Frauenmarsch zum Kanzleramt

Normalerweise mache ich nicht unbedingt in einem extra Artikel »Werbung« für Veranstaltungen, denn es gibt schlichtweg zu viele davon, die es verdient hätten. Diese hier fällt allerdings etwas aus dem Rahmen und kann ein bisschen zusätzliche Aufmerksamkeit gut gebrauchen. Leyla Bilge organisiert derzeit für den 17. Februar einen Frauenmarsch zum Kanzleramt. Ohne Muschimützen und Burkas. Männer dürfen natürlich mitgebracht werden 😉

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ARD verwundert über »Hass« gegen Kika-Zuhälterei

Ein Film über eine erste Liebe hat im Internet zu einer Empörungswelle geführt. Es ist ein Film vom hr für den Kinderkanal Kika. Gesendet Ende November. Er schildert die komplizierte Liebesgeschichte der damals 16 Jährigen Malvina mit dem damals 19 Jährigen Diaa — einem Flüchtling aus Aleppo.

Die Sache hat halt nur mehrere Haken. Unter anderem, aber nicht nur, dass das Mädchen »damals« wahrscheinlich 14 Jahre alt war. Und wenn »der Junge« 19, 17, 20 oder 18 ist (war, oder wird), dann komme ich auch aus Aleppo, heiße in Wirklichkeit Mohammed und »like« den Salafisten-Hassprediger Pierre Vogel auf Facebook. Ernsthaft. Ehrenmord. Äh, Ehrenwort.

Quelle: http://www.ardmediathek.de/tv/hessenschau/KiKa-Film-sorgt-für-Hass-im-Netz/hr-fernsehen/Video?documentId=49114966

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Das Kreuz mit der Kirche

Brutalen Versuchen einer „Säuberung“ und schwersten Menschenrechtsverletzungen sind Christen vor allem in islamischen Staaten ausgesetzt. Von den zehn Staaten mit dem größten Ausmaß an Christenverfolgung sind außer dem auch in diesem Jahr an der Spitze der Auflistung stehenden Nordkorea alle weitgehend muslimisch geprägt. Und unter den ersten 30 Staaten finden sich nur sieben, in denen der Islam nicht vorherrscht.

Oder, wie der Evangelische Kirchentag auf Twitter dazu schreiben würde: »Es ist nicht unbedingt hilfreich immer wieder zu sagen, dass Christen verfolgt werden.« (Mai 2017) [1] Warum? Was könnte das noch verschlimmern? Ungeachtet aller »Differenzen« in der Vergangenheit, Eines muss man zugeben. Früher wusste die Kirche, wie man das Thema effizient ausdiskutiert: Kreuze legt man nicht ab — man zieht dran!

[1]
https://philosophia-perennis.com/2017/05/29/evangelischer-kirchentag-christenverfolgung/

Quelle: https://www.welt.de/politik/ausland/article172351048/Weltverfolgungsindex-von-Open-Doors-Christenverfolgung-wird-zur-Saeuberung.html

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ARD-Gehirnakrobatik: Deutsche fliehen vor Nazis nach Afrika…

Der Fernsehfilm »Aufbruch ins Ungewisse« […] am 14. Februar 2018, um 20:15 Uhr, schildert das Schicksal einer Familie […]: In naher Zukunft: Europa ist im Chaos versunken. Rechtsextreme haben in vielen Ländern die Macht übernommen. Aus dem demokratischen Staat, der Deutschland einmal war, ist ein totalitäres System geworden, das Andersdenkende, Muslime und Homosexuelle verfolgt. Jan Schneider (Fabian Busch) hat sich als Anwalt auf die Seite enteigneter Opfer gestellt. Als er erfährt, dass ihn das Regime erneut ins Gefängnis stecken will, beschließt er zu fliehen. Sein Ziel ist die Südafrikanische Union, die nach einem Wirtschaftsboom politische und ökonomische Stabilität genießt… blah blah blah blah

Kein Scherz. So sieht es im Kopf von ARD-Verantwortlichen aus. Deutsche fliehen nicht etwa in die europäischen Länder, die sie vor Muslimen schützen — welche bekanntermaßen nichts mehr lieben als Andersdenkende, Andersgläubige und Homosexuelle — nein, sie fliehen ausgerechnet in das einzige Land in Afrika, in dem sie mit hoher Wahrscheinlichkeit mitten in den Genozid an der weißen Minderheit geraten. Die leider hier nicht asylberechtigt ist. Genial.

Scheint so, dass meine Rundfunkgebühren auch ins Ungewisse aufgebrochen sind…

Quelle: http://www.daserste.de/specials/ueber-uns/themenabend-flucht-aus-europa-100.html

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Jetzt erst recht: Das Video, für das Martin Sellner gesperrt wurde!

