Ich sehe was, was Du nicht siehst!

Ich sehe was, was Du nicht siehst!

Petitionen, bei denen der Empfänger der Petition nicht ermächtigt ist in der Sache des Petitionsanliegens zu entscheiden, werden nicht öffentlich gelistet und die Unterstützer werden darauf hingewiesen. Für den Empfänger der Petition ist die Meinungsfreiheit ein hohes Gut. Der Börsenverein hat sich bewusst dafür entschieden den Verlagen Antaios, Manuscripum/TUMULT Stände anzubieten. Der Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins, Alexander Skipis, hat sich explizit von den Angriffen auf die Stände distanziert und spricht sich aktiv für die Meinungsfreiheit aus.

Mit anderen Worten: OpenPetition hat einfach mal entschieden, dass das Anliegen der Petition nur imaginiert ist und daher auch niemand die Petition sehen muss. »Shadow‐Banning« nennt man das wohl heutzutage. Das wird immer dann gern angewandt, wenn eine »harte« Löschung selbst mit viel Phantasie durch die eigenen schwammigen Nutzungsbedingungen nicht mehr plausibel erklärbar ist und/oder aufgrund der bereits vorhandenen Aufmerksamkeit mit einem »Shitstorm« gerechnet werden muss.

Zu spät, meine offenen Freunde! Jetzt habe ich erst recht Lust, dieser Petition über die Ziellinie zu helfen. Ich werde den Link an Hinz und Kunz schicken, schon aus Prinzip. Und wo wir grad bei Fachbegriffen sind, googelt mal »Streisand‐Effekt«…

»Charta 2017« hier unterschreiben und weitersagen:

Quelle: https://www.openpetition.de/petition/online/charta-2017-zu-den-vorkommnissen-auf-der-frankfurter-buchmesse-2017

Sina Lorenz

Patriotische Libertäre mit Tendenz zu geistigen Amokläufen.
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