Katastrophe mit Ansage: Migrationskrise 2.0

Katastrophe mit Ansage: Migrationskrise 2.0
Foto: New York Times

Wer schon beim Gedanken an die Jahreszahl 2015 nervöse Zuckungen bekommt, sollte sich jetzt besser hinsetzen und ein paar Liter Baldriantee griffbereit halten. Es kommt bald noch viel, viel schlimmer. Millionen Afrikaner werden sich in Bewegung setzen und, infiltriert von Terroristen, Europa ins Chaos stürzen. Diese düstere Prophezeiung stammt nicht von mir oder irgendeinem esoterischen Wurstblatt, sondern von David Beasley, Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms der UNO.

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Linksextreme auf dem Weg zum RAF‐Terror 2.0?

Nach dem Sprengstoff‐Fund in Thüringen [1], zahlreichen Übergriffen in den letzten Wochen [2] [3] und dem aktuellen Anschlag auf das Haus der AfD‐Politikerin Karin Wilke [4] drängt sich die gewaltbereite linksextreme Szene erneut ins Blickfeld. Angesichts der sächsischen Landtagswahlen 2019, nach denen die AfD erstmals einen Ministerpräsidenten stellen könnte, bereitet man sich im linken Milieu offenbar bereits auf eine »militante Kampagne« vor. Wo wird das enden?

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London has fallen — oder: Eine gute und eine schlechte Nachricht

Die Gute zuerst: Grenzsicherung, Terror‐Bekämpfung, Abschiebung und ähnliche Anachronismen ehemaliger Rechtsstaatlichkeit funktionieren in Europa noch (oder wieder) ziemlich gut. Erschreckend gut sogar! Die Schlechte: Leider nur sehr selektiv. Diese Maßnahmen richten sich immer unverhohlener gegen Kritiker, Journalisten und unbescholtene Bürger. So war das eigentlich nicht gedacht.

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Wenn die eigene Filterblase drückt: Zu links für die Antifa

Diese linksradikale Szene ist eine soziale Blase, in der ich mich schon lange nicht mehr willkommen oder anschlussfähig fühle. Weder meine Sprache noch meine Erfahrungen haben dort einen Platz. Die Szene macht mir eher Angst. Manchmal höre und lese ich von den Leuten Sätze, in denen so viel Hass steckt, dass ich am liebsten den Verfassungsschutz rufen würde. Aber das kann ich als antiautoritärer Linker doch nicht tun – oder?

Weiß nicht? Veröffentliche den Text doch mal unter Deinem richtigen Namen, danach fällt das Rufen deutlich leichter. Aber da antwortet eh keiner. Der Clou an dieser Geschichte ist, dass der Autor, den die ZEIT »aus Sicherheitsgründen« lieber mit »Mustafa Saeed« anredet, nach eigener Beschreibung so eine Art muslimischer Che Guevara ist, der sich vom Weltbild her in diesem Milieu eigentlich super wohl fühlen müsste — würde er nicht persönlich am Rassismus der Linksextremen scheitern… Kann man sich unmöglich ausdenken.

Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/2018–02/rassismus-politische-linke-migration-rechtspopulismus/komplettansicht

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Doppel‐Pack: Steuerfinanzierter Terror und Lügenpresse

Die Fassade wurde komplett mit brauner Farbe beschmiert, auf der Hauswand war eine große Aufschrift zu finden »HEUTE KNALLTS«. […] Ein großes Glas […] gefüllt mit brauner Farbe [wurde] durch die Fensterscheibe in das Kinderzimmer geworfen. Auch die Reifen der Autos der Familie wurden zerstochen […] die Fahrzeuge ebenfalls mit Farbe überschüttet. […] 30.000 Euro Schaden.

Was die Schlägertrupps des Merkel‐Regimes, üppig gemästet mit dem Großteil der 100 Millionen Euro (jährlich!) Steuergelder aus dem »Gegen Extremismus«-Topf hier attackierten, war übrigens keine Neonazi‐Kneipe, sondern die gutbürgerliche Familie der »Merkel muss weg«-Demo-Initiatorin Uta Ogilvie in Hamburg.

Quelle: https://juergenfritz.com/2018/02/13/buergerliche-mitte-erheben/

Dazu die Zeile des Boulevardblattes »MoPo«, das tatsächlich die Frechheit besitzt, von »friedlichen Linken« und »Rechten« bzw. »Neo‐Nazis« zu texten. […] Wenn ich es nicht selber erlebt hätte, würde ich es nicht glauben. Die ganze Sache ist so schamlos verdreht, so offen gelogen, dass das ehrwürdige Wort von der Lügenpresse hier zu kurz greift. Das geht schon in Richtung Anstiftung zur Gewalt. (Matthias Matussek)

Auch hier wieder: Friedliche Bürger protestieren gegen die Regierung Merkel und der von der Lügenpresse aufgehetzte linksextreme Gewaltmob nötigt die Polizei, ein paar hundert politisch unverdächtige Demonstranten mit einem Großaufgebot zu schützen, das sich vor keinem G20‐Gipfel verstecken muss. Was stimmt nicht in diesem Bild?

