Bürge überrascht: Flüchtlinge sind kostspieliger als Gold

Bürge überrascht: Flüchtlinge sind kostspieliger als Gold

Die Verzweiflung steht William E. in Gesicht geschrieben. Gerade hat er im Sitzungssaal 2 des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein‐Westfalen in Münster erfahren, dass er als Bürge für zwei Flüchtlinge dem Jobcenter Gütersloh bis zu 30.000 Euro zahlen muss – rückwirkend. »Das ist ein Drama«, sagt William E. Im Oktober 2014 hatte der 46‐jährige Deutschsyrer für seinen Bruder und dessen Frau gebürgt, die kurz zuvor aus Syrien geflüchtet waren. In der Verpflichtungserklärung erklärte er sich bereit, für den Lebensunterhalt der beiden aufzukommen. »Hätte ich gewusst, dass ich immer weiter zahlen muss, hätte ich mich niemals darauf eingelassen.«

Die Euphorie für Flüchtlinge sogar aus der eigenen Familie scheint deutlich nachzulassen, wenn man dafür nicht mehr das Geld anderer Leute ausgeben kann. Ich denke, damit kann man arbeiten. Ab sofort nimmt Deutschland unbegrenzt Migranten auf — sofern sie jemand auf eigene Kosten unterbringt, verpflegt, einkleidet und für sämtliche Straftaten zur Mitverantwortung gezogen wird. Wie wäre das! Wo bleibt der Applaus… Übrigens, was ist ein Deutschsyrer? Ein Syrer mit deutschem Migrationshintergrund? Was es nicht alles gibt.

Quelle: http://www.focus.de/finanzen/recht/buergschafts-urteil-in-muenster-falsche-auskunft-von-der-auslaenderbehoerde-buerge-muss-30–000-euro-fuer-fluechtlinge-zahlen_id_7958876.html

Sina Lorenz

Patriotische Libertäre mit Tendenz zu geistigen Amokläufen.
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