Blöd gelaufen: Gott existiert — und sie hat echt Humor!

Kürzlich berichtete Domradio.de, dass die Evangelische Kirche gemeinsam mit dem Vatikan — nein, keinen neuen Kreuzzug, »es ist 2018« — selbst ins Schlepper‐Geschäft einsteigen will. [1] Ernsthaft, keine Satire! So war das mit der »christlichen Seefahrt« zwar nicht gedacht, doch der Nachschub ist ins Stocken geraten und beim Mangel an unbegleiteten Minderjährigen hört für die KirchenväterInnen definitiv der Spaß auf.

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Diagnose: Kann man sich spahn

Die Neuer Zürcher Zeitung erweist dem Ruf der Schweizer Presse als »Westfernsehen für Leseratten« alle Ehre und lädt den neuen deutschen Gesundheitsminister Jens Spahn zum Interview. Vielleicht hatte er gehofft, dass er damit in Deutschland keine große Aufmerksamkeit erregt. Nur um sicher zu gehen, dass jene Hoffnung in jedem Fall vergeblich ist, und weil Herr Spahn als so eine Art Anti‐Merkel und letzter Rettungsring der CDU gehandelt wird, kümmere ich mich darum. Diese konservative Mogelpackung gehört frühzeitig ins Recycling.

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Das Kreuz mit der Kirche

Brutalen Versuchen einer „Säuberung“ und schwersten Menschenrechtsverletzungen sind Christen vor allem in islamischen Staaten ausgesetzt. Von den zehn Staaten mit dem größten Ausmaß an Christenverfolgung sind außer dem auch in diesem Jahr an der Spitze der Auflistung stehenden Nordkorea alle weitgehend muslimisch geprägt. Und unter den ersten 30 Staaten finden sich nur sieben, in denen der Islam nicht vorherrscht.

Oder, wie der Evangelische Kirchentag auf Twitter dazu schreiben würde: »Es ist nicht unbedingt hilfreich immer wieder zu sagen, dass Christen verfolgt werden.« (Mai 2017) [1] Warum? Was könnte das noch verschlimmern? Ungeachtet aller »Differenzen« in der Vergangenheit, Eines muss man zugeben. Früher wusste die Kirche, wie man das Thema effizient ausdiskutiert: Kreuze legt man nicht ab — man zieht dran!

[1]
https://philosophia-perennis.com/2017/05/29/evangelischer-kirchentag-christenverfolgung/

Quelle: https://www.welt.de/politik/ausland/article172351048/Weltverfolgungsindex-von-Open-Doors-Christenverfolgung-wird-zur-Saeuberung.html

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Genug gefordert: Setz dich, nimm einen Keks und halt die Fresse!

Weihnachtsmärkte werden umbenannt, Schweine bekommen in Kantinen Hausverbot, bei Volksverhetzung muss man neuerdings differenzieren (immerhin sind die Rasseköter in der Mehrheit und sollen sich mal nicht so anstellen), die Liste ist endlos. Religiöse Gefühle scheinen sich zum Maßstab aller Dinge zu entwickeln; zumindest, wenn es sich um jene der extrem zartbesaiteten Neubürger handelt. Schuld daran die Muslime mit ihren ewigen Forderungen, Forderungen, Forderungen, richtig?

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Schule verlegt Weihnachtsfeier nach Kritik von Muslimin

Ein Gymnasium in Lüneburg reagiert auf den Protest einer muslimischen Schülerin und verlegt die Weihnachtsfeier in die Freizeit. Im vergangenen Jahr hatte sich dieselbe Schülerin bereits über die gesungenen Lieder beklagt.

Seltsame Entscheidung. Wäre das meine Schule, gäb’s jetzt Lebkuchen aus Schweinefleisch zur Weihnachtsfeier. Und wenn dem Mädel das nicht passt, kann sie ja ihre Koffer packen und sich in eines dieser islamischen Länder verkrümeln, wo Frauenrechte ganz oben auf Prioritätsliste stehen. Iran, Saudi‐Arabien, oder vielleicht Schweden.

