#Seebruecke: Orange ist das neue Blöd — Stoppt die Schlepper!

Ein Jahr, nachdem die Mission #DefendEurope die aktuelle Politik im Mittelmeer vorweg genommen hat, sind die meisten »Seenotretter« (Schlepper) effektiv lahmgelegt. Doch in einem letzten verzweifelten Aufbäumen nehmen sie viel Geld in die Hand, um daheim Lobby‐Arbeit für ihre kriminellen Aktivitäten zu betreiben. Wer sind die Drahtzieher, Profiteure und Unterstützer? Vor allem: Was kann man dagegen tun?

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Demotermine 9. bis 15. Juli 2018 (Bonus: Wer finanziert die Schlepper‐NGOs?)

Berlin, Dresden, Erfurt, Fürth, London — auch diese Woche stehen wieder mehr Proteste auf dem Plan, als diese kurze Auflistung vermuten lässt (in einigen Städten finden mehrere Veranstaltungen statt). Als »kleine« Beilage schauen wir mal, wer hier eigentlich die kriminellen Seefahrer auf dem Mittelmeer mästet. Versprochen: Das Ergebnis ist ebenso erstaunlich wie extra‐dreist!

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Katastrophe mit Ansage: Migrationskrise 2.0

Katastrophe mit Ansage: Migrationskrise 2.0
Foto: New York Times

Wer schon beim Gedanken an die Jahreszahl 2015 nervöse Zuckungen bekommt, sollte sich jetzt besser hinsetzen und ein paar Liter Baldriantee griffbereit halten. Es kommt bald noch viel, viel schlimmer. Millionen Afrikaner werden sich in Bewegung setzen und, infiltriert von Terroristen, Europa ins Chaos stürzen. Diese düstere Prophezeiung stammt nicht von mir oder irgendeinem esoterischen Wurstblatt, sondern von David Beasley, Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms der UNO.

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Trump plädiert für saubere Einwanderungspolitik

Trump (angeblich): »Warum wollen wir alle diese Leute aus Afrika hier haben? Das sind Drecksloch‐Länder. (…) Wir sollten mehr Leute aus Norwegen haben.« — UNO (empört): »Es geht darum, die Tür zur schlimmste Seite der Menschheit zu öffnen.« Es werde zu Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ermutigt, was potentiell »die Leben vieler Menschen zerstört«, sagte Colville.

Wie das aussieht, wenn man die Tür zur schlimmsten Seite der Menschheit öffnet und dadurch die Leben vieler Menschen zerstört werden, kann sich dieser Colbert‐Kasper ja mal in Nord‐, West‐, Süd‐ und Mitteleuropa anschauen.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/un-kritisieren-trumps-drecksloch-aussage-als-rassistisch-15390567.html

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Mit allen Mitteln: Deutschland muss noch »bunter« werden!

Während das Auswärtige Amt unter Leitung von Noch‐Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) schon mal vollendete Tatsachen beim eigentlich ausgesetzten »Familien»nachzug für Nichtsowirklichflüchtlinge schafft und die Union lautstark dagegen Protest vortäuscht, hecken beide im Rahmen der aktuellen Sondierungsgespräche bereits die nächste Posse aus: Ein »Einwanderungsgesetz« soll es werden. Damit endlich dringend benötigte »Fachkräfte« kommen. Wer schon bei diesem Begriff instinktiv zusammenzuckt, tut es wohl nicht grundlos.

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Einmal Musel erzürnen, bitte.

Arabische Politiker sprachen gar von einem neuen »Flächenbrand in Nahost, sollte Trump die US‐Botschaft tatsächlich nach Jerusalem verlegen – und damit die Stadt einseitig als Hauptstadt Israels anerkennen. Die Arabische Liga fürchtet ein Aufflammen von »Fanatismus und Gewalt«.

Wer so alles dagegen ist: Palästinenserpräsident Abbas, die Vereinten Nationen, die Europäische Union, Sigmar Gabriel, Emmanuel Macron, Saudi‐Arabien, die Arabische Liga, der türkische Präsident Erdoğan, sowie die Terrororganisationen PLO und Hamas. — Liest sich wie die Siegerehrung bei der Arschkrampen‐Olympiade! An Trumps Stelle würde ich jetzt zwei Botschaften in Jerusalem bauen. Mindestens.

Quelle: http://www.zeit.de/politik/ausland/2017–12/israel-jerusalem-hauptstadt-usa-eu-deutschland

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