Rautendämmerung

»Merkel will schnell wieder regieren«, dampft die Tagesschau unfreiwillig ehrlich die wichtigsten Kernthemen der nackten Kaiserin auf das Wesentliche ein. [1] Wie sie es dabei schafft, im Windschatten ihrer Führerin mit verbundenen Augen die holprige Piste hinab zu rasen und sämtlichen Steilvorlagen mit traumwandlerischer Sicherheit auszuweichen, nötigt einem fast schon sportlichen Respekt ab. Wenn das der Erich noch erleben könnte!

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Schicksalsdatum 4. März: Das GroKodil frisst seine Kinder (2/3)

Wer jetzt spontan in seinen Kalender geschaut hat, was zur Hölle für diesen Tag geplant ist, dürfte sich in guter Gesellschaft befinden. Der Termin wirkt auf den ersten Blick ziemlich unverdächtig. Dabei hat er in dreifacher Hinsicht das Potential für ein politisches Erdbeben: Der SPD‐Mitglieder‐Entscheid zur GroKo endet, Italien wählt ein neues Parlament und die Schweizer dürfen (oh süßer Luxus!) über die Abschaffung ihrer Rundfunk‐Zwangsgebühren abstimmen. Drei Fragezeichen für Europa. Teil 2 von 3.

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Doppel‐Pack: Steuerfinanzierter Terror und Lügenpresse

Die Fassade wurde komplett mit brauner Farbe beschmiert, auf der Hauswand war eine große Aufschrift zu finden »HEUTE KNALLTS«. […] Ein großes Glas […] gefüllt mit brauner Farbe [wurde] durch die Fensterscheibe in das Kinderzimmer geworfen. Auch die Reifen der Autos der Familie wurden zerstochen […] die Fahrzeuge ebenfalls mit Farbe überschüttet. […] 30.000 Euro Schaden.

Was die Schlägertrupps des Merkel‐Regimes, üppig gemästet mit dem Großteil der 100 Millionen Euro (jährlich!) Steuergelder aus dem »Gegen Extremismus«-Topf hier attackierten, war übrigens keine Neonazi‐Kneipe, sondern die gutbürgerliche Familie der »Merkel muss weg«-Demo-Initiatorin Uta Ogilvie in Hamburg.

Quelle: https://juergenfritz.com/2018/02/13/buergerliche-mitte-erheben/

Dazu die Zeile des Boulevardblattes »MoPo«, das tatsächlich die Frechheit besitzt, von »friedlichen Linken« und »Rechten« bzw. »Neo‐Nazis« zu texten. […] Wenn ich es nicht selber erlebt hätte, würde ich es nicht glauben. Die ganze Sache ist so schamlos verdreht, so offen gelogen, dass das ehrwürdige Wort von der Lügenpresse hier zu kurz greift. Das geht schon in Richtung Anstiftung zur Gewalt. (Matthias Matussek)

Auch hier wieder: Friedliche Bürger protestieren gegen die Regierung Merkel und der von der Lügenpresse aufgehetzte linksextreme Gewaltmob nötigt die Polizei, ein paar hundert politisch unverdächtige Demonstranten mit einem Großaufgebot zu schützen, das sich vor keinem G20‐Gipfel verstecken muss. Was stimmt nicht in diesem Bild?

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/hamburg-bericht-aus-einer-verwunschenen-welt/

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Antisemitismus = Fremdenfeindlichkeit?

Es sei eine »Schande, dass keine jüdische Einrichtung ohne polizeiliche Bewachung existieren kann«, sagte die Bundeskanzlerin am Samstag in ihrem wöchentlichen Video‐Podcast. Das gelte sowohl für Schulen und Kindergärten als auch für Synagogen im Land. Fremdenfeindlichkeit sei derzeit wieder »mehr an der Tagesordnung« als das einmal der Fall gewesen sei, sagte Merkel.

*MuttiDasMikroWegnehm* Ähm, Tschuldigung? Sie weiß nicht, was sie redet (dieses Problem teilt sie übrigens mit Charlotte Knobloch)! Seit wann sind jetzt unsere jüdischen Mitbürger »Fremde«? Deutschland und somit auch deutsche Juden sehen sich mit dem selben existenziellen Problem konfrontiert wie Israel, das seit Jahrzehnten auf der Auslöschungs‐Wunschliste seiner islamischen Nachbarn ganz oben steht. Ich glaube nicht, dass der Polizeischutz jüdischer Einrichtungen aufgrund der Bedrohung durch AfD‐Mitglieder erforderlich ist. Und ich kann mir irgendwie auch nicht vorstellen, wie die aktuelle Riege unserer Terroristenversteher‐ und Extremistenimportierer‐Politiker die Sicherheit Israels garantieren will. Ein Gewehr hält sich schlecht, wenn man gleichzeitig Palis knuddelt.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-beklagt-antisemitismus-in-deutschland-a-1190123.html

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Newsficker Spezial: Gute Nacht, Abendland…