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article171736964/Lueneburg-Schule-verlegt-Weihnachtsfeier-nach-Kritik-von-Muslimin-in-Freizeit.html

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Tief Dunja und der Klimawandel

Im Gespräch mit dem AfD‐Umweltexperten ringt Dunja Hayali um Fassung. […] 97 Prozent aller Wissenschaftler sagen, der Klimawandel ist menschengemacht. Ein paar Skeptiker gibt es jedoch immer noch – unter ihnen die Alternative für Deutschland. […] Dunja Hayali blieb am Ende des Interviews nur zu sagen: „Immer wieder spannend, mit der AfD über Klimawandel zu sprechen.“

Wenn 97 Prozent aller Kleriker sagen, dass sich das Universum um die Erde dreht, ist es tatsächlich effektiver, die nervenden 3 Prozent Ketzer zu verbrennen (das trägt allerdings zur Erderwärmung bei). Einer der Gründe, warum die meisten Wissenschaftler, die noch Wert auf ihre Karriere legen, dazu lieber nichts mehr Kritisches äußern. Das ist wie beim ZDF, wenn man mal so drüber nachdenkt… Na, wie dem auch sei: Immer wieder spannend, mit Dunja Halloumi über die AfD zu sprechen.

Quelle: http://www.focus.de/politik/videos/klimastreit-im-zdf-morgenmagazin-im-gespraech-mit-dem-afd-umweltexperten-ringt-dunja-hayali-um-fassung_id_7829253.html

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Es kommt nicht auf die Größe an!

Nach einer tödlichen Messer‐Attacke am wichtigsten Bahnhof von Marseille gehen Ermittler einem Terrorverdacht nach. Der Angreifer tötete am Sonntag nach Angaben aus französischen Sicherheitskreisen zwei Frauen, bevor er von Soldaten erschossen wurde. […] Der Sender Franceinfo zitierte eine Augenzeugin, wonach der Mann bei der Attacke „Gott ist groß“ auf Arabisch gerufen habe.

Hoffentlich kommt jetzt keiner auf die Idee, dass das etwas mit dem Islam zu tun hat. Man sollte da keine voreiligen Schüsse abgeben. Es könnte beispielsweise auch ein psychisch labiler Einzeltäter gewesen sein, der im Sinne irgendeiner anderen arabischen, frauenhassenden Religion mit einem großen Gott… Vielleicht sollte man erstmal mit dem Zollstock alle Religionen mit kleinen Göttern ausschließen. Nur zur Sicherheit.

Quelle: https://www.welt.de/politik/ausland/article169219949/Mann-ersticht-Passanten-und-wird-von-Polizei-erschossen.html

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Rassistischer Muslim definiert deutsche Werte

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime berichtet über Anfeindungen gegen seine Person nach der Bundestagswahl. Der AfD spricht er ab, dass sie gemeinsame deutsche Werte vertrete. »Er ist ein vorläufiger Höhepunkt einer Entwicklung, die ich seit etwa zehn Jahren beobachte, und die sich auch gegen den Islam wendet. Der Rassismus ist seitdem wieder salonfähig geworden.«

Der Islam ist keine Rasse. Muslime gehören nicht zu einer bestimmten Rasse. Wenn ein Deutscher zum Islam konvertiert, wird er nicht zum Araber oder was auch immer. So funktioniert das einfach nicht. Wenn jemand unabhängig von seinen ethnischen Wurzeln angefeindet wird, einfach in seiner Funktion als hetzerisches Arschloch, dann ist das das exakte Gegenteil von Rassismus. Dieses Wort derartig inflationär bei jeder unpassenden Gelegenheit zu verwenden ist nicht hilfreich… Oh, und übrigens: Ja, tatsächlich, der Islam ist kein »gemeinsamer deutscher Wert«. Er gehört nicht mal zu Deutschland.

Quelle: http://www.stimme.de/deutschland-welt/politik/dw/Aiman-Mazyek-AfD-im-Bundestag-entlarven;art295,3918484

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