Schlagwort-Archiv: Linksextremismus

Kandels überraschendes Problem: Nazis. Überall Nazis!

Wenn jemand dafür bekannt ist, die berechtigten Sorgen der Kandeler und Kandlererinnen ernst zu nehmen, dann wohl ihr geliebter Bürgermeister Volker Poß: »Angst und tiefe Verunsicherung« spürt er zielsicher bei seinen Bürgern. Nein, nicht etwa vor »minderjährigen« Messerstechern, natürlich nicht — sondern vor denjenigen Menschen, die deshalb protestieren!

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Sie sind (wieder) da

»AfD-Wähler: Sie sind da«, trötet es dissonant aus der ZEIT. [1] »Hip, öko, wohlhabend und von Rechten umgeben: In meinem Berliner Bezirk wählt mehr als jeder Dritte die AfD. Vielen meiner Nachbarn ist das egal. Mir nicht.« Meint Caroline Rosales. Da dort nicht nur die Flagge sprichwörtlich »nach rechts weht« (seid ihr da selbst drauf …

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Berliner Clubs und Sawsan Chebli wollen AfD-Demo »crashen«

Dass laute Musik tiefschürfenden Gesprächen von Angesicht zu Angesicht im Wege steht und übermäßiger Rauschmittelkonsum der natürliche Feind gesunden Menschenverstandes ist, dürfte allgemein bekannt sein. Irgendwo in diesem Bild taucht dann auch zwangsläufig unser Lieblingslautsprecher der Islamisierung auf. »Mir doch egal«, könnte man denken — aber wenn sich dröhnende und zugedröhnte Zeitgenossen plötzlich politisch »betätigen« …

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Linksextreme auf dem Weg zum RAF-Terror 2.0?

Nach dem Sprengstoff-Fund in Thüringen [1], zahlreichen Übergriffen in den letzten Wochen [2] [3] und dem aktuellen Anschlag auf das Haus der AfD-Politikerin Karin Wilke [4] drängt sich die gewaltbereite linksextreme Szene erneut ins Blickfeld. Angesichts der sächsischen Landtagswahlen 2019, nach denen die AfD erstmals einen Ministerpräsidenten stellen könnte, bereitet man sich im linken Milieu …

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Hexenjagd: »Wie viel AfD steckt im Lehrer Ihres Kindes?«

»Ein Lehrer, der die EU überflüssig, Hitler nicht so schlimm und Flüchtlinge lästig findet — kommt Ihnen das bekannt vor?« — Mal überlegen. Hmmm. Nö. Allerdings fallen mit spontan ein paar Lehrer ein, welche die EU für die tollste Erfindung seit geschnittenem Brot, den Kommunismus und den Islam für total missverstanden, »Flüchtlinge« für Flüchtlinge, sowie …

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Zweites MoPo-Opfer: Demonstrant ins Krankenhaus geprügelt

»Brutale Attacke am Montagabend: Ein Teilnehmer der Demo ›Merkel muss weg!‹ wurde auf dem Weg nach Hause von zwei Unbekannten am U-Bahnhof Stephansplatz angegriffen. Er erlitt schwere Kopfverletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden«, berichtet die Hamburger Morgenpost. [1] Was sie »vergaß« zu berichten, ist, was die Täter zu diesem Mordversuch animiert haben könnte. Dabei ist die …

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Wenn die eigene Filterblase drückt: Zu links für die Antifa

Diese linksradikale Szene ist eine soziale Blase, in der ich mich schon lange nicht mehr willkommen oder anschlussfähig fühle. Weder meine Sprache noch meine Erfahrungen haben dort einen Platz. Die Szene macht mir eher Angst. Manchmal höre und lese ich von den Leuten Sätze, in denen so viel Hass steckt, dass ich am liebsten den …

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Flächenbrand in Merkelland

Nach den niederträchtigen Antifa-Angriffen auf die Hamburger »Merkel muss weg«-Initiatorin Uta Ogilvie [1], die sich zum Schutz ihrer Familie aus verständlichen Gründen vorerst zurückhält [2], ist nun genau das Vorhersehbare passiert: Die Menschen solidarisieren sich spontan. Sie denken gar nicht daran, sich von solch verkeimten Spargeltarzans einschüchtern zu lassen. Bereits am Montag geht es unbeirrt …

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Doppel-Pack: Steuerfinanzierter Terror und Lügenpresse

Die Fassade wurde komplett mit brauner Farbe beschmiert, auf der Hauswand war eine große Aufschrift zu finden »HEUTE KNALLTS«. […] Ein großes Glas […] gefüllt mit brauner Farbe [wurde] durch die Fensterscheibe in das Kinderzimmer geworfen. Auch die Reifen der Autos der Familie wurden zerstochen […] die Fahrzeuge ebenfalls mit Farbe überschüttet. […] 30.000 Euro Schaden. Was …

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Nachsichtige Methoden

Durch das Geschrei des Mannes wurden mehrere Passanten auf den Vorfall aufmerksam; es sammelte sich eine Gruppe von rund 20 Personen in der Unterführung. Sie beschwerten sich über die Polizeiaktion und nannten den Vorfall »Nazimethoden«. Da liegt offensichtlich eine Verwechslung vor. Durch die Anwendung von Nazimethoden wäre das Geschrei an Ort und Stelle abgestellt, die …

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