Wenn die eigene Filterblase drückt: Zu links für die Antifa

Diese linksradikale Szene ist eine soziale Blase, in der ich mich schon lange nicht mehr willkommen oder anschlussfähig fühle. Weder meine Sprache noch meine Erfahrungen haben dort einen Platz. Die Szene macht mir eher Angst. Manchmal höre und lese ich von den Leuten Sätze, in denen so viel Hass steckt, dass ich am liebsten den Verfassungsschutz rufen würde. Aber das kann ich als antiautoritärer Linker doch nicht tun – oder?

Weiß nicht? Veröffentliche den Text doch mal unter Deinem richtigen Namen, danach fällt das Rufen deutlich leichter. Aber da antwortet eh keiner. Der Clou an dieser Geschichte ist, dass der Autor, den die ZEIT »aus Sicherheitsgründen« lieber mit »Mustafa Saeed« anredet, nach eigener Beschreibung so eine Art muslimischer Che Guevara ist, der sich vom Weltbild her in diesem Milieu eigentlich super wohl fühlen müsste — würde er nicht persönlich am Rassismus der Linksextremen scheitern… Kann man sich unmöglich ausdenken.

Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/2018–02/rassismus-politische-linke-migration-rechtspopulismus/komplettansicht

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18 Identitäten, Drogendealer, Islamist? Kein Problem in Berlin!

»Ich bin schon sehr verwundert, dass ein islamistischer Gefährder, der 18 Identitäten missbraucht und für den Passersatzdokumente zum Zwecke der Abschiebung vorliegen, bei einer polizeilichen Maßnahme nicht festgesetzt wird und nicht in Sicherungshaft genommen wird, obwohl im Grunde alle Voraussetzungen vorliegen«, sagt Dregger.

Ich nicht. Willkommen in Berlin! So schaut das halt aus, wo Rote und Grüne regieren. Vielleicht sollte man vorrangig erst mal die aus dem Verkehr ziehen. Nur so als Idee…

Quelle: https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2018/02/berlin-polizei-liess-islamistischen-gefaehrder-frei-drogendealer.htm/

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Antisemitismus = Fremdenfeindlichkeit?

Es sei eine »Schande, dass keine jüdische Einrichtung ohne polizeiliche Bewachung existieren kann«, sagte die Bundeskanzlerin am Samstag in ihrem wöchentlichen Video-Podcast. Das gelte sowohl für Schulen und Kindergärten als auch für Synagogen im Land. Fremdenfeindlichkeit sei derzeit wieder »mehr an der Tagesordnung« als das einmal der Fall gewesen sei, sagte Merkel.

*MuttiDasMikroWegnehm* Ähm, Tschuldigung? Sie weiß nicht, was sie redet (dieses Problem teilt sie übrigens mit Charlotte Knobloch)! Seit wann sind jetzt unsere jüdischen Mitbürger »Fremde«? Deutschland und somit auch deutsche Juden sehen sich mit dem selben existenziellen Problem konfrontiert wie Israel, das seit Jahrzehnten auf der Auslöschungs-Wunschliste seiner islamischen Nachbarn ganz oben steht. Ich glaube nicht, dass der Polizeischutz jüdischer Einrichtungen aufgrund der Bedrohung durch AfD-Mitglieder erforderlich ist. Und ich kann mir irgendwie auch nicht vorstellen, wie die aktuelle Riege unserer Terroristenversteher- und Extremistenimportierer-Politiker die Sicherheit Israels garantieren will. Ein Gewehr hält sich schlecht, wenn man gleichzeitig Palis knuddelt.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-beklagt-antisemitismus-in-deutschland-a-1190123.html

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Die Bundesregierung will Terroristen unbedingt »heimholen«

Tod durch Strang: So lautet das Urteil gegen eine mutmaßliche IS-Anhängerin und Deutsch-Marokkanerin im Irak. […] Die Deutschen hoffen dennoch, dass das Urteil in der zweiten Instanz zu einer Gefängnisstrafe abgemildert wird. In Verhandlungen über künftige Aufbauhilfen könnte man nach der Wahl dann über eine Auslieferung der Frauen reden.

Nein? Welche »Deutschen« hoffen das? Also ich will sie hängen sehen! Nach Möglichkeit live. Überhaupt, was maßen »wir« uns an, uns in das Leben anderer Menschen einzumischen, die jetzt endlich nach eigenem Wunsch »frei unter der Scharia« leben (wenn auch nicht mehr lange) und folglich in den Genuss traditionell orientalischer Strafmaßnahmen kommen? Wir sollten uns von diesem chauvinistischen, spätkolonialen Denken lösen. Wir wissen nicht alles besser. Die machen das schon. Man muss sie nur lassen.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/irak-todesurteil-gegen-deutsche-is-anhaengerin-lamia-k-a-1189870.html

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4‑Jährige missbraucht — Staatsanwaltschaft lässt »Minderjährigen« weiterflüchten