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/hamburg-bericht-aus-einer-verwunschenen-welt/

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Linkes Wehklagen: Aber es müssen doch mehr kommen…

Was passiert, wenn ein linksgrünes Hirn nicht nur stehen bleibt, sondern den Rückwärtsgang einlegt und kräftig Gas gibt, kann man aktuell in der ARD bestaunen. Ich habe aufrichtig versucht, mir »Aufbruch ins Ungewisse« [1] [2] anzuschauen, musste dann aber wegen Feuergefahr bei Minute 18 abbrechen… Da sind definitiv nicht nur die Zwangsgebühren ins Ungewisse aufgebrochen! Während ich mich noch von diesem Trauma erhole, hat die ZEIT schon ein weiteres Experiment vorbereitet: Wie lange überlebt ein Einzeller ohne Sauerstoffzufuhr?

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18 Identitäten, Drogendealer, Islamist? Kein Problem in Berlin!

»Ich bin schon sehr verwundert, dass ein islamistischer Gefährder, der 18 Identitäten missbraucht und für den Passersatzdokumente zum Zwecke der Abschiebung vorliegen, bei einer polizeilichen Maßnahme nicht festgesetzt wird und nicht in Sicherungshaft genommen wird, obwohl im Grunde alle Voraussetzungen vorliegen«, sagt Dregger.

Ich nicht. Willkommen in Berlin! So schaut das halt aus, wo Rote und Grüne regieren. Vielleicht sollte man vorrangig erst mal die aus dem Verkehr ziehen. Nur so als Idee…

Quelle: https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2018/02/berlin-polizei-liess-islamistischen-gefaehrder-frei-drogendealer.htm/

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Antisemitismus = Fremdenfeindlichkeit?

Es sei eine »Schande, dass keine jüdische Einrichtung ohne polizeiliche Bewachung existieren kann«, sagte die Bundeskanzlerin am Samstag in ihrem wöchentlichen Video‐Podcast. Das gelte sowohl für Schulen und Kindergärten als auch für Synagogen im Land. Fremdenfeindlichkeit sei derzeit wieder »mehr an der Tagesordnung« als das einmal der Fall gewesen sei, sagte Merkel.

*MuttiDasMikroWegnehm* Ähm, Tschuldigung? Sie weiß nicht, was sie redet (dieses Problem teilt sie übrigens mit Charlotte Knobloch)! Seit wann sind jetzt unsere jüdischen Mitbürger »Fremde«? Deutschland und somit auch deutsche Juden sehen sich mit dem selben existenziellen Problem konfrontiert wie Israel, das seit Jahrzehnten auf der Auslöschungs‐Wunschliste seiner islamischen Nachbarn ganz oben steht. Ich glaube nicht, dass der Polizeischutz jüdischer Einrichtungen aufgrund der Bedrohung durch AfD‐Mitglieder erforderlich ist. Und ich kann mir irgendwie auch nicht vorstellen, wie die aktuelle Riege unserer Terroristenversteher‐ und Extremistenimportierer‐Politiker die Sicherheit Israels garantieren will. Ein Gewehr hält sich schlecht, wenn man gleichzeitig Palis knuddelt.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-beklagt-antisemitismus-in-deutschland-a-1190123.html

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Newsficker Spezial: Gute Nacht, Abendland…

Zehn Presse‐Einzelfälle für ein Halleluja; handverlesen und mühsam von mir persönlich durchlitten an einem Samstagnachmittag im Winter 2017. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Es gibt jetzt exakt zwei Möglichkeiten: Entweder verliere ich den Verstand — oder alle anderen. Mögen meine Leser beurteilen. Ich kann das alles von Kabarett jedenfalls nicht mehr unterscheiden, eine Kommentierung erübrigt sich. Lest selbst…

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Die Bundesregierung will Terroristen unbedingt »heimholen«

Tod durch Strang: So lautet das Urteil gegen eine mutmaßliche IS‐Anhängerin und Deutsch‐Marokkanerin im Irak. […] Die Deutschen hoffen dennoch, dass das Urteil in der zweiten Instanz zu einer Gefängnisstrafe abgemildert wird. In Verhandlungen über künftige Aufbauhilfen könnte man nach der Wahl dann über eine Auslieferung der Frauen reden.

Nein? Welche »Deutschen« hoffen das? Also ich will sie hängen sehen! Nach Möglichkeit live. Überhaupt, was maßen »wir« uns an, uns in das Leben anderer Menschen einzumischen, die jetzt endlich nach eigenem Wunsch »frei unter der Scharia« leben (wenn auch nicht mehr lange) und folglich in den Genuss traditionell orientalischer Strafmaßnahmen kommen? Wir sollten uns von diesem chauvinistischen, spätkolonialen Denken lösen. Wir wissen nicht alles besser. Die machen das schon. Man muss sie nur lassen.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/irak-todesurteil-gegen-deutsche-is-anhaengerin-lamia-k-a-1189870.html

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