Ungarn hält uns täglich 5.000 illegale Migranten vom Hals

Ungarn hält uns täglich 5.000 illegale Migranten vom Hals
Ungarn schützt "unsere" Grenzen. Foto: Ungarische Regierung

Kaum verpufft der politische Budenzauber vom Wochenende in einem ranzigen Wölkchen aus Nichts (überrascht?) [1], sitzt unser Heimathorst schon im Ruderboot und versucht panisch, aus Merkels Torpedoreichweite zu paddeln — während eben jene (ganz in ihrer Tradition staatlich organisierter Kriminalität) Asylsuchende ohne Bleibeperspektive mit üppigen Bestechungsgeldern zur Heimreise überredet. [2] Na, heute schon gekotzt?

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Ich werde arbeitslos!?

Die Tagesschau grillt Angela Merkel, Italien spielt munter Schiffe versenken, und plötzlich haben sehr viele mysteriöse Einzelfälle doch mit Irgendetwas zu tun. Ausgerechnet die Lügenpresse schreddert wollüstig die Überreste der Willkommenskultur und lässt sie als bunte Konfetti überm Volk abregnen. Mittendrin, freudig entsetzt — ich. Und die bange Frage: Was mache ich hier eigentlich noch?

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Das Gute liegt so nah

Während die ganze Republik gebannt auf das melodramatische Kasperletheater in Berlin starrt, präsentieren uns die Propaganda‐Azubis von Web.de bei dem Versuch, eine Nebelkerze der Extraklasse zu zünden, die Lösung all unserer Probleme! Das war so sicher nicht beabsichtigt.

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Serientäter GroKo: Wer einmal Recht bricht… #NoUploadFilter

Serientäter GroKo: Wer einmal Recht bricht… #NoUploadFilter
Klassischer Upload-Filter. Foto: Irgendwo im Netz geklaut (Blödsinn, legal von Pixabay)

Kaum haben es sich die Musterdemokraten nach langem Gezerre in ihren Posten und Pöstchen bequem eingerichtet, macht die neue alte Große Koalition exakt da weiter, wo sie vor der Wahl aufgehört hat: Es wird munter Recht gebrochen, Unrecht in neue Paragraphen gegossen und die Zügel der Zensurmaschinerie werden weiter angezogen. Inzwischen dämmert auch einigen Linken, dass sie dem kriminellen Regime in Brü…äähh…erlin etwas voreilig Beifall für seine totalitären Ambitionen gespendet haben könnten.

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Befremdlich: Die »Erklärung 2018« unter Eigenbeschuss

Dass ein politisch nicht korrektes Aufbegehren Intellektueller die üblichen Verdächtigen schwer triggern würde, hat sicher niemanden überrascht. Und so setzt der erwartungsmäße Beißreflex nicht nur in der Stromlinienpresse ein, mal mit schauriger Musik unterlegt, mal nur neutrales Unverständnis heuchelnd (da muss dann natürlich »illegale Masseneinwanderung« von Gänsefüßchen eingerahmt werden, ganz so, als ginge es hier um den »Klimawandel« oder den »Osterhasen«). So weit, so wenig spannend. Aber warum heult nun ausgerechnet der Cicero mit den Wölfen?

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Merkel schließt die Grenzen

Völlig überraschend wurde heute die Schließung und Befestigung der deutschen Grenzen angeordnet. Dies geht aus einer Mitteilung des Kanzleramtes nach dem informellen Treffen mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang hervor, bei dem unter anderem ein nicht näher genanntes gemeinsames Großbauprojekt besprochen wurde. Bundeskanzlerin Merkel stand im Rahmen des symbolischen ersten Spatenstiches am Sonntagmorgen nur für wenige Fragen der zahlreichen Pressevertreter zur Verfügung. Unter anderem äußerte sie sich zum geplanten Beginn der Maßnahmen mit den Worten: »Das tritt nach meiner Kenntnis… ist das sofort, unverzüglich.« Verschmitzt fügte sie noch hinzu: »Und lassen Sie mich Eines sagen: Yippiejaja yippie yippie und äh… yeah!« Skeptische Beobachter rechnen mit der Fertigstellung der Grenzanlagen nicht vor dem 1. April 2027.

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Zynisch: Der Mörder, der eben zufällig zu uns kam

Wer kennt sie nicht, diese Berichte, deren Lektüre einem das Messer in der Tasche aufgehen lassen (darf man das noch so formulieren?). Hier ist wieder mal so einer — Produkt einer »Journalistin«, die seit 2015 den Schuss nicht gehört hat (auch das ist nur so eine Redensart). Wie weit sie damit von der Realität entfernt ist, kann sich jeder bei Bedarf selbst ausrechnen.

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Wir schaffen es. Ohne Dich.

»Der Streit um diesen eigentlich so banalen Satz steht seither gerade symptomatisch dafür, was unser Land und wir gemeinsam schaffen können und vor allem auch, was wir gemeinsam schaffen wollen.« [1] Diese Satzattrappe ist zweifellos das rhetorische Äquivalent zum ambitionierten Versuch, den Eiffelturm maßstabgetreu mit Pudding nachzubauen. Kann man machen, nimmt aber kein gutes Ende. Doch es kommt noch schlimmer.

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Dein Eid, mein Eid

»Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.« (Angela Merkel, 14. März 2018)

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