Das Land der nicht ganz Dichten und Denkfaulen

»Tausende Menschen, die kein Asyl oder Aufenthaltsrecht in Deutschland erhalten, können trotzdem nicht abgeschoben werden. Der Grund: Es fehlen Ausweispapiere. Die Zahl entsprechender Fälle ist einem Medienbericht zufolge im vergangenen Jahr deutlich gestiegen«, berichtet der SPIEGEL am Montag. [1] Es ist nur einer von vielen Artikeln an diesem Tag, die einen ratlos und wütend zurücklassen.

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Zynisch: Der Mörder, der eben zufällig zu uns kam

Wer kennt sie nicht, diese Berichte, deren Lektüre einem das Messer in der Tasche aufgehen lassen (darf man das noch so formulieren?). Hier ist wieder mal so einer — Produkt einer »Journalistin«, die seit 2015 den Schuss nicht gehört hat (auch das ist nur so eine Redensart). Wie weit sie damit von der Realität entfernt ist, kann sich jeder bei Bedarf selbst ausrechnen.

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Zweites MoPo-Opfer: Demonstrant ins Krankenhaus geprügelt

»Brutale Attacke am Montagabend: Ein Teilnehmer der Demo ›Merkel muss weg!‹ wurde auf dem Weg nach Hause von zwei Unbekannten am U‑Bahnhof Stephansplatz angegriffen. Er erlitt schwere Kopfverletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden«, berichtet die Hamburger Morgenpost. [1] Was sie »vergaß« zu berichten, ist, was die Täter zu diesem Mordversuch animiert haben könnte. Dabei ist die MoPo sonst nicht so schüchtern, wenn es um wilde Spekulationen geht.

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»Tolle Idee«: Jetzt wollen sie also Messer verbieten…

»Bis zu 300 Prozent mehr Angriffe«, »Messer-Angst in Deutschland«, »Sieben Messer-Attacken pro Tag allein in Berlin« und »Die Zahl der Messer-Angriffe in Deutschland nimmt dramatisch zu«, schreibt die BILD. [1] Allein diese Phrasen finden sich bereits oberhalb des zweiten Absatzes, im selben Artikel. Das Problem dabei: Stimmt gar nicht. Die Realität sieht anders aus.

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Asyl-Pingpong: Deutschland wird am Hindukusch verscheißert

»Der Fall des Flüchtlings Haschmatullah F. sorgte im Dezember für Aufsehen: Seine Abschiebung war irrtümlich erlaubt worden, er durfte zurück nach Deutschland. Nun soll er offenbar doch wieder nach Afghanistan«, berichtet die WELT. [1] Hin und zurück. Und wieder hin. Und zurück. Klingt ein wenig nach Hobbit auf Drogen mit defektem Nafri… pardon, Navigationssystem. Zumindest wird auch in dieser Geschichte ein Schatz geplündert.

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Schicksalsdatum 4. März: Keine Festung Europa ohne Italien! (3/3)

Wer jetzt spontan in seinen Kalender geschaut hat, was zur Hölle für diesen Tag geplant ist, dürfte sich in guter Gesellschaft befinden. Der Termin wirkt auf den ersten Blick ziemlich unverdächtig. Dabei hat er in dreifacher Hinsicht das Potential für ein politisches Erdbeben: Der SPD-Mitglieder-Entscheid zur GroKo endet, Italien wählt ein neues Parlament und die Schweizer dürfen (oh süßer Luxus!) über die Abschaffung ihrer Rundfunk-Zwangsgebühren abstimmen. Drei Fragezeichen für Europa. Teil 3 von 3.

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Was bekommt man in Deutschland für Polygamie und Kinderfickerei?

Wer jetzt spontan geantwortet hat »ein paar Jahre gesiebte Luft«, liegt damit zumindest nicht komplett falsch. Für Menschen, die hier schon länger leben (ehemals »das deutsche Volk«) gilt das wohl durchaus und ein derartiges Treiben könnte zu vielfältigen Konsequenzen führen. Aber die gesuchte Antwort im vorliegenden Fall lautet leider: Ein Haus! Und jede Menge Geld vom Staat obendrauf.