Zehn Presse‐Einzelfälle für ein Halleluja; handverlesen und mühsam von mir persönlich durchlitten an einem Samstagnachmittag im Winter 2017. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Es gibt jetzt exakt zwei Möglichkeiten: Entweder verliere ich den Verstand — oder alle anderen. Mögen meine Leser beurteilen. Ich kann das alles von Kabarett jedenfalls nicht mehr unterscheiden, eine Kommentierung erübrigt sich. Lest selbst…

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Frauenmarsch zum Kanzleramt

Normalerweise mache ich nicht unbedingt in einem extra Artikel »Werbung« für Veranstaltungen, denn es gibt schlichtweg zu viele davon, die es verdient hätten. Diese hier fällt allerdings etwas aus dem Rahmen und kann ein bisschen zusätzliche Aufmerksamkeit gut gebrauchen. Leyla Bilge organisiert derzeit für den 17. Februar einen Frauenmarsch zum Kanzleramt. Ohne Muschimützen und Burkas. Männer dürfen natürlich mitgebracht werden 😉

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2017 — Horrorjahr der Gutmenschen

»Schaut, wo sie jetzt ist. Sie ist nicht wie unsere Premierministerin. Sie hat den Mut, Trump direkt etwas entgegenzusetzen und ihm zu sagen, dass Amerika kein Freund Europas mehr ist. Was für eine außergewöhnliche Frau. Sie sagt, es gibt keine Probleme, nur ›Aufgaben‹, die gelöst werden müssen. Sie weigert sich, sich selbst als weibliche Führungspersönlichkeit zu sehen, stattdessen betrachtet sie sich lieber als eine Person in einer Gruppe politischer Führungspersonen. Dabei wird sie immer mehr eine eigene Größe. Und wenn man sie anschaut, kommt der Gedanke auf: ›Das ist der Inbegriff von stark und stabil.‹ « [1]

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Schulz ist Niete des Jahres

Der bei der Bundestagswahl unterlegene SPD‐Kanzlerkandidat Martin Schulz ist nach Ansicht von zwei Dritteln der Deutschen der »Verlierer des Jahres 2017«. […] Auf Platz zwei und drei der Negativ‐Rangliste landeten CSU‐Chef Horst Seehofer und die CDU‐Vorsitzende Angela Merkel.

Seht ihr, liebe Kinder: Das passiert, wenn man im Weihnachtsstress vergisst, die Meinungsforscher zu schmieren!

Quelle: https://www.focus.de/politik/deutschland/emnid-umfrage-grossteil-der-deutschen-legt-sich-fest-spd-chef-schulz-ist-verlierer-des-jahres_id_8134936.html

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Der Weihnachtsmann trägt Pink: »Merkel muss weg!«

Jetzt präzisierte Lindner, was er mit »geänderter personeller Konstellation« meint: Bundeskanzlerin Merkel. In einem Interview mit der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung« (»FAS«) sagte Lindner, er wolle auch nach Neuwahlen nicht in eine Regierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel eintreten.

Viel deutlicher kann man kaum werden. Sollten ähnliche Stimmen auch aus der SPD laut werden, würde ich an Merkels Stelle den eigenen Parteigenossen keine Sekunde lang den Rücken zukehren. Wo genau Herr Lindner neben einer (ernsthaft) reformierten CDU noch Platz für die FDP sieht, bleibt vermutlich sein Geheimnis. Auf dem freiheitlichen Stuhl sitzt bereits die AfD.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/christian-lindner-fdp-chef-will-keine-regierungsbeteiligung-unter-merkel-a-1184843.html

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»Gern geschehen«, oder: Der SPIEGEL schreibt bei mir ab!

Macht? Um Gottes willen, bloß keine Macht. Die FDP will sie nicht, die SPD ziert sich seit Wochen. Was ist los mit diesen Politikern, deren größtes Aphrodisiakum doch Macht sein soll? Vor Naturereignissen wie Erdbeben oder Vulkanausbrüchen seien die Vögel seltsam geflogen, sagten die Menschen früher. Mit einigen Politikern scheint es ähnlich zu sein. Sie spüren, dass etwas bevorsteht, etwas Großes, das Ende der Ära Merkel.

»FDP […] SPD […] Das scheint alles keinen Sinn zu ergeben. Politiker, die plötzlich nicht opportunistisch und reflexartig nach der Macht greifen, ja geradezu gegen ihren Willen zur Regierungsbank getragen werden müssen? Und das, obwohl sie im Grunde alle in die selbe falsche Richtung rennen wollen, nur eben unterschiedlich schnell? Der Schlüssel zu diesem Rätsel liegt in jener Person […] Angela Merkel. Die bleiernen Jahre der Alternativlosigkeit und des ›weiter so!‹ neigen sich langsam (zu langsam) aber sicher ihrem Ende zu.« Aus: »Das leise Ende der Ära Merkel« vom 28. November 2017. [1]

Ich nehme das mal als Kompliment, lieber Spiegel. Zur Not nehme ich auch einen Scheck.

[1] https://dunkeldeutschland.blog-net.ch/2017/11/28/das-leise-ende-der-aera-merkel/

Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/angela-merkel-sollte-sich-zurueckziehen-a-1183550.html

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