Wir schreiben Geschichte! #FreeTommy

Unter fadenscheiniger Begründung festgenommen, im Schnellverfahren abgeurteilt und am selben Tag inhaftiert, während der Presse ein Maulkorb angelegt wurde — nein, nicht in der Türkei. 69 Tage lang saß Journalist und Islam‐Kritiker Tommy Robinson unschuldig im britischen Gefängnis! [1] Zusammen mit muslimischen Schwerkriminellen. Es hätte sein Todesurteil sein sollen. Heute kam er frei. [2]

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Razzien bei der IBÖ #HeimatLiebeIstKeinVerbrechen

Am Freitag wurden in Österreich mehrere Büros und Privatwohnungen von leitenden Aktivisten der Identitären Bewegung durchsucht, deren Konto bei einer ungarischen Bank unter dubiosen Umständen gekündigt. Diese drastischen Maßnahmen wirken angesichts des friedlichen Aktivismus der IB grundsätzlich schon befremdlich, werfen aber speziell im Kontext der politischen Verhältnisse in Ungarn und Österreich besonders viele Fragezeichen auf. Was ist da los?

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Südafrika: Es ist kein Platz für Weiß im Regenbogen

Die deutsche Wohlfühl‐Presse feiert eine völlig unverhältnismäßige Gefängnisstrafe wegen »Hate Speech« — in einem Land, in dem alle paar Sekunden eine Frau vergewaltigt wird (meist folgenlos für die Täter), in dem regelmäßig Menschen gefoltert und ermordet werden (meist folgenlos für die Täter), in dem die Korruption allgegenwärtig ist und staatlich geförderte rassistische Diskriminierung ein knappes Viertel Jahrhundert nach dem Ende der Rassentrennung wieder zum Alltag gehört (hatte ich es schon erwähnt, meist folgenlos für die Täter?). Kurz: In einem Land, das gerade zielstrebig auf einen Genozid an der weißen Minderheit zusteuert und somit keine echten Probleme hat, die deutsche Journalisten beunruhigen würden. Warum bin ich nicht überrascht.

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Asyl‐Pingpong: Deutschland wird am Hindukusch verscheißert

»Der Fall des Flüchtlings Haschmatullah F. sorgte im Dezember für Aufsehen: Seine Abschiebung war irrtümlich erlaubt worden, er durfte zurück nach Deutschland. Nun soll er offenbar doch wieder nach Afghanistan«, berichtet die WELT. [1] Hin und zurück. Und wieder hin. Und zurück. Klingt ein wenig nach Hobbit auf Drogen mit defektem Nafri… pardon, Navigationssystem. Zumindest wird auch in dieser Geschichte ein Schatz geplündert.

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Die Bundesregierung will Terroristen unbedingt »heimholen«

Tod durch Strang: So lautet das Urteil gegen eine mutmaßliche IS‐Anhängerin und Deutsch‐Marokkanerin im Irak. […] Die Deutschen hoffen dennoch, dass das Urteil in der zweiten Instanz zu einer Gefängnisstrafe abgemildert wird. In Verhandlungen über künftige Aufbauhilfen könnte man nach der Wahl dann über eine Auslieferung der Frauen reden.

Nein? Welche »Deutschen« hoffen das? Also ich will sie hängen sehen! Nach Möglichkeit live. Überhaupt, was maßen »wir« uns an, uns in das Leben anderer Menschen einzumischen, die jetzt endlich nach eigenem Wunsch »frei unter der Scharia« leben (wenn auch nicht mehr lange) und folglich in den Genuss traditionell orientalischer Strafmaßnahmen kommen? Wir sollten uns von diesem chauvinistischen, spätkolonialen Denken lösen. Wir wissen nicht alles besser. Die machen das schon. Man muss sie nur lassen.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/irak-todesurteil-gegen-deutsche-is-anhaengerin-lamia-k-a-1189870.html

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»Glaubensfreiheit«: Bayrischer Richter hängt Kreuz für Taliban ab

Ein »21‐jähriger« Asylbewerber »aus Afghanistan«, der mit den […] Taliban sympathisiert haben soll [und einem Landsmann mit dem Tod gedroht hat, weil dieser Christ geworden war], wird […] angeklagt. Der Richter entscheidet, […] das Kreuz im Gerichtssaal abhängen zu lassen. […] So weit sich Verfahrensbeteiligte […] in ihrer Glaubensfreiheit beeinträchtigt fühlten und ein Verhandeln unter dem Kreuz für sie eine unzumutbare innere Belastung darstelle, entscheide das jeweilige Gericht darüber, ob die Verhandlung ohne Kreuz stattfinden könne.

Macht Sinn. Das kann man dem zartbesaiteten jungen Mann unmöglich zumuten. Was allein schon die Traumatherapie hinterher kosten würde! Hey, warum nicht als nette Geste an Stelle des Kreuzes einen Halbmond aufhängen? Oder besser noch, warum nicht gleich nach Scharia‐Recht urteilen? Wobei das dann sicher eine unzumutbare äußere Belastung darstellt…

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article172618640/Glaubensfreiheit-Richter-laesst-im-Prozess-gegen-Afghanen-Kreuz-abhaengen.html

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Wie man Terroristen erkennt

Der Gruppe sei es darauf angekommen, »ein Klima der Angst zu schaffen«, sagte Hauschild. __________ und politischen Gegnern hätten die Mitglieder »das Recht abgesprochen, in Frieden zu leben«. Den Taten habe eine __________feindliche, __________extreme und zum Teil __________ Ideologie zugrunde gelegen. Insofern handele es sich um Angriffe »gleichsam auf das demokratische Grundprinzip«, die auch den »inneren Frieden der Bundesrepublik Deutschland« stören sollten.

Bitte selbständig ausfüllen und bei Bedarf anklagen. Oh, und nach Möglichkeit die Betroffenen nicht wieder vorher warnen, so dass sie Beweismittel vernichten und/oder abtauchen können. Und auch die ideologischen Scheuklappen ablegen. Und sich zur Abwechslung nicht komplett dumm (an)stellen. Das wäre extrem hilfreich. Danke.

Quelle: https://www.focus.de/regional/dresden/prozesse-plaedoyers-im-prozess-gegen-gruppe-freital-beginnen_id_8309996.html

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