Ungarn hält uns täglich 5.000 illegale Migranten vom Hals

Ungarn hält uns täglich 5.000 illegale Migranten vom Hals
Ungarn schützt "unsere" Grenzen. Foto: Ungarische Regierung

Kaum verpufft der politische Budenzauber vom Wochenende in einem ranzigen Wölkchen aus Nichts (überrascht?) [1], sitzt unser Heimathorst schon im Ruderboot und versucht panisch, aus Merkels Torpedoreichweite zu paddeln — während eben jene (ganz in ihrer Tradition staatlich organisierter Kriminalität) Asylsuchende ohne Bleibeperspektive mit üppigen Bestechungsgeldern zur Heimreise überredet. [2] Na, heute schon gekotzt?

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Die Spinne ist wieder da

Oder, drastischer formuliert: »US‐Milliardär George Soros will neues Brexit‐Votum erzwingen« [1]. Während der SPIEGEL sich um eine möglichst reißerische Schlagzeile bemüht, um gleich danach im eigenen Artikel wieder alles zu relativieren, zu beschönigen und Fake‐News zu streuen — versuche ich es mal genau anders herum.

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Razzien bei der IBÖ #HeimatLiebeIstKeinVerbrechen

Am Freitag wurden in Österreich mehrere Büros und Privatwohnungen von leitenden Aktivisten der Identitären Bewegung durchsucht, deren Konto bei einer ungarischen Bank unter dubiosen Umständen gekündigt. Diese drastischen Maßnahmen wirken angesichts des friedlichen Aktivismus der IB grundsätzlich schon befremdlich, werfen aber speziell im Kontext der politischen Verhältnisse in Ungarn und Österreich besonders viele Fragezeichen auf. Was ist da los?

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Diagnose: Kann man sich spahn

Die Neuer Zürcher Zeitung erweist dem Ruf der Schweizer Presse als »Westfernsehen für Leseratten« alle Ehre und lädt den neuen deutschen Gesundheitsminister Jens Spahn zum Interview. Vielleicht hatte er gehofft, dass er damit in Deutschland keine große Aufmerksamkeit erregt. Nur um sicher zu gehen, dass jene Hoffnung in jedem Fall vergeblich ist, und weil Herr Spahn als so eine Art Anti‐Merkel und letzter Rettungsring der CDU gehandelt wird, kümmere ich mich darum. Diese konservative Mogelpackung gehört frühzeitig ins Recycling.

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Der unmöglich‐mögliche Grenzschutz

Sozialdemokrat Lars Castellucci. Der Antrag sei »schlicht überflüssig«, einen vollständigen Grenzschutz gebe es nämlich nicht. »Wenn wir das machen wollten, dann würden wir eine Mauer hochziehen, … einen Todesstreifen einrichten, und wir würden die Gewehre auf die Leute nach draußen richten.«

Ja, was denn nun? Erst sagt er, es geht nicht, und dann listet er eine Reihe vernünftiger Vorschläge auf, die es sehr wohl möglich machen. So sichert man eine Grenze. Genau so. Es geht aber auch deutlich preiswerter und weniger dramatisch. Ungarn schafft es mit viel gutem Willen und ein wenig Stacheldraht auch ohne »Mauertote«. Mensch, bin ich froh, dass die AfD im Bundestag sitzt!

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article171571409/Ja-Menschen-koennen-illegal-sein-sagt-Gauland-unter-Buhrufen.html

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Verplappert: EU verplant unser Geld für Migration schon bis 2027

Möglicherweise aber sollten sich Ungarn und Polen nicht zu früh freuen. Denn aus Tusks Umfeld hieß es auch, dass die Ad‐hoc‐Finanzierung durch die Mitgliedstaaten im Migrationsmanagement nicht funktioniere. Tusk schwebe stattdessen ein »permanenter Mechanismus« vor, der im EU‐Haushalt von 2021 bis 2027 verankert werden könnte.

Richtig gelesen. 2027. Die EU weiß jetzt schon, dass sie in zehn Jahren ein »Migrationsmanagement« permanent finanzieren muss. Besser noch: Damit keine Querulanten die schöne Neuansiedlung behindern, wird einfach das Geld von allen eingesammelt, auch den Invasionsgegnern, und danach in einen speziellen Topf umgeleitet. Raffiniert, und fatal zugleich. Aus der Nummer kommt man nämlich nur noch durch einen »Exit« raus. Weiter so!

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-tusk-eklat-um-verteilung-von-fluechtlingen-in-der-eu-a-1183114.html

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Die EU zeigt ihr wahres Gesicht — und hübsch ist es nicht.

Wegen der Weigerung, »Flüchtlinge« aufzunehmen, verklagt die EU‐Kommission Ungarn, Polen und Tschechien beim Europäischen Gerichtshof. […] Die EU‐Kommission verklagte Ungarn zudem noch im Streit um Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die aus dem Ausland finanziert werden.

Gut so, kommen die ganzen Schweinereien gleich gebündelt auf den Tisch. Sie gehören inhaltlich ohnehin zusammen. Zu welchem Urteil diese Klagen letztlich führen, ist erst einmal nebensächlich. Wichtiger sind zwei Botschaften: 1. Die EU schreckt nicht davor zurück Recht zu beugen, um die eigenen Mitglieder zu disziplinieren und ihre irrwitzige Migrationspolitik durchzusetzen. Das darf ruhig die ganze Welt live verfolgen. 2. Die Verklagten scheißen drauf.

Quelle: http://www.zeit.de/politik/ausland/2017–12/eu-kommission-verklagt-ungarn-tschechien-und-polen

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Seine Name ist Hase. George Hase.

»Der amerikanische Milliardär George Soros hat die gegen ihn von der Regierung Viktor Orbáns in seinem Geburtsland Ungarn eingeleitete Kampagne als einen Versuch gewertet, die Wähler zu betrügen und an der Macht zu bleiben«, berichtet neben vielen anderen Medien SPUTNIK [1]. Solch unkritisches Nachgeplapper aus Moskau verwundert, immerhin hat »die Spinne« auch schon Moskau mit Anlauf ins syrische Müsli gespuckt.

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