Zweites MoPo‐Opfer: Demonstrant ins Krankenhaus geprügelt

»Brutale Attacke am Montagabend: Ein Teilnehmer der Demo ›Merkel muss weg!‹ wurde auf dem Weg nach Hause von zwei Unbekannten am U‐Bahnhof Stephansplatz angegriffen. Er erlitt schwere Kopfverletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden«, berichtet die Hamburger Morgenpost. [1] Was sie »vergaß« zu berichten, ist, was die Täter zu diesem Mordversuch animiert haben könnte. Dabei ist die MoPo sonst nicht so schüchtern, wenn es um wilde Spekulationen geht.

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Karma: U‐Bahn‐Treter im Gefängnis krankenhausreif geprügelt

Er trat einer ahnungslosen Frau urplötzlich in den Rücken und stieß sie die Treppen im U‐Bahnhof Hermannstraße runter. […] Während der sogenannten Laufzeit, in der Häftlinge sich zu diversen Räumlichkeiten begeben dürfen und Interaktionen möglich sind, wurde der 28‐jährige Svetoslav Stoicov von anderen Insassen attackiert und krankenhausreif zugerichtet.

Es ist zwar etwas befremdlich, dass Teile des Rechtsstaates »outgesourced« und von Ehrenamtlichen am Laufen gehalten werden, aber gut. Das Ergebnis zählt. Ich denke, da sollte man mal über die eine oder andere Hafterleichterung nachdenken.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_82868190/berliner-u-bahn-treter-im-gefaengnis-krankenhausreif-geschlagen.html

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