Demotermine 23.–29. Juli, IBÖ-Prozess, Säure-Attacke auf Tommys Frau geplant

Während die aktuelle Demo-Woche mit mehreren Veranstaltungen in Berlin, Dresden und Wiesbaden vergleichsweise überschaubar ausfällt und sich die Identitäre Bewegung in Graz vor Gericht zu Tode langweilt, müssen wir uns vor Augen führen, dass nicht jeder Widerstand so »billig« zu haben ist: Tommy Robinson läuft weiterhin Gefahr, im Gefängnis ermordet zu werden, radikale Islamisten kündigten zudem eine Säure-Attacke auf seine Frau an.

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Demotermine 16. bis 22. Juli 2018

In den kommenden Tagen stehen in Berlin, Halle (Saale), Hannover, Rathenow, Dresden, Solingen, Ludwigshafen und Mainz wieder etliche Veranstaltungen bevor. Insbesondere Mainz dürfte spannend werden, da sich dort vier Bündnisse zusammengetan haben (Hand in Hand Wiesbaden, Beweg Was Deutschland, Frauenbündnis Kandel und Patrioten NRW). Zudem ein kleiner Ausblick auf den Spätsommer:

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Demotermine 9. bis 15. Juli 2018 (Bonus: Wer finanziert die Schlepper-NGOs?)

Berlin, Dresden, Erfurt, Fürth, London — auch diese Woche stehen wieder mehr Proteste auf dem Plan, als diese kurze Auflistung vermuten lässt (in einigen Städten finden mehrere Veranstaltungen statt). Als »kleine« Beilage schauen wir mal, wer hier eigentlich die kriminellen Seefahrer auf dem Mittelmeer mästet. Versprochen: Das Ergebnis ist ebenso erstaunlich wie extra-dreist!

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Reporter ohne Grenzen beklagt »Gewalt bei Pegida-Demos«

Da hat die Tagesschau mal wieder eine Perle hervorgebracht: In Deutschland und Skandinavien ist es um die Pressefreiheit bestens bestellt — ganz im Gegensatz zu den düsteren und undemokratischen Ländern im Osten, wo die Bürger einfach so unkontrolliert drauf los wählen, wie ihnen grad zumute ist. Natürlich hat auch Deutschland seine Probleme, beispielsweise, man ahnt es, mit »Gewalt bei ›Pegida‹-Demonstrationen«. Ja, tatsächlich. Das ist so dämlich, dass es ein Produkt des »Faktenfinders« sein könnte, ist es aber zumindest offiziell nicht.

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Befremdlich: Die »Erklärung 2018« unter Eigenbeschuss

Dass ein politisch nicht korrektes Aufbegehren Intellektueller die üblichen Verdächtigen schwer triggern würde, hat sicher niemanden überrascht. Und so setzt der erwartungsmäße Beißreflex nicht nur in der Stromlinienpresse ein, mal mit schauriger Musik unterlegt, mal nur neutrales Unverständnis heuchelnd (da muss dann natürlich »illegale Masseneinwanderung« von Gänsefüßchen eingerahmt werden, ganz so, als ginge es hier um den »Klimawandel« oder den »Osterhasen«). So weit, so wenig spannend. Aber warum heult nun ausgerechnet der Cicero mit den Wölfen?

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Endlich: Justiz erlaubt Verkauf von Mini-Galgen für Merkel

Darin heißt es, die Galgen seien »Kunst« und nicht ernst zu nehmen. Nicht nachweisbar sei, dass damit »ernstlich« dazu animiert werden solle, Kanzlerin Angela Merkel (CDU) oder Sigmar Gabriel (SPD) anzugreifen. Für ein »öffentliches Auffordern zu Straftaten«, Paragraf 111 des Strafgesetzbuchs, sei die Botschaft der Galgen zu vieldeutig. Man könne sie auch so interpretieren, dass man Regierungspolitikern keinen physischen Schaden an den Hals wünsche, sondern lediglich, »quasi symbolisch, den politischen Tod«. Das sei straflos

Na dann, fröhliches Heimmerkeln! Bis zu welcher Größe die Galgen noch als Kunst gelten, sagt die Staatsanwaltschaft leider nicht… Wie dem auch sei, damit bieten sich natürlich gerade zur Weihnachtszeit schöne Bastelmöglichkeiten. Bonsai-Guillotinen, liebevoll gestaltete Erschießungskommandos aus Holz, vielleicht ein kleiner elektrischer Stuhl mit zuckender Kanzlerin fürs Fensterbrett.

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/politik/staatsanwaltschaft-chemnitz-saechsische-justiz-erlaubt-verkauf-von-mini-galgen-fuer-merkel/20675966.html

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Totensonntag oder: Schöner Nazi sprechen mit Bento.

Hanna Zobel war wohl an diesem beschaulichen Feiertag etwas langweilig. Daher hat sie spontan ihr inneres Frettchen von der Leine gelassen, sich ein Stück Seife und Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch von der FU Berlin (»Fuck You, Börlin«?) geschnappt, um sich auf eine Mission zur Säuberung unserer teutonischen Sprache zu machen. Mit dramatischen Folgen für mich: Der freie Sonntag ist damit gestorben. Passt ja irgendwie.

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