Schöner Sterben in Deutschland

Jeden Tag wird unser Land bunter und schließt zu erfolgreichen Regenbogennationen wie Südafrika oder Brasilien auf. Zumindest, was die Zahl der unnatürlichen Todesfälle angeht. Sie übertrifft längst jene von Ländern, aus denen Menschen »vor Gewalt zu uns fliehen« (z.B. Marokko). Aber es gibt sie noch, die hausgemachten germanischen Todesfälle! Eine kleine Auswahl. Eines Tages.

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Die spinnen nicht, die Römer!

Rom fordert London auf, Verantwortung für die »Flüchtlinge« des Schlepper‐Schiffes Aquarius zu übernehmen, das unter gibraltarischer Flagge fährt. Gibraltar ist britisches Überseegebiet, Staatsoberhaupt Königin Elisabeth II. Leider lautet sein Wahlspruch »Für keinen Feind eroberbar«, so dass es für den italienischen Vorschlag überaus dankbar sein dürfte.

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#Seebruecke: Orange ist das neue Blöd — Stoppt die Schlepper!

Ein Jahr, nachdem die Mission #DefendEurope die aktuelle Politik im Mittelmeer vorweg genommen hat, sind die meisten »Seenotretter« (Schlepper) effektiv lahmgelegt. Doch in einem letzten verzweifelten Aufbäumen nehmen sie viel Geld in die Hand, um daheim Lobby‐Arbeit für ihre kriminellen Aktivitäten zu betreiben. Wer sind die Drahtzieher, Profiteure und Unterstützer? Vor allem: Was kann man dagegen tun?

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Blöd gelaufen: Gott existiert — und sie hat echt Humor!

Kürzlich berichtete Domradio.de, dass die Evangelische Kirche gemeinsam mit dem Vatikan — nein, keinen neuen Kreuzzug, »es ist 2018« — selbst ins Schlepper‐Geschäft einsteigen will. [1] Ernsthaft, keine Satire! So war das mit der »christlichen Seefahrt« zwar nicht gedacht, doch der Nachschub ist ins Stocken geraten und beim Mangel an unbegleiteten Minderjährigen hört für die KirchenväterInnen definitiv der Spaß auf.

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Mittäter deutsche Presse: Bezahl mir das Lied vom Tod

Jeder Tag, an dem Schlepper von ihrem perfiden Geschäft abgehalten werden, rettet Menschenleben. Man sollte meinen, dass dies sowohl nach gesundem Menschenverstand, als auch juristisch begrüßenswert ist. Doch weit gefehlt! Die deutsche Presse sieht das erstaunlicher Weise ganz anders. Und macht sich damit mitschuldig an jedem weiteren Toten.

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Tatort Leibzsch, oder: Wer hat nicht mein Häuschen abgefackelt?

Von einer »überraschenden Wende bei den Ermittlungen« im Fall des dramatischen Leipziger Hausbrandes im März berichtet Tag 24 — dabei gibt es vier Monate später weder entlastende Erkenntnisse, noch ist das Todesopfer wieder auferstanden. Das Landgericht hat einfach nur den einzig plausiblen und zurecht dringend Tatverdächtigen, einen »syrischen Flüchtling« auf Drogen, laufen lassen. Das ist überraschend. Oder so.

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