Weihnachtsfeier-nach-Kritik-von-Muslimin-in-Freizeit.html

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»Ficken?«

Schweden ist jetzt das unromantischste Land der Welt, gleich hinter Saudi-Arabien und dem Iran, aber vielleicht ist das den Machern des neuen Gesetzes nicht mal bewusst […] Wer Sex will, muss den Plänen zufolge zwar nicht die Familie um Einwilligung bitten und die Person zuvor heiraten, wie es die Scharia vorsieht. Erforderlich ist aber ein für beide Seiten deutliches Ja zum Geschlechtsakt.

Kann man sich unmöglich ausdenken. Weiß jemand, was »Ja« auf Arabisch heißt? »Respect!«?

Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article171720005/Schweden-Einverstaendnisgesetz-fordert-Frage-um-Erlaubnis-zu-Sexualkontakt.html

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Maas und Schwesig verprügeln Thomas de Maizière

Als Reaktion auf die Öffentlichkeitsfahndung haben Berliner Linksautonome Fotos von Polizisten veröffentlicht. Gleichzeitig drohten sie den Polizeibeamten im Internet indirekt. Die Polizeigewerkschaften reagierten entsetzt und sprachen von einer Gefahr durch »linksextremistische Terroristen«.

Endlich nennt mal jemand das Kind beim Namen. Blöd nur: Diese Strukturen werden durch irrwitzige Beträge aus dem 100 Millionen Euro schweren Steuerbudget zur »Extremismus-Bekämpfung« finanziert. Das ist so, als würden Heiko Maas und Manuela Schwesig den Innenminister im Bundestag verprügeln und dafür Prämien und Applaus bekommen. Bildlich gesprochen. Darüber sollten wir uns mal ernsthaft unterhalten.

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/G20-Gewalt-Polizei-startet-Foto-Fahndung,gipfeltreffen740.html

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Männergruppe begrapscht junge Mutter vor den Augen ihrer Tochter

Eine junge Frau kommt mit ihrer Tochter vom Einkauf. Auf dem Parkplatz spielen sich schreckliche Szenen ab: Mehrere Männer umzingeln und begrapschen die Mutter. […] Nur weil sie wild um sich schlug, konnte die Frau sich aus der Situation befreien und in ihr Auto retten. Als sie davonfuhr, sah sie im Rückspiegel, wie die Männer ihr hinterherrannten.

Nicht auszudenken, was passiert wäre, hätte sie in der Aufregung versehentlich den Rückwärtsgang eingelegt und wäre mit Vollgas im Zickzack über den Parkplatz gefegt. Wäre aber menschlich nachvollziehbar gewesen. Puzzlen macht eh mehr Spaß als Fahnden… A propos, faszinierend präzise Täterbeschreibung im Artikel. Respect!

Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article171669077/Maennergruppe-begrapscht-junge-Mutter-vor-den-Augen-ihrer-Tochter.html

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Ganz neue Koalitionsgespräche!

Weidel versprach bei einem nur wenige Minuten langen gemeinsamen Auftritt vor der Presse eine »Politik, die im System spart und nicht bei den Menschen«. Als Schwerpunkt nannte sie »mehr Sicherheit im Land auch durch den Kampf gegen illegale Migration«. Beide hoben das harmonische Klima in den Koalitionsverhandlungen hervor und sparten nicht mit Lob für die Gegenseite.

Zugegeben, da habe ich ein wenig geschummelt — das passiert zwar tatsächlich, allerdings aktuell in Österreich. Fühlt sich gut an? Dachte ich mir auch so. Die charmante Alpenrepublik hat nach zehn Jahren »GroKo« die Notbremse gezogen und eine patriotische Wende eingeleitet. Möglich wurde das nicht zuletzt durch eine deutliche personelle Verjüngung nebst Kurswechsel bei den Konservativen. In der CDU werden derzeit unbestätigten Gerüchten zufolge die ersten Sägeblätter entrostet…

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/wahl-in-oesterreich-kurz-und-strache-regieren-oesterreich‑1.3794568

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Mannheims Söhne rasten aus

Bei einer Attacke von Jugendlichen auf eine Polizeistreife im Bereich des Mannheimer Weihnachtsmarkts sind fünf Beamte verletzt worden. Zur Festnahme von 6 Angreifern seien insgesamt 18 Streifenwagen im Einsatz gewesen, sagte am Freitag ein Behördensprecher. […] Einige Täter seien wohl minderjährig oder knapp über 18 Jahre alt. Alkohol habe kaum eine Rolle gespielt, hieß es. Der höchste Wert der Tests betrug demnach weniger als eine Promille.

