Demotermine 9. bis 15. Juli 2018 (Bonus: Wer finanziert die Schlepper‐NGOs?)

Berlin, Dresden, Erfurt, Fürth, London — auch diese Woche stehen wieder mehr Proteste auf dem Plan, als diese kurze Auflistung vermuten lässt (in einigen Städten finden mehrere Veranstaltungen statt). Als »kleine« Beilage schauen wir mal, wer hier eigentlich die kriminellen Seefahrer auf dem Mittelmeer mästet. Versprochen: Das Ergebnis ist ebenso erstaunlich wie extra‐dreist!

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Ungarn hält uns täglich 5.000 illegale Migranten vom Hals

Ungarn hält uns täglich 5.000 illegale Migranten vom Hals
Ungarn schützt "unsere" Grenzen. Foto: Ungarische Regierung

Kaum verpufft der politische Budenzauber vom Wochenende in einem ranzigen Wölkchen aus Nichts (überrascht?) [1], sitzt unser Heimathorst schon im Ruderboot und versucht panisch, aus Merkels Torpedoreichweite zu paddeln — während eben jene (ganz in ihrer Tradition staatlich organisierter Kriminalität) Asylsuchende ohne Bleibeperspektive mit üppigen Bestechungsgeldern zur Heimreise überredet. [2] Na, heute schon gekotzt?

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#Lifeline »fährt ein«

Heute vor einem Jahr, am 27. Juni 2017, berichtete Ein Prozent von den Ermittlungen gegen die Mitglieder der Dresdner Schlepper‐Bande »Mission Lifeline«. [1] Damals kamen sie, absurderweise, ausgerechnet mangels eines Schiffes ungeschoren davon. Inzwischen haben sie eins. Und ein Problem. Grund genug, dieses Jubiläum zu feiern!

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Eine Seefahrt, die ist… zwecklos?

Viel hätte ich dafür gegeben, Augenzeugin der dummen Gesichter an Bord der Aquarius just in jenem denkwürdigen Moment sein zu dürfen, als den notorischen Schleppern dämmerte, dass Bunt‐Europa nicht nur die Tür hinter ihnen zugemacht, sondern auch gleich den Schlüssel weggeworfen hat. Aber man kann ja nicht alles haben.

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Kopieren gegen das Vergessen

»Das ist eine mobile Gedenktafel. Sie soll verhindern, dass die Opfer und die Verantwortlichen der offenen Grenze in Vergessenheit geraten. Jeder der sie findet ist aufgerufen, sie 10 mal zu kopieren und zu verbreiten um den ZWEITEN Tod der Opfer zu verhindern.« (Martin Sellner)

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Free Tommy Robinson!

Free Tommy Robinson!
Foto: Junge Alternative auf Twitter

Spätestens nach der gestrigen Festnahme des britischen Journalisten, Aktivisten und Islamisierungs‐Kritikers Tommy Robinson [1], nebst seiner unmittelbar darauf folgenden Verurteilung im Schnellstverfahren zu 13 Monaten Gulag, pardon Gefängnis, dürfte auch dem Letzten klar geworden sein: Das Vereinigte Königreich befindet sich endgültig auf dem gesellschaftlichen Weg Richtung UKdSSR.

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