Wahrheitsministerium startet durch

»Das Internet‐Gesetz von Selbstjustizminister Heiko Maas trifft mehr Plattformen als erwartet. Es tritt jetzt in Kraft, auch wenn nach SPIEGEL‐Informationen noch viele Fragen ungeklärt sind«, berichtet das gleichnamige Wurstblatt [1] und möglicherweise dämmert da jemandem, dass es sprichwörtlich jeden treffen kann, der zu angestrengt in den Spiegel schaut. Welch köstliche Ironie.

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Merkelt es Trudeau jetzt?

In Edmonton im Westen Kanadas hat ein mutmaßlicher Terrorist bei mehreren Angriffen mit Fahrzeugen insgesamt fünf Menschen verletzt. Der Mann fuhr nach Angaben der Polizei am Samstagabend (Ortszeit) vor einem Stadion einen Polizisten an und stach auf ihn ein. Später verletzte er mit einem gemieteten Kleinlaster vier weitere Menschen. Nach seiner Festnahme wurde in seinem Auto eine Fahne der IS‐Miliz gefunden. […] Bei dem Angreifer dürfte es sich nach Angaben des Polizeichefs von Edmonton, Rod Knecht, mutmaßlich um einen Einzeltäter handeln. […] Die Regierungschefin der Provinz Alberta, Rachel Notley, erklärte, in ihrer Provinz hätten Hass und Extremismus »keinen Platz«.

Willkommen im Club, Kanada! So fühlt es sich an, wenn man sein Land einem politischen Geisterfahrer überlässt. Es ist immer erschütternd, wenn unbeteiligte Menschen Opfer solch einer Politik werden. Andererseits ist die Reaktion auf diesen Anschlag auf abstoßende Weise »lustig« und gleicht bis in die leeren Worthülsen hinein dem Textblock‐Gestammel von Frau Merkel & Co. Ja, in der Tat, für Hass und Extremismus ist da kein Platz. Das interessiert ihn leider einen feuchten Dreck, sobald man seine Protagonisten eingeladen hat.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Attentaeter-faehrt-mehrere-Menschen-an-article20061884.html

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Die christliche Echokammer

Der EKD‐Ratsvorsitzende Heinrich Bedford‐Strohm hat den Erfolg der AfD bei der Bundestagswahl als „Weckruf für alle“ bezeichnet […] deshalb müssten jetzt alle zusammen helfen, „dass ausgrenzende und hasserfüllte Stimmen nicht das Leben in unserem Land vergiften“.

Amen. Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung! Fehlt noch das Statement von Imam Woelki, aber das wird nicht lange auf sich warten lassen. Ganz ehrlich, wäre ich Gott, würde ich die zwei Radaubrüder mal zum Mitarbeitergespräch einbestellen. Wobei, wenn ich Gott wäre… dann würde als erste Amtshandlung Merkel der Blitz beim Scheißen treffen.

Quelle: http://www.focus.de/regional/hannover/wahlen-bedford-strohm-afd-erfolg-weckruf-fuer-alle_id_7633493.html

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Muttis Sitzordnung

Merkel […] zieht die Rede durch, wirft aber immer wieder irritierte Blicke zu den Gruppen von Protestierenden, die man von der Bühne aus kaum sehen kann. Denn ganz vorn ist ein großer Bereich abgetrennt, in dem nur ihre Sicherheitsleute stehen – manche mit Regenschirmen, vielleicht, um Tomatenwürfe abzuwehren. Dahinter kommt der Pressebereich, daneben und dahinter stehen und sitzen geladene CSU‐Gäste, dahinter die Bürger. Unter und hinter ihnen dann die Protestgruppen.

Interessant. Und diese Protestgruppen bestehen nicht aus Bürgern? Oder nur Bürger zweiter Klasse? Mir ist nicht ganz klar, was uns dieser Satz sagen will… Vermutlich der treudoofen Anja Willner auch nicht, die diesen speichelleckerischen FOCUS‐Artikel verfasst hat. Da ist dann völlig unironisch von »Erfolgen« die Rede, von einer »bewältigten« Flüchtlingskrise; und von guten Ideen, die von garstigen Zeitgenossen einfach so niedergepfiffen werden. So viele Steilvorlagen, und dann so ein Artikel.

Mal unter uns alten Kriegswitwen, Anja, ich weiß nicht, ob Du Deinen Grips an der Garderobe abgegeben hast oder ob das eine gut bezahlte Auftragsarbeit war, egal: Es ist im Grunde wurscht, ob Merkel redet oder nicht. Sie lügt, sobald sie den Mund öffnet. Okay, bis auf das eine Mal, als sie gesagt hat, dass sie lügt. Und daran ändern auch die herangekarrten Auftragsklatscher nichts.

Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl_2017/gellende-pfiffe-aber-auch-lauter-applaus-merkel-rede-in-muenchen-in-einem-moment-zeigt-sich-wie-polarisiert-deutschland-ist_id_7628282.html

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Araber würden Merkel wählen

Khaled Diab: Nein, es ist keine Verschwörungsfantasie. Anders als der »Hussein« im Namen Barack Obamas hat Angela Merkel Muhammed nichts damit zu tun, dass die Kanzlerin in Wirklichkeit eine Muslima ist. Besagte Angela ist vielmehr die im August dieses Jahres in Münster geborene Tochter eines dankbaren syrischen Ehepaares […] blah blah blah […] Könnten also angesichts all dieser Resonanz im September Araber an den Bundestagswahlen teilnehmen – es würde wohl einen Erdrutschsieg für Angela Merkel geben.

Danke für die Warnung!

Quelle: http://www.zeit.de/politik/ausland/2017–09/bundeskanzlerin-angela-merkel-araber-fluechtlingsdebatte-wahl/komplettansicht

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Google behindert AfD‐Wahlkampf

Die AfD klagt, wesentliche Teile ihrer Anzeigenkampagne würden von Google blockiert. »Mit keiner anderen Plattform haben wir Schwierigkeiten«, sagt Kampagnenchef Kunkel. Facebook oder Twitter behandelten die AfD wie ganz normale Kunden. »Aber Google sabotiert uns, benachteiligt uns im politischen Wettbewerb.«

Vielleicht hätte ich auch einen fünfstelligen Betrag in die Hand nehmen sollen, um von Facebook neutral und wie eine ganz normale Kundin behandelt zu werden? Egal. Google mal wieder. Wie überraschend. Es geht übrigens, unter anderem, um den Verdacht (!) von praktiziertem Falschdenk: »Die Videoanzeige und die Werbebanner stünden noch im Verdacht, ›gefährliche und herabwürdigende Inhalte‹ zu publizieren, die nach den Konzernvorschriften verboten seien.« Na dann. Wer solche Konzerne hat, braucht wahrlich keine russischen Hacker, um eine Wahl zu manipulieren…

https://www.merkeldieeidbrecherin.com

Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/bundestagswahl-2017-afd-wirft-google-sabotage-vor-a-1168618.html

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Dreierpack: Wahlen in Absurdistan

Den Spitzenkräften der FDP mangelt es kurz vor der Bundestagswahl einer neuen Forsa‐Umfrage zufolge an Bekanntheit. Rund die Hälfte der Befragten konnte ohne Namensvorgabe spontan keinen einzigen FDP‐Politiker nennen, teilte das Magazin «Stern» mit. Grund sei, dass die Partei in der vergangenen Legislaturperiode nicht im Bundestag vertreten war. Deshalb sähen es ebenfalls knapp die Hälfte der Befragten gern, wenn die FDP nach der Wahl wieder ins Parlament einziehen würde.

Ich hoffe ja inständig, dass es nicht die selbe Hälfte der Befragten war, die »deshalb« gern die FDP im Bundestag sähe. Einfach mal auf gut Glück wählen, um danach im Parlament ein paar neue Leute kennenzulernen, wäre in der Tat ein besorgniserregendes demokratisches Konzept… Übrigens, wie schaut es eigentlich mit dem Bekanntenheitsgrad von AfD‐Politikern aus? Diese Partei war noch nie im Bundestag vertreten. Ich fürchte fast, dass die Antwort darauf für die FDP so peinlich ausfällt, dass Forsa gar nicht erst danach gefragt hat.

Quelle: http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/fdp-spitzenpersonal-kaum-bekannt-15196350.html

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Merkel angezeigt wegen Untreue

Merkel zahlt für sich und ihre Mitarbeiter im Wahlkampf jeweils nur den Preis eines Businessclass‐Tickets der Lufthansa von rund 500 Euro pro Strecke, wenn sie die Helikopter oder Lear‐Jets der Flugbereitschaft der Bundeswehr für Wahlkampf‐ und Parteitermine nutzt.

Die tatsächlichen Kosten für eine Flugstunde liegen jedoch laut einer vertraulichen Liste der Flugbereitschaft bei rund 18.000 Euro für die »Cougar«-Helikopter und mehr als 30.000 Euro für die Kleinflugzeuge vom Typ »Global 5000«.

Genau genommen zahlt Merkel gar nichts dafür. Dass sie selbst unter diesen Umständen noch bescheißt, setzt dem Ganzen irgendwie die rostige Krone auf. Eigentlich wäre es saukomisch, würde da nicht sprichwörtlich unser Steuergeld verbrannt.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-untreue-anzeige-wegen-guenstiger-wahlkampffluege-a-1166751.html

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