Wie Merkel die USA bescheißt

Während die Kanzlerin nicht so genau weiß, was eigentlich beim NATO‐Gipfel herausgekommen ist, wittert der dicke Siggi bereits eine amerikanische Bodenoffensive und bringt dagegen Deutschlands ultimative Vergeltungswaffe in Position: Anton Hofreiter. Ganz recht. Und ich hatte schon befürchtet, dass dieser Freitag langweilig wird…

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Gabriel fordert SPD zu Kurskorrektur auf — in die falsche Richtung

Beinahe tut mir der Siggi ein bisschen leid. Seine Partei stolpert unaufhaltsam der Bedeutungslosigkeit entgegen und es hat den Anschein, als sei es fast schon egal, was sie macht: Es ist irgendwie immer falsch. In diesen seltenen Momenten des Mitgefühls fällt mir aber meist recht schnell wieder ein, dass es die selbe SPD ist, die mitgeholfen hat, unser Land in diese gefährliche Schieflage zu kippen. Und dass es Leute vom Schlage Schröder, Maas, Schulz, Nahles oder eben Gabriel waren, die diese einst stolze Partei von Wehner, Brandt und Schmidt in eine absurde Karikatur verwandelt haben. Höchste Zeit für eine schonungslose Selbstkritik, hat sich da der Sigmar wohl gedacht und ein paar richtig gute Fragen aufgeworfen — um sie dann prompt falsch zu beantworten. Schauen wir uns das mal im Detail an.

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FDP‐Lindner schmiert ab

Im neuen ARD-»Deutschlandtrend« verliert Lindner im Vergleich zum Vormonat 17 Punkte und kommt nur noch auf 28 Prozent Zustimmung.

Immerhin, Glück im Unglück: Auf meiner persönlichen Beliebtheitsskala konnte er seine Platzierung vom Vormonat verteidigen. Unverändert Null. Inwiefern die Zahlen der ARD irgendeine Aussagekraft besitzen (»Die Beliebtheitsliste führt Außenminister Sigmar Gabriel [SPD] an. Er erzielt 65 Prozent Zustimmung und damit ein Plus von 8 Punkten im Vergleich zu Anfang Oktober.«) oder lediglich per Handzeichen an der Salatbar in der ARD‐Kantine ermittelt wurden, ist derzeit noch unklar.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/bundestagswahl/id_82860694/fdp-chef-christian-lindner-buesst-massiv-an-beliebtheit-ein.html

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Endlich: Justiz erlaubt Verkauf von Mini‐Galgen für Merkel

Darin heißt es, die Galgen seien »Kunst« und nicht ernst zu nehmen. Nicht nachweisbar sei, dass damit »ernstlich« dazu animiert werden solle, Kanzlerin Angela Merkel (CDU) oder Sigmar Gabriel (SPD) anzugreifen. Für ein »öffentliches Auffordern zu Straftaten«, Paragraf 111 des Strafgesetzbuchs, sei die Botschaft der Galgen zu vieldeutig. Man könne sie auch so interpretieren, dass man Regierungspolitikern keinen physischen Schaden an den Hals wünsche, sondern lediglich, »quasi symbolisch, den politischen Tod«. Das sei straflos

Na dann, fröhliches Heimmerkeln! Bis zu welcher Größe die Galgen noch als Kunst gelten, sagt die Staatsanwaltschaft leider nicht… Wie dem auch sei, damit bieten sich natürlich gerade zur Weihnachtszeit schöne Bastelmöglichkeiten. Bonsai‐Guillotinen, liebevoll gestaltete Erschießungskommandos aus Holz, vielleicht ein kleiner elektrischer Stuhl mit zuckender Kanzlerin fürs Fensterbrett.

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/politik/staatsanwaltschaft-chemnitz-saechsische-justiz-erlaubt-verkauf-von-mini-galgen-fuer-merkel/20675966.html

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Einmal Musel erzürnen, bitte.

Arabische Politiker sprachen gar von einem neuen »Flächenbrand in Nahost, sollte Trump die US‐Botschaft tatsächlich nach Jerusalem verlegen – und damit die Stadt einseitig als Hauptstadt Israels anerkennen. Die Arabische Liga fürchtet ein Aufflammen von »Fanatismus und Gewalt«.

Wer so alles dagegen ist: Palästinenserpräsident Abbas, die Vereinten Nationen, die Europäische Union, Sigmar Gabriel, Emmanuel Macron, Saudi‐Arabien, die Arabische Liga, der türkische Präsident Erdoğan, sowie die Terrororganisationen PLO und Hamas. — Liest sich wie die Siegerehrung bei der Arschkrampen‐Olympiade! An Trumps Stelle würde ich jetzt zwei Botschaften in Jerusalem bauen. Mindestens.

Quelle: http://www.zeit.de/politik/ausland/2017–12/israel-jerusalem-hauptstadt-usa-eu-deutschland

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Echte Nazis am Rednerpult

In der letzten Sitzungswoche des Bundestages sei er wehmütig und traurig gewesen, sagte Gabriel. Nicht, weil die Legislaturperiode zu Ende sei. »Sondern weil ich wusste, dass es eine hohe Wahrscheinlichkeit gibt, dass, wenn ich wieder in den Bundestag komme, zum ersten Mal nach 1945 im Reichstag am Rednerpult echte Nazis stehen.«

Da stellt sich natürlich die Frage: Darf man so offensichtlich schwachsinnigen, hasserfüllten Leuten überhaupt eine Bühne bieten? Ich sage ja, man darf; man muss sogar! Je länger man Sigmar Gabriel reden lässt, desto besser. Fakten‐Check: Stimmt nicht. Da standen schon jede Menge echte Nazis. Beispielsweise die Wirtschafts‐ und Finanzminister Karl Schiller und Liselotte Funcke, oder der Kanzleramtschef Horst Ehmke. Allesamt SPD. Und vormals NSDAP…

Quelle: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017–09/afd-bjoern-hoecke-ralf-stegner-spd

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