Hexenjagd: »Wie viel AfD steckt im Lehrer Ihres Kindes?«

»Ein Lehrer, der die EU überflüssig, Hitler nicht so schlimm und Flüchtlinge lästig findet — kommt Ihnen das bekannt vor?« — Mal überlegen. Hmmm. Nö. Allerdings fallen mit spontan ein paar Lehrer ein, welche die EU für die tollste Erfindung seit geschnittenem Brot, den Kommunismus und den Islam für total missverstanden, »Flüchtlinge« für Flüchtlinge, sowie Kohlenstoffdioxid für so eine Art Giftgas halten. Und die mit dem Durchzählen der Geschlechter noch nicht ganz fertig sind. Diese Liste ließe sich endlos fortführen. Dagegen scheint es leider kein Mittel zu geben. Aber dagegen: »Es gibt einen Weg, wie Schulen mit Rechtspopulisten umgehen könnten.« [1] Das wird anstrengend, holt euch schon mal ein Käseschnittchen und koffeinfreien Kaffee.

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5 Mio. Euro Steuergelder für »Flüchtlings«-Drogendealer-Schule

5 Mio. Euro Steuergelder für »Flüchtlings«-Drogendealer-Schule
Bürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne). Foto: dpa

Bei der Lektüre des nachfolgenden Artikels musste ich mich mehrfach selbst kneifen und vergewissern, dass ich weder spontan in einen halbkomatösen Fiebertraum gefallen, noch einem Postillon‐Scherz aufgesessen bin. Aber die meinen das tatsächlich ernst. Und mir geht es gut. Nun, bis auf den rapide steigenden Blutdruck vielleicht und schmerzende Lachmuskeln. Das kann man sich unmöglich ausdenken:

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Schule verlegt Weihnachtsfeier nach Kritik von Muslimin

Ein Gymnasium in Lüneburg reagiert auf den Protest einer muslimischen Schülerin und verlegt die Weihnachtsfeier in die Freizeit. Im vergangenen Jahr hatte sich dieselbe Schülerin bereits über die gesungenen Lieder beklagt.

Seltsame Entscheidung. Wäre das meine Schule, gäb’s jetzt Lebkuchen aus Schweinefleisch zur Weihnachtsfeier. Und wenn dem Mädel das nicht passt, kann sie ja ihre Koffer packen und sich in eines dieser islamischen Länder verkrümeln, wo Frauenrechte ganz oben auf Prioritätsliste stehen. Iran, Saudi‐Arabien, oder vielleicht Schweden.

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article171736964/Lueneburg-Schule-verlegt-Weihnachtsfeier-nach-Kritik-von-Muslimin-in-Freizeit.html

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Weil er ein Jude ist.

Ein jüdischer Teenager wurde von seinen Mitschülern so heftig attackiert, dass seine Eltern ihn von der Schule nahmen. Jetzt sendet Arte eine Doku über diesen aufsehenerregenden Fall von Antisemitismus. […] Oscars neue Schule war die Friedenauer Gemeinschaftsschule in Berlin‐Schöneberg. Sie gehört dem Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ an. Drei Viertel der Schüler dort haben einen Migrationshintergrund, viele kommen aus türkisch‐ und arabischstämmigen Familien. Genau wegen dieser Vielfalt hatten sich Oscars Eltern für die Schule entschieden.

Ich weiß nicht mal, wie ich das kommentieren soll. Der Fall ist sicher durch die beinahe schon tragikomischen Umstände aufsehenerregend, aber leider kein Einzelfall. Wir sind schon längst wieder an dem Punkt, wo das »Outing« als Jude in Deutschland gefährlich geworden ist. So schnell wird aus Vielfalt Einfalt. Und es wird mit jedem Tag schlimmer, an dem die Islamisierung voranschreitet. Völlig inakzeptabel.

Quelle: http://www.focus.de/wissen/mensch/arte-doku-ueber-antisemitismus-gemobbt-weil-er-jude-ist-grosseltern-berichten-was-ihr-enkel-schlimmes-an-einer-berliner-schule-erlebte_id_7754910.html

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