Woah, langsam, so viele Zahlen auf einmal. Mit anderen Worten… 36 Polizisten in 18 Streifenwagen haben 6 vermutlich 18-jährige »Jugendliche« festgenommen, die durchschnittlich jeweils 0,83 Polizisten verletzt haben. Und kein einziger davon hatte eine Nationalität. Respect! Man stelle sich mal den Stau in Mannheim vor, wenn es 81 18-jährige gewesen wären. (Warum machen die denn sowas auf dem Weihnachtsmarkt? Liest keiner die Reklame an den LKW-Sperren? Toleranz, Frieden, Liebe, Offenheit…)

Liebe Mannheimer Polizei: Gute Besserung, Frohes Fest, Guten Rutsch und für 2018 wünsche ich euch, mir und uns allen ein etwas entspannteres Verhältnis zur Schusswaffe!

Quelle: https://www.focus.de/regional/mannheim/mannheim-jugendliche-attackieren-polizeistreife-und-verletzen-fuenf-polizisten_id_7987530.html

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Deutschland holt Flüchtling zurück und ändert heimlich dessen Status

Der 23 Jahre alte Flüchtling ist heute aus dem pakistanischen Islamabad nach Frankfurt geflogen worden. Auf Kosten der deutschen Botschaft. […] Eigentlich sollte kurz vor Weihnachten vor dem Verwaltungsgericht Sigmaringen die Frage geklärt werden, ob Deutschland überhaupt für den Asylantrag zuständig ist. Schließlich hatte Haschmatullah F. ursprünglich in Bulgarien Asyl beantragt. […] Doch dieser Termin ist geplatzt. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) schaffte Fakten. Haschmatullah F. hat nun den Status eines Asylbewerbers in Deutschland.

Aktuell gibt er eine Pressekonferenz in Tübingen (kein Witz), auf der er vermutlich der ganzen Welt schildert, wie scheiße er von uns behandelt wird. Ganz großes Kino. Das Beispiel dürfte dann wohl Schule machen…

Quelle: https://www.focus.de/politik/deutschland/abgeschobener-afghane-deutschland-holt-fluechtling-zurueck-und-aendert-heimlich-dessen-status_id_7983486.html

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Der unmöglich-mögliche Grenzschutz

Sozialdemokrat Lars Castellucci. Der Antrag sei »schlicht überflüssig«, einen vollständigen Grenzschutz gebe es nämlich nicht. »Wenn wir das machen wollten, dann würden wir eine Mauer hochziehen, … einen Todesstreifen einrichten, und wir würden die Gewehre auf die Leute nach draußen richten.«

Ja, was denn nun? Erst sagt er, es geht nicht, und dann listet er eine Reihe vernünftiger Vorschläge auf, die es sehr wohl möglich machen. So sichert man eine Grenze. Genau so. Es geht aber auch deutlich preiswerter und weniger dramatisch. Ungarn schafft es mit viel gutem Willen und ein wenig Stacheldraht auch ohne »Mauertote«. Mensch, bin ich froh, dass die AfD im Bundestag sitzt!

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article171571409/Ja-Menschen-koennen-illegal-sein-sagt-Gauland-unter-Buhrufen.html

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Verplappert: EU verplant unser Geld für Migration schon bis 2027

Möglicherweise aber sollten sich Ungarn und Polen nicht zu früh freuen. Denn aus Tusks Umfeld hieß es auch, dass die Ad-hoc-Finanzierung durch die Mitgliedstaaten im Migrationsmanagement nicht funktioniere. Tusk schwebe stattdessen ein »permanenter Mechanismus« vor, der im EU-Haushalt von 2021 bis 2027 verankert werden könnte.

Richtig gelesen. 2027. Die EU weiß jetzt schon, dass sie in zehn Jahren ein »Migrationsmanagement« permanent finanzieren muss. Besser noch: Damit keine Querulanten die schöne Neuansiedlung behindern, wird einfach das Geld von allen eingesammelt, auch den Invasionsgegnern, und danach in einen speziellen Topf umgeleitet. Raffiniert, und fatal zugleich. Aus der Nummer kommt man nämlich nur noch durch einen »Exit« raus. Weiter so!

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-tusk-eklat-um-verteilung-von-fluechtlingen-in-der-eu-a-1183114.html

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