Razzien bei der IBÖ #HeimatLiebeIstKeinVerbrechen

Am Freitag wurden in Österreich mehrere Büros und Privatwohnungen von leitenden Aktivisten der Identitären Bewegung durchsucht, deren Konto bei einer ungarischen Bank unter dubiosen Umständen gekündigt. Diese drastischen Maßnahmen wirken angesichts des friedlichen Aktivismus der IB grundsätzlich schon befremdlich, werfen aber speziell im Kontext der politischen Verhältnisse in Ungarn und Österreich besonders viele Fragezeichen auf. Was ist da los?

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4‐Jährige missbraucht — Staatsanwaltschaft lässt »Minderjährigen« weiterflüchten

»Eine verhinderte Altersfeststellung eines minderjährigen Flüchtlings sorgt für Ärger. Wie eine Recherche der ›Bild am Sonntag‹ ergab, soll ein angeblich 13‐jähriger (und damit strafunmündiger) Afghane die 4‐jährige Tochter seiner Berliner Pflegefamilie missbraucht haben«, berichtet die WELT. [1] Und man ahnt schon, wie die Geschichte weiter geht. So wie immer. Da das so aber nicht weitergehen darf, hier ein schonungsloser Blick auf die Kollaborateure:

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Die Genossen‐Hotline funktioniert

Am frühen Dienstagmorgen haben Ermittler mehr als 20 Wohnungen mutmaßlicher G20‐Randalierer durchsucht. In der linken Szene sollen aber bereits am Montag Warnungen über die bevorstehende Razzia kursiert sein. Nach Informationen des SPIEGEL warnten sich linke Aktivisten über den verschlüsselten Kurznachrichtendienst Signal. In einer Nachricht heißt es, es werde am Dienstag Hausdurchsuchungen geben.

Komisch, oder? Da das Wohlwollen für diese Szene in Polizeikreisen aus unerfindlichen Gründen gegen Null tendiert, lohnt sich vielleicht mal ein strenger Blick in Richtung der Staatsanwaltschaften. Nur so als Idee.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/g20-razzia-linke-szene-soll-gewarnt-gewesen-sein-a-1181825.html

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