»Eine verhinderte Altersfeststellung eines minderjährigen Flüchtlings sorgt für Ärger. Wie eine Recherche der ›Bild am Sonntag‹ ergab, soll ein angeblich 13-jähriger (und damit strafunmündiger) Afghane die 4‑jährige Tochter seiner Berliner Pflegefamilie missbraucht haben«, berichtet die WELT. [1] Und man ahnt schon, wie die Geschichte weiter geht. So wie immer. Da das so aber nicht weitergehen darf, hier ein schonungsloser Blick auf die Kollaborateure:

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»Glaubensfreiheit«: Bayrischer Richter hängt Kreuz für Taliban ab

Ein »21-jähriger« Asylbewerber »aus Afghanistan«, der mit den […] Taliban sympathisiert haben soll [und einem Landsmann mit dem Tod gedroht hat, weil dieser Christ geworden war], wird […] angeklagt. Der Richter entscheidet, […] das Kreuz im Gerichtssaal abhängen zu lassen. […] So weit sich Verfahrensbeteiligte […] in ihrer Glaubensfreiheit beeinträchtigt fühlten und ein Verhandeln unter dem Kreuz für sie eine unzumutbare innere Belastung darstelle, entscheide das jeweilige Gericht darüber, ob die Verhandlung ohne Kreuz stattfinden könne.

Macht Sinn. Das kann man dem zartbesaiteten jungen Mann unmöglich zumuten. Was allein schon die Traumatherapie hinterher kosten würde! Hey, warum nicht als nette Geste an Stelle des Kreuzes einen Halbmond aufhängen? Oder besser noch, warum nicht gleich nach Scharia-Recht urteilen? Wobei das dann sicher eine unzumutbare äußere Belastung darstellt…

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article172618640/Glaubensfreiheit-Richter-laesst-im-Prozess-gegen-Afghanen-Kreuz-abhaengen.html

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Frauenmarsch zum Kanzleramt

Normalerweise mache ich nicht unbedingt in einem extra Artikel »Werbung« für Veranstaltungen, denn es gibt schlichtweg zu viele davon, die es verdient hätten. Diese hier fällt allerdings etwas aus dem Rahmen und kann ein bisschen zusätzliche Aufmerksamkeit gut gebrauchen. Leyla Bilge organisiert derzeit für den 17. Februar einen Frauenmarsch zum Kanzleramt. Ohne Muschimützen und Burkas. Männer dürfen natürlich mitgebracht werden 😉

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ARD verwundert über »Hass« gegen Kika-Zuhälterei

Ein Film über eine erste Liebe hat im Internet zu einer Empörungswelle geführt. Es ist ein Film vom hr für den Kinderkanal Kika. Gesendet Ende November. Er schildert die komplizierte Liebesgeschichte der damals 16 Jährigen Malvina mit dem damals 19 Jährigen Diaa — einem Flüchtling aus Aleppo.

Die Sache hat halt nur mehrere Haken. Unter anderem, aber nicht nur, dass das Mädchen »damals« wahrscheinlich 14 Jahre alt war. Und wenn »der Junge« 19, 17, 20 oder 18 ist (war, oder wird), dann komme ich auch aus Aleppo, heiße in Wirklichkeit Mohammed und »like« den Salafisten-Hassprediger Pierre Vogel auf Facebook. Ernsthaft. Ehrenmord. Äh, Ehrenwort.

Quelle: http://www.ardmediathek.de/tv/hessenschau/KiKa-Film-sorgt-für-Hass-im-Netz/hr-fernsehen/Video?documentId=49114966

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Das Kreuz mit der Kirche

Brutalen Versuchen einer „Säuberung“ und schwersten Menschenrechtsverletzungen sind Christen vor allem in islamischen Staaten ausgesetzt. Von den zehn Staaten mit dem größten Ausmaß an Christenverfolgung sind außer dem auch in diesem Jahr an der Spitze der Auflistung stehenden Nordkorea alle weitgehend muslimisch geprägt. Und unter den ersten 30 Staaten finden sich nur sieben, in denen der Islam nicht vorherrscht.

Oder, wie der Evangelische Kirchentag auf Twitter dazu schreiben würde: »Es ist nicht unbedingt hilfreich immer wieder zu sagen, dass Christen verfolgt werden.« (Mai 2017) [1] Warum? Was könnte das noch verschlimmern? Ungeachtet aller »Differenzen« in der Vergangenheit, Eines muss man zugeben. Früher wusste die Kirche, wie man das Thema effizient ausdiskutiert: Kreuze legt man nicht ab — man zieht dran!

[1]
https://philosophia-perennis.com/2017/05/29/evangelischer-kirchentag-christenverfolgung/

Quelle: https://www.welt.de/politik/ausland/article172351048/Weltverfolgungsindex-von-Open-Doors-Christenverfolgung-wird-zur-Saeuberung.html

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