Gewaltfreies Rostock

Fragt ihr euch auch manchmal, wie die Qualitätspresse darüber berichten würde, wenn tausende AfD‐Anhänger eine SPD‐Demo blockieren, während ihnen Björn Höcke dabei den Rücken massiert und die Polizei Däumchen dreht? Ich nicht. Aber vermutlich würde es anders klingen als das hier:

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Tatort Leibzsch, oder: Wer hat nicht mein Häuschen abgefackelt?

Von einer »überraschenden Wende bei den Ermittlungen« im Fall des dramatischen Leipziger Hausbrandes im März berichtet Tag 24 — dabei gibt es vier Monate später weder entlastende Erkenntnisse, noch ist das Todesopfer wieder auferstanden. Das Landgericht hat einfach nur den einzig plausiblen und zurecht dringend Tatverdächtigen, einen »syrischen Flüchtling« auf Drogen, laufen lassen. Das ist überraschend. Oder so.

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Wenn der NafrI 20‐mal klingelt

Leipzig! O, Du permanente Gewitterwolke der Unvernunft, die Du den strahlend blauen sächsischen Himmel besudelst. Ich glaube, ich habe Dich in letzter Zeit etwas vernachlässigt. Das geht natürlich nicht. Zumal es neben jeder Menge Einfalt auch immer mehr Vielfalt gibt. Beispielsweise in Form von zusätzlichen Kriminalitätsschwerpunkten. Da steht der Service‐Gedanke offenbar im Vordergrund: Kurze Wege für Täter, Opfer und Konsumenten. Schauen wir uns das mal aus der Nähe an.

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Blöd am Sonntag: Sinas kleine Presseschau

Wie Frank‐Steiner Waltmeier den Russland‐Feldzug gewinnt +++ Übergewichtige Asylbewerber nach 20:00 Uhr +++ Umweltaktivisten, die wirklich für ihre Sache brennen +++ Ungarn, die aus Ungarn flüchten (um in München zu feiern?) +++ Extra heiß: Oury Jalloh glüht dreizehn Jahre nach +++ Und anderer grober Unfug. Ernsthaft.

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Rechtsfreier Raum: Dreiste Drogendealer in Leipzig

Rechtsfreier Raum: Dreiste Drogendealer in Leipzig
Nafri-Osterhase bei der Arbeit. Foto: TAG24

»Als rechtsfreier Raum wird in den Massenmedien und in der Öffentlichkeit ein zeitlich, räumlich oder thematisch begrenzter Bereich bezeichnet, in dem keine Gesetze wirken, vorhanden sind, beachtet oder durchgesetzt werden«, meint Wikipedia. [1] Wem das zu theoretisch ist, dem sei ein Besuch Leipziger Grünanlagen ans Herz gelegt. Sicherheitshalber als Reisegruppe.

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18 Identitäten, Drogendealer, Islamist? Kein Problem in Berlin!

»Ich bin schon sehr verwundert, dass ein islamistischer Gefährder, der 18 Identitäten missbraucht und für den Passersatzdokumente zum Zwecke der Abschiebung vorliegen, bei einer polizeilichen Maßnahme nicht festgesetzt wird und nicht in Sicherungshaft genommen wird, obwohl im Grunde alle Voraussetzungen vorliegen«, sagt Dregger.

Ich nicht. Willkommen in Berlin! So schaut das halt aus, wo Rote und Grüne regieren. Vielleicht sollte man vorrangig erst mal die aus dem Verkehr ziehen. Nur so als Idee…

Quelle: https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2018/02/berlin-polizei-liess-islamistischen-gefaehrder-frei-drogendealer.htm/

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Armbändchen nicht angelegt?

Zum Jahreswechsel gab es in Berlin offenbar mehr sexuelle Übergriffe als bislang bekannt. Einem Bericht zufolge zeigen die neuen Zahlen auch die Problemviertel: So habe es in Berlin‐Mitte, Friedrichshain‐Kreuzberg und Neukölln neben den meisten Übergriffen auch die meisten Gewaltdelikte gegeben.

Ist ja merkwürdig. Dafür kann es eigentlich nur eine plausible Erklärung geben: Nazis. Und russische Hacker. Und Trump. Warte, das sind ja drei Erklärungen… Egal, sind ja auch drei Problemviertel. Darf sich jedes eine davon aussuchen.

Quelle: https://www.focus.de/politik/deutschland/37-anzeigen-von-belaestigten-frauen-deutlich-mehr-sexuelle-uebergriffe-in-der-berliner-silvesternacht-als-bekannt_id_8422521.html

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Nachsichtige Methoden

Durch das Geschrei des Mannes wurden mehrere Passanten auf den Vorfall aufmerksam; es sammelte sich eine Gruppe von rund 20 Personen in der Unterführung. Sie beschwerten sich über die Polizeiaktion und nannten den Vorfall »Nazimethoden«.

Da liegt offensichtlich eine Verwechslung vor. Durch die Anwendung von Nazimethoden wäre das Geschrei an Ort und Stelle abgestellt, die Unterführung spontan ethnisch gesäubert und der krakeelende Mob mit dauerhaft geräuschmindernder Arbeit versorgt worden. Scheinbar hat es sich doch nur um die üblichen, nachsichtigen Methoden gehandelt. Kann man schon mal verwechseln.

Quelle: https://www.tz.de/muenchen/stadt/pasing-obermenzing-ort43353/einsatz-nach-streit-am-pasinger-bahnhof-eskaliert-voellig-polizei-setzt-hund-ein-9586891.html

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Die Kölner Polizei fühlt sich unverstanden…

Der Polizeisprecher sagte, es sei seit langem Praxis der Kölner Polizei, »bei großen Demonstrationslagen«, etwa von kurdischen oder türkischen Teilnehmern, die Öffentlichkeit in mehreren Sprachen zu informieren. »Wir wollen einfach verstanden werden«, sagte der Sprecher. Womöglich sei in diesem Jahr erstmals auch auf Arabisch informiert worden.

Was bedeutet in diesem Zusammenhang »womöglich«? Liebe Polizei Köln: Macht doch mal in Ländern Urlaub, die noch alle Tassen im Schrank haben und fallt über die dortigen Frauen her. Da gibt’s keine Extra‐Ansage auf Deutsch, da gibt’s auf die Fresse! Mit etwas Glück sogar von der Polizei. Diese Sprache wird international verstanden. Hier ist Deutschland und Amtssprache ist DEUTSCH. Wer sich nicht benehmen kann und zu blöd für einen Sprachkurs ist, ist hier eindeutig falsch und hat Pech gehabt. Das gilt übrigens auch, aber nicht nur, für die von Frau von Storch in herzhaft deutlichen Worten umschriebenen »Männerhorden«. Für die könnt ihr das auch auf Chinesisch oder Klingonisch auf Armbändchen drucken, das interessiert die nicht. Schönen Gruß an den hinterfotzigen Kollegen, der die Anzeige erstattet hat, gibt ja sonst nichts Sinnvolles zu tun…

Quelle: https://www.focus.de/politik/deutschland/verdacht-auf-volksverhetzung-koelner-polizei-erstattet-nach-tweet-anzeige-gegen-afd-politikerin-von-storch_id_8180981.html

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