»Es reicht mir. So kann und wird es nicht weitergehen. Wir werden eine adäquate Antwort auf diesen Krieg gegen unsere Frauen finden und keinen der eigentlich Verantwortlichen mehr verschweigen. […] Obwohl ich in diesem Video klarmache, dass ich auf keinen Fall jeden Einzelnen einer gesamte Bevölkerungsgruppe beschuldige, und Belege dafür bringe, warum sich brutalste Gewalttaten bei bestimmten Gruppen häufen, wird es wahrscheinlich gelöscht werden.« — Martin Sellner

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Unheilbar: Verleugnung im Endstadium

FOCUS Online: »Im aktuellen Fall handelt es sich bei dem Täter mutmaßlich um einen Jungen aus Afghanistan. Könnte das Frauenbild, das er auch seiner Heimat mitgebracht hat, eine Rolle spielen?« — (Der Münchner Sozialpädagoge Andreas) Dexheimer: »Ich denke nicht, dass es irgendeine Rolle gespielt hat. Denn grundsätzlich ist das Frauenbild von jungen Afghanen von Wertschätzung geprägt. Die Mutter hat in der Familie die Hosen an. Diese Wertschätzung gilt ebenfalls jüngeren Frauen oder Gleichaltrigen. Das zeigt auch die Erfahrung unserer Mitarbeiterinnen, die mit jungen afghanischen Männern keine besonderen Probleme haben.«

Ja, wenn das so ist… Vorschlag: Seine Frau und seine beiden Töchter siedeln mal für ein Jahr nach Afghanistan über. Allein. Ohne irgendwelchen Schnickschnack wie Personenschutz und dergleichen. Was soll da schon großartig passieren?

Quelle: https://www.focus.de/politik/deutschland/messerattacke-in-kandel-psychologe-ueber-mord-an-15-jaehriger-junge-afghanen-sind-in-gewalt-aufgewachsen_id_8138262.html

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Emanzipation auf Islamisch: Kochen, Putzen, Bomben basteln.

Der Verfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen warnt davor, dass in Deutschland salafistische Parallelgesellschaften entstehen – gefährliche Frauen-Netzwerke! […] Die 40 „Schwestern“, die in NRW beobachtet werden, haben laut Freier ein komplettes salafistisches Programm – von der Kindererziehung über das Kochen und die Interpretation von Religionsvorschriften bis zur Hetze gegen „Nichtgläubige“. Ihr Netzwerk werbe und missioniere aggressiv im Netz. […] Rund 50 deutsche Islamistinnen sind bisher aus den umkämpften Regionen in Syrien und Irak nach Deutschland zurückgekehrt.«

Wenn ich so drüber nachdenke, war die Unterdrückung der Frau im Islam irgendwie doch weniger problematisch…

Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/isis/frauen-kinder-gefaehrder-54302698.bild.html

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Welt soll erfahren, wie Deutschland »Einwanderer« behandelt

Im bayerischen Deggendorf protestieren Flüchtlinge aus Sierra Leone gegen ihre Unterkunft im Transitzentrum. Sie kritisieren die Hygiene, das Essen und die medizinische Versorgung. […] In ihrem Statement teilten die Flüchtlinge mit, dass sie hier in Deutschland Schutz suchten, seien „aber enttäuscht statt beschützt“ worden. Durch ihren Protest solle „die ganze Welt erfahren, wie Deutschland die Einwanderer behandelt“.

Jetzt mal unabhängig davon, dass es alles erstunken und erlogen ist (wie aus dem Artikel dankenswerterweise auch detailliert zu entnehmen ist) und die Tatsache ignorierend, dass sich die Asylbewerber entlarvend selbst als »Einwanderer« bezeichnen: Himmel, ja! Bitte erzählt das der ganzen Welt. Deutschland ist scheiße, hier werden systematisch Flüchtlinge misshandelt, als Sklaven verkauft, zu Negerküssen verarbeitet, etc. — um dieses barbarische Land im Norden muss man einen riesigen Bogen machen!

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article171787427/Protestmarsch-von-Fluechtlingen-aus-Sierra-Leone-in-Bayern-Wie-Deutschland-Einwanderer-behandelt.html

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Genug gefordert: Setz dich, nimm einen Keks und halt die Fresse!

Weihnachtsmärkte werden umbenannt, Schweine bekommen in Kantinen Hausverbot, bei Volksverhetzung muss man neuerdings differenzieren (immerhin sind die Rasseköter in der Mehrheit und sollen sich mal nicht so anstellen), die Liste ist endlos. Religiöse Gefühle scheinen sich zum Maßstab aller Dinge zu entwickeln; zumindest, wenn es sich um jene der extrem zartbesaiteten Neubürger handelt. Schuld daran die Muslime mit ihren ewigen Forderungen, Forderungen, Forderungen, richtig?

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Schule verlegt Weihnachtsfeier nach Kritik von Muslimin

Ein Gymnasium in Lüneburg reagiert auf den Protest einer muslimischen Schülerin und verlegt die Weihnachtsfeier in die Freizeit. Im vergangenen Jahr hatte sich dieselbe Schülerin bereits über die gesungenen Lieder beklagt.

Seltsame Entscheidung. Wäre das meine Schule, gäb’s jetzt Lebkuchen aus Schweinefleisch zur Weihnachtsfeier. Und wenn dem Mädel das nicht passt, kann sie ja ihre Koffer packen und sich in eines dieser islamischen Länder verkrümeln, wo Frauenrechte ganz oben auf Prioritätsliste stehen. Iran, Saudi-Arabien, oder vielleicht Schweden.

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article171736964/Lueneburg-Schule-verlegt-Weihnachtsfeier-nach-Kritik-von-Muslimin-in-Freizeit.html

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