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Wenn die eigene Filterblase drückt: Zu links für die Antifa

Diese linksradikale Szene ist eine soziale Blase, in der ich mich schon lange nicht mehr willkommen oder anschlussfähig fühle. Weder meine Sprache noch meine Erfahrungen haben dort einen Platz. Die Szene macht mir eher Angst. Manchmal höre und lese ich von den Leuten Sätze, in denen so viel Hass steckt, dass ich am liebsten den Verfassungsschutz rufen würde. Aber das kann ich als antiautoritärer Linker doch nicht tun – oder?

Weiß nicht? Veröffentliche den Text doch mal unter Deinem richtigen Namen, danach fällt das Rufen deutlich leichter. Aber da antwortet eh keiner. Der Clou an dieser Geschichte ist, dass der Autor, den die ZEIT »aus Sicherheitsgründen« lieber mit »Mustafa Saeed« anredet, nach eigener Beschreibung so eine Art muslimischer Che Guevara ist, der sich vom Weltbild her in diesem Milieu eigentlich super wohl fühlen müsste — würde er nicht persönlich am Rassismus der Linksextremen scheitern… Kann man sich unmöglich ausdenken.

Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/2018–02/rassismus-politische-linke-migration-rechtspopulismus/komplettansicht

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ADAC vs. Personengruppen

SZ: Können Sie eine typische Situation schildern, in der Ihren Mitarbeitern aggressiv gegenübergetreten wird? — ADAC: Ein Pannenhelfer wird zu einem Einsatz gerufen. Am Einsatzort angekommen, steht er nicht einem einzelnen Havaristen mit einer Panne, sondern einer Gruppe von Personen gegenüber. Diese fordern den Pannenhelfer unter Bedrohung auf, zum Beispiel ein vor Ort befindliches Ersatzteil einzubauen.

Und, mal Hand aufs Herz: Wer hat da nicht sofort ein deutliches Bild vor Augen? Morgendämmerung, der gelbe Engel biegt nichtsahnend auf den Feldweg ein. Eine Gruppe mit Mistgabeln und Fackeln bewaffneter bayrischer Bauern umringt den arglosen Helfer und pocht darauf, dass die bereitliegende Klimaanlage unverzüglich im Traktor installiert werden muss. Eine gespenstische Szene, wie sie sich überall abspielen könnte…

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/auto/adac-bedrohte-pannenhelfer‑1.3865663

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Doppel-Pack: Steuerfinanzierter Terror und Lügenpresse

Die Fassade wurde komplett mit brauner Farbe beschmiert, auf der Hauswand war eine große Aufschrift zu finden »HEUTE KNALLTS«. […] Ein großes Glas […] gefüllt mit brauner Farbe [wurde] durch die Fensterscheibe in das Kinderzimmer geworfen. Auch die Reifen der Autos der Familie wurden zerstochen […] die Fahrzeuge ebenfalls mit Farbe überschüttet. […] 30.000 Euro Schaden.

Was die Schlägertrupps des Merkel-Regimes, üppig gemästet mit dem Großteil der 100 Millionen Euro (jährlich!) Steuergelder aus dem »Gegen Extremismus«-Topf hier attackierten, war übrigens keine Neonazi-Kneipe, sondern die gutbürgerliche Familie der »Merkel muss weg«-Demo-Initiatorin Uta Ogilvie in Hamburg.

Quelle: https://juergenfritz.com/2018/02/13/buergerliche-mitte-erheben/

Dazu die Zeile des Boulevardblattes »MoPo«, das tatsächlich die Frechheit besitzt, von »friedlichen Linken« und »Rechten« bzw. »Neo-Nazis« zu texten. […] Wenn ich es nicht selber erlebt hätte, würde ich es nicht glauben. Die ganze Sache ist so schamlos verdreht, so offen gelogen, dass das ehrwürdige Wort von der Lügenpresse hier zu kurz greift. Das geht schon in Richtung Anstiftung zur Gewalt. (Matthias Matussek)

Auch hier wieder: Friedliche Bürger protestieren gegen die Regierung Merkel und der von der Lügenpresse aufgehetzte linksextreme Gewaltmob nötigt die Polizei, ein paar hundert politisch unverdächtige Demonstranten mit einem Großaufgebot zu schützen, das sich vor keinem G20-Gipfel verstecken muss. Was stimmt nicht in diesem Bild?

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/hamburg-bericht-aus-einer-verwunschenen-welt/

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