Berliner Clubs und Sawsan Chebli wollen AfD‐Demo »crashen«

Dass laute Musik tiefschürfenden Gesprächen von Angesicht zu Angesicht im Wege steht und übermäßiger Rauschmittelkonsum der natürliche Feind gesunden Menschenverstandes ist, dürfte allgemein bekannt sein. Irgendwo in diesem Bild taucht dann auch zwangsläufig unser Lieblingslautsprecher der Islamisierung auf. »Mir doch egal«, könnte man denken — aber wenn sich dröhnende und zugedröhnte Zeitgenossen plötzlich politisch »betätigen« wollen, sollte man hellhörig werden (bevor man schwerhörig wird).

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Wenn der NafrI 20‐mal klingelt

Leipzig! O, Du permanente Gewitterwolke der Unvernunft, die Du den strahlend blauen sächsischen Himmel besudelst. Ich glaube, ich habe Dich in letzter Zeit etwas vernachlässigt. Das geht natürlich nicht. Zumal es neben jeder Menge Einfalt auch immer mehr Vielfalt gibt. Beispielsweise in Form von zusätzlichen Kriminalitätsschwerpunkten. Da steht der Service‐Gedanke offenbar im Vordergrund: Kurze Wege für Täter, Opfer und Konsumenten. Schauen wir uns das mal aus der Nähe an.

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»Schön« gerechnet: Das sicherste Schland aller Zeiten

»Die Zahl der Straftaten ist auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung. ›Deutschland ist sicherer geworden‹, sagte Innenminister Dreh… pardon, Seehofer bei der Vorstellung der Kriminalstatistik«. Schön für die Tagesschau. [1] Da das aber offenkundig nicht deckungsgleich mit der Realität ist, lohnt sich ein kritischer Blick auf diesen Zahlenzirkus.

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Katastrophe mit Ansage: Migrationskrise 2.0

Katastrophe mit Ansage: Migrationskrise 2.0
Foto: New York Times

Wer schon beim Gedanken an die Jahreszahl 2015 nervöse Zuckungen bekommt, sollte sich jetzt besser hinsetzen und ein paar Liter Baldriantee griffbereit halten. Es kommt bald noch viel, viel schlimmer. Millionen Afrikaner werden sich in Bewegung setzen und, infiltriert von Terroristen, Europa ins Chaos stürzen. Diese düstere Prophezeiung stammt nicht von mir oder irgendeinem esoterischen Wurstblatt, sondern von David Beasley, Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms der UNO.

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Linksextreme auf dem Weg zum RAF‐Terror 2.0?

Nach dem Sprengstoff‐Fund in Thüringen [1], zahlreichen Übergriffen in den letzten Wochen [2] [3] und dem aktuellen Anschlag auf das Haus der AfD‐Politikerin Karin Wilke [4] drängt sich die gewaltbereite linksextreme Szene erneut ins Blickfeld. Angesichts der sächsischen Landtagswahlen 2019, nach denen die AfD erstmals einen Ministerpräsidenten stellen könnte, bereitet man sich im linken Milieu offenbar bereits auf eine »militante Kampagne« vor. Wo wird das enden?

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Rechtsfreier Raum: Dreiste Drogendealer in Leipzig

Rechtsfreier Raum: Dreiste Drogendealer in Leipzig
Nafri-Osterhase bei der Arbeit. Foto: TAG24

»Als rechtsfreier Raum wird in den Massenmedien und in der Öffentlichkeit ein zeitlich, räumlich oder thematisch begrenzter Bereich bezeichnet, in dem keine Gesetze wirken, vorhanden sind, beachtet oder durchgesetzt werden«, meint Wikipedia. [1] Wem das zu theoretisch ist, dem sei ein Besuch Leipziger Grünanlagen ans Herz gelegt. Sicherheitshalber als Reisegruppe.

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Südafrika: Es ist kein Platz für Weiß im Regenbogen

Die deutsche Wohlfühl‐Presse feiert eine völlig unverhältnismäßige Gefängnisstrafe wegen »Hate Speech« — in einem Land, in dem alle paar Sekunden eine Frau vergewaltigt wird (meist folgenlos für die Täter), in dem regelmäßig Menschen gefoltert und ermordet werden (meist folgenlos für die Täter), in dem die Korruption allgegenwärtig ist und staatlich geförderte rassistische Diskriminierung ein knappes Viertel Jahrhundert nach dem Ende der Rassentrennung wieder zum Alltag gehört (hatte ich es schon erwähnt, meist folgenlos für die Täter?). Kurz: In einem Land, das gerade zielstrebig auf einen Genozid an der weißen Minderheit zusteuert und somit keine echten Probleme hat, die deutsche Journalisten beunruhigen würden. Warum bin ich nicht überrascht.

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Das Land der nicht ganz Dichten und Denkfaulen

»Tausende Menschen, die kein Asyl oder Aufenthaltsrecht in Deutschland erhalten, können trotzdem nicht abgeschoben werden. Der Grund: Es fehlen Ausweispapiere. Die Zahl entsprechender Fälle ist einem Medienbericht zufolge im vergangenen Jahr deutlich gestiegen«, berichtet der SPIEGEL am Montag. [1] Es ist nur einer von vielen Artikeln an diesem Tag, die einen ratlos und wütend zurücklassen.

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