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Okt 05 2017

Erfolgreiche Entschwanzung!

Der Mann sei von mehreren Tschetschenen in der Unterkunft festgehalten und von dem 28-jährigen Ukrainer brutal vergewaltigt worden, so die uns vorliegenden Informationen. […] Der 47-jährige Mann rächte sich offenbar an seinem Vergewaltiger mit einer unfassbaren Brutalität. Offenbar schlug der später verhaftete 47-Jährige seinen Vergewaltiger nieder, fesselte ihn – und entmannte ihn. Der 28-Jährige verblutete noch im Asylbewerberheim! […] Der festgenommene 47-Jährige zeige „jedoch psychische Auffälligkeiten, sodass am Wochenende eine Untersuchung durch einen psychiatrischen Sachverständigen stattgefunden hat.“

Was genau meinen die mit „psychische Auffälligkeiten“? Sowas wie… exzessive Homophobie? Ausgehend von dem Bericht scheint er der Einzige in diesem Zirkus gewesen zu sein (die Zeitung eingeschlossen), der absolut geistesgegenwärtig und rational gehandelt hat. Das war eine nachvollziehbare und folgerichtige Maßnahme, die geeignet ist, weitere unerwünschte Penetrationen endgültig zu unterbinden. Ich wäre sogar geneigt, diesen Vorgang als proaktive Notwehr auszulegen. Irgendwie.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/474162