Die spinnen nicht, die Römer!

Rom fordert London auf, Verantwortung für die »Flüchtlinge« des Schlepper‐Schiffes Aquarius zu übernehmen, das unter gibraltarischer Flagge fährt. Gibraltar ist britisches Überseegebiet, Staatsoberhaupt Königin Elisabeth II. Leider lautet sein Wahlspruch »Für keinen Feind eroberbar«, so dass es für den italienischen Vorschlag überaus dankbar sein dürfte.

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#Seebruecke: Orange ist das neue Blöd — Stoppt die Schlepper!

Ein Jahr, nachdem die Mission #DefendEurope die aktuelle Politik im Mittelmeer vorweg genommen hat, sind die meisten »Seenotretter« (Schlepper) effektiv lahmgelegt. Doch in einem letzten verzweifelten Aufbäumen nehmen sie viel Geld in die Hand, um daheim Lobby‐Arbeit für ihre kriminellen Aktivitäten zu betreiben. Wer sind die Drahtzieher, Profiteure und Unterstützer? Vor allem: Was kann man dagegen tun?

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Blöd gelaufen: Gott existiert — und sie hat echt Humor!

Kürzlich berichtete Domradio.de, dass die Evangelische Kirche gemeinsam mit dem Vatikan — nein, keinen neuen Kreuzzug, »es ist 2018« — selbst ins Schlepper‐Geschäft einsteigen will. [1] Ernsthaft, keine Satire! So war das mit der »christlichen Seefahrt« zwar nicht gedacht, doch der Nachschub ist ins Stocken geraten und beim Mangel an unbegleiteten Minderjährigen hört für die KirchenväterInnen definitiv der Spaß auf.

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Mittäter deutsche Presse: Bezahl mir das Lied vom Tod

Jeder Tag, an dem Schlepper von ihrem perfiden Geschäft abgehalten werden, rettet Menschenleben. Man sollte meinen, dass dies sowohl nach gesundem Menschenverstand, als auch juristisch begrüßenswert ist. Doch weit gefehlt! Die deutsche Presse sieht das erstaunlicher Weise ganz anders. Und macht sich damit mitschuldig an jedem weiteren Toten.

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Demotermine 9. bis 15. Juli 2018 (Bonus: Wer finanziert die Schlepper‐NGOs?)

Berlin, Dresden, Erfurt, Fürth, London — auch diese Woche stehen wieder mehr Proteste auf dem Plan, als diese kurze Auflistung vermuten lässt (in einigen Städten finden mehrere Veranstaltungen statt). Als »kleine« Beilage schauen wir mal, wer hier eigentlich die kriminellen Seefahrer auf dem Mittelmeer mästet. Versprochen: Das Ergebnis ist ebenso erstaunlich wie extra‐dreist!

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#Lifeline »fährt ein«

Heute vor einem Jahr, am 27. Juni 2017, berichtete Ein Prozent von den Ermittlungen gegen die Mitglieder der Dresdner Schlepper‐Bande »Mission Lifeline«. [1] Damals kamen sie, absurderweise, ausgerechnet mangels eines Schiffes ungeschoren davon. Inzwischen haben sie eins. Und ein Problem. Grund genug, dieses Jubiläum zu feiern!

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Eine Seefahrt, die ist… zwecklos?

Viel hätte ich dafür gegeben, Augenzeugin der dummen Gesichter an Bord der Aquarius just in jenem denkwürdigen Moment sein zu dürfen, als den notorischen Schleppern dämmerte, dass Bunt‐Europa nicht nur die Tür hinter ihnen zugemacht, sondern auch gleich den Schlüssel weggeworfen hat. Aber man kann ja nicht alles haben.

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Wenn der »Flüchtling« per »All‐inclusive‐Angebot« kommt

Sedrick erzählt von einem Pauschalreisepaket, das Flüchtlinge in Guinea für 4500 Euro buchen könnten. Wie ihm Immigranten aus dem westafrikanischen Land berichteten, beinhalte das »All‐inclusive‐Angebot« einen Flug nach Casablanca, die Abholung vom Flughafen, Unterbringung in einem Privathaus und Überfahrt nach Spanien. Das sei die Luxusvariante. »Sobald die Flüchtlinge auf der iberischen Halbinsel angekommen sind, geben sie zu Hause Bescheid und das Geld wird bezahlt.«

Tja. Irgendwie müssen die Ärmsten der Armen ja nach Europa kommen, damit sie ihren hungernden Familien daheim… äh, Moment mal. Irgendwie hängt das Bild schief. Haben die die Reisewarnung nicht gelesen?

Quelle: https://www.welt.de/politik/ausland/article170800171/Afrikanische-Migranten-kommen-jetzt-per-All-inclusive-Angebot